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Zinsland baut sein Team aus

Das Hamburger Crowdinvesting-Unternehmen Zinsland hat gleich vier ausgewiesene Immobilien- und Finanzexperten angeheuert.

Thomas Müller kümmert sich als neuer Senior Real Estate Manager um die Akquisition und Betreuung von Projektentwicklern (Bild: Zinsland)
Thomas Müller kümmert sich als neuer Senior Real Estate Manager um die Akquisition und Betreuung von Projektentwicklern (Bild: Zinsland)

Zinsland hat gleich mehrere neue Immobilienexperten eingestellt. Einer von ihnen ist Thomas Müller (52). Er verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Betreuung von Immobilienfinanzierungskunden im Bankensektor und kümmert sich bei Zinsland als Senior Real Estate Manager um die Akquisition und Betreuung von Projektentwicklern. Der studierte Bankfachwirt und engagierte Relationship-Manager kommt von der SEB AG, wo er über neun Jahre in der Hamburger Niederlassung als Senior Client Executive für gewerbliche Immobilienkunden zuständig war. Davor arbeitete Müller lange Zeit als Leiter Akquisition und Betreuung für private und gewerbliche Immobilienkunden bei M.M. Warburg & CO Hypothekenbank AG, Hamburg.

Ann-Katrin Knops (27) ist bei Zinsland als Real Estate Manager für die Vertragsverhandlung und -gestaltung zuständig. Die aus Villingen stammende Knops ist studierte Wirtschaftsrechtlerin und arbeitete zuvor bei der WGZ-Bank AG (heute DZ-Bank) in Düsseldorf. Dort erstellte sie Markt- und Standortanalysen und bewertete Financial Models für Projektfinanzierungen. Darüber hinaus war Knops für eine Tochtergesellschaft der Bank in Irland an der Markteinschätzung durch Bloomberg beteiligt.

Auch Dr. Johann Sebastian Kann sowie Anneliese Mayer kommen aus dem Immobilien- und Finanzumfeld und arbeiten ab sofort für Zinsland in Wien. „Beide bringen relevante Erfahrungen für ihre neue Aufgabe mit. Dr. Kann wird mich insbesondere bei den Verhandlungen mit Bauträgern und Immobilienentwicklern in Österreich unterstützen“, berichtet von Stechow. „In 2017 planen wir weitere Projekte in Österreich für Anleger aus beiden Ländern anzubieten.“

15.05.2017