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Wohntürme und Wahnsinnsmieten

Unternehmerrunde Frankfurt/Rhein-Main: Wo passen Hochhäuser hin, wo wagt man das Bauen ohne Vorvermietung und was ist von der Stadtentwicklungspolitik zu halten? Über diese und weitere Fragen entspann sich eine angeregte Diskussion unter den acht Standortexperten, die immobilienmanager zum Gespräch eingeladen hatte.

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Unternehmerrunde Frankfurt/Rhein-Main: Zum Meinungsaustausch trafen sich (v.l. um den Tisch) Fabian Manegold (Invesco Real Estate), Roswitha Loibl (Immobilien Manager Verlag), Andreas Hülsken (Strabag Real Estate), Frank Berlepp (LBBW Immobilien), Andreas Reiner (Immobilien Manager Verlag), Michael Morgan (CA Immo), Klaus Kirchberger (OFB Projektentwicklung), Ralf Werner (Instone Real Estate), Jörg Werner (GEG German Estate Group) und Dr. Ralf Verwiebe (Helaba). (Bild: Jochen Müller / OFB Projektentwicklung)

Lesen Sie hier einige Statements aus der Runde. Den gesamten Text finden Sie in der Ausgabe 1/2-2020 von immobilienmanager, die am 11. Februar erscheint.

„Downtown, im Central Business District, machen Hochhäuser viel Sinn."

Frank Berlepp, LBBW Immobilien


„Ich würde mich freuen, wenn es gelänge, den Osthafen für eine anteilige Wohnbebauung zu öffnen."

Andreas Hülsken, Strabag Real Estate


„Ich sehe eine Verfestigung der peripheren Standorte wie Eschborn und Niederrad."

Klaus Kirchberger, OFB Projektentwicklung


„Wir wären bereit, ein spekulativ errichtetes Hochhaus mitzufinanzieren."

Fabian Manegold, Invesco Real Estate


„Viele Mieter legen Wert darauf, dass Co-Working im Gebäude vorhanden ist."

Michael Morgan, CA Immo


„Wir überprüfen, welche Miete zu erzielen wäre, wenn kein Co-Working-Anbieter die Räume angemietet hätte."

Dr. Ralf Verwiebe, Helaba


Der Baulandbeschluss des Magistrats „trifft den Großteil der Wohnungssuchenden."

Jörg Werner, GEG German Estate Group


Wohntürme sind in Frankfurt „politisch schwer durchsetzbar."

Ralf Werner, Instone Real Estate




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06.02.2020