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WiredScore zertifiziert digitale Infrastruktur von Gewerbeimmobilien in Deutschland

Sponsored Content - Eine hervorragende Internetverbindung ist für viele Unternehmen essentiell. In einer aktuellen Umfrage* wählten gewerbliche Mietentscheider dieses Kriterium noch vor dem Mietpreis auf Platz eins. Transparenz in Bezug auf die Qualität der digitalen Infrastruktur von Gewerbeimmobilien schafft WiredScore seit Anfang September auch in Deutschland.

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Die „Wired Certification“ ist ein Gebäudezertifikat, das Eigentümer nach einer umfassenden Prüfung der digitalen Infrastruktur erhalten. Damit bietet WiredScore das international einzige Bewertungssystem für die Konnektivität von Gewerbeimmobilien. Grundsätzlich verfügen Mieter nur über wenige Informationen zur digitalen Infrastruktur von Gewerbeimmobilien. Die Wired Certification adressiert dieses Problem und liefert die notwendige Transparenz und den Zugang zu wichtigen Informationen für Mieter, rund um die Konnektivität eines Gebäudes. In einer Zeit der fortschreitenden Digitalisierung ist ein solches Zertifikat ein wertvolles Differenzierungs- und Marketinginstrument. Mit der Zertifizierung erhalten Verantwortliche unter anderem einen Prüfbericht, der es ihnen ermöglicht, die digitale Infrastruktur ihrer Gebäude zu verstehen und gezielt zu verbessern.

Digitale Vorreiter der Immobilienbranche

Als digitaler Vorreiter machte Berlin bereits den Anfang. Mit Brookfield, Hines, LaSalle Investment Management, Rockspring Property Investment Managers, Tishman Speyer und TLG IMMOBILIEN befinden sich sechs etablierte Immobilienunternehmen im Zertifizierungsprozess. Zu den Objekten zählen renommierte Adressen wie das stadtbildprägende Pressehaus am Alexanderplatz, das Hochhaus Potsdamer Platz 11, der Kapweg 3-5, bei dem aktuell in den Ausbau der Technologie investiert wird, das noch im Bau befindliche Geschäftshaus Zoom am Bahnhof Zoo sowie die Ritterstraße 12-14 und das Rosenkontor, welche sich auf Mieter aus dem Bereich Technologie fokussieren.

Globaler Trend zur Transparenz

Mit der Wired Certification werden Informationen über die digitale Infrastruktur von Gebäuden anschaulich aufbereitet und sorgen so für weltweite Vergleichbarkeit. Wenn etwa ein amerikanisches Unternehmen heute in Berlin ein Büro eröffnen will, kann es auf das gleiche Bewertungssystem zurückgreifen, das es schon aus den USA kennt. Weltweit hat WiredScore bereits über 950 Objekte in Städten wie New York, Boston, London, Paris und Dublin zertifiziert. Zu den Gebäuden mit Wired Certification zählen unter anderem das Empire State Building in New York, The Shard in London und der Tour CBX in Paris.

Welche Aspekte werden bewertet?

  • Konnektivität: WiredScore erfasst unter anderem die Anzahl der verfügbaren Netzbetreiber, die Qualität der Leitungen und den Zugang zur Verkabelung im Gebäude. Je mehr Internetoptionen ein Gebäude bietet, desto eher können Mieter diejenigen Internetanbieter in Anspruch nehmen, die ihren technischen Anforderungen entsprechen und preisliche Vorteile durch den Wettbewerb unter den verschiedenen Anbietern realisieren.
  • Infrastruktur: Die einem Gebäude zugrundeliegende Infrastruktur bestimmt, ob redundante Konnektivität ermöglicht werden kann und damit Schutz vor Ausfällen durch Beschädigung der Telekommunikationsausrüstung bietet.
  • Kapazität: Die Kapazität eines Gebäudes erfasst die Möglichkeiten zur schnellen und unkomplizierten Verbesserung der Konnektivität und kann auf Basis der vorhandenen technischen Optionen sowie der vertraglichen Beziehungen mit Netzbetreibern prognostiziert werden.

Weitere Informationen sowie die erwähnte Studie finden Sie auf www.wiredscore.de .

Wired Score Logo

* YouGov führte die Umfrage im Juni 2017 im Auftrag von WiredScore durch. An der Studie nahmen 339 Führungskräfte aus Unternehmen in Deutschland mit mehr als 50 Mitarbeitern teil, die über die Wahl der Bürofläche und/oder des Internet-Service-Providers entscheiden.

29.09.2017