News 2020-04-01T00:00:00Z 2020 wird für Bauherren zur Herausforderung

Die Studie von Arcadis untersucht die Herausforderungen und Kosten für Neubauten weltweit.

Für Bauherren werden die 2020er Jahre herausfordernd: „Auf die möglichen Folgen der Corona-Krise müssen wir wohlüberlegt und nachhaltig reagieren und neue Formen der Belastbarkeit und Resilienz finden. Bauherren und Investoren sollten sich angesichts der zu erwartenden Turbulenzen in diesen Zeiten auf längerfristige Projekte konzentrieren, denn diese sind krisenresistenter“, empfiehlt Marcus Herrmann, CEO der Planungs- und Beratungsgesellschaft Arcadis Europe Central. Diese Einschätzung stützt er auf die Ergebnisse der hauseigenen Studie "International Construction Costs". Neben einem Vergleichsindex der globalen Baukosten konzentriert sich der Arcadis-Bericht auf die Herausforderungen der Corona-Krise und des Klimawandels.

Die teuersten Städte der Welt für Bauherren sind laut Studie London, New York City und Hongkong.Die beiden Metropolen Genf und San Francisco liegen auf den Plätzen vier und fünf. Europäische Städte wie etwa Frankfurt am Main (Rang 22), Paris (33) oder Brüssel (37) können mit hoher Produktivität punkten und liegen deshalb im Mittelfeld. Auf Platz zwölf des Rankings und damit auch noch recht teuer ist München. Fast genau im Mittelfeld der untersuchten Städte liegt Berlin auf Platz 51. Die zehn preiswertesten Städte für die Baubranche liegen in Asien, vor allem in China.

Die komplette Studie gibt es hier .

zuletzt editiert am 31. Mai 2021
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