zurück

Schöpfen Sie das Potenzial Ihrer Immobilien voll aus mit künstlicher Intelligenz

ADVERTORIAL: Die Digitalisierung erreicht die Immobilienbranche und fordert Traditionen heraus: Künstliche Intelligenz, Datenmanagement und Building Information Modeling sind die Technologien, mit denen junge Unternehmen im Markt neue Impulse setzen.

Convaron_1
Foto: iStock/Convaron

Dabei sehen sich traditionelle Entscheider noch mit weiteren großen Herausforderungen konfrontiert: der Verfügbarkeit von Grundstücken und hohe Baukosten. Neubauten sind nicht für jeden die Lösung, zumal häufig das Potenzial der bestehenden Portfolios noch gar nicht voll ausgeschöpft wird.

Das dachte sich auch das Berliner Start-up Convaron , welches neben 3-D-Visualisierungen nun auch eine umfassende Analyse von Immobilienbeständen anbietet. Wer jetzt an Excel-Tabellen denkt, liegt falsch. Beim PropTech Convaron kommt künstliche Intelligenz zum Einsatz. Diese liest Grundrisspläne aus, um die darin enthaltenen Informationen verwertbar zu machen. Eine Datenquelle zur Kosteneinsparung, die bisher niemand als solche erkannt hatte.

Künstliche Intelligenz - in der deutschen Wirtschaft immer noch ein Novum

Deutsche KI-Anbieter entwickeln fast ausschließlich Lösungen für den B2B-Markt, dennoch haftet künstlicher Intelligenz etwas Ambivalentes an. Dabei bieten KI-Lösungen viele Vorteile, vor allem dort, wo itterative Arbeitsschritte anfallen. „KI kann in kürzester Zeit und bei hoher Qualität hervorragende Ergebnisse für sehr spezielle Aufgaben liefern. Dabei wird auch menschliches Potenzial freigesetzt, das dann für Entscheidungsfindung und kreative Aufgaben zur Verfügung steht“, so Tim Meger-Guingamp, CEO und Co-Founder bei Convaron .

Aber was ist diese künstliche Intelligenz und wie wird sie bei Convaron eingesetzt? „Künstliche Intelligenz bezeichnet Algorithmen, die ähnliche Fähigkeiten wie der Mensch erwerben können. Nur mit dem Unterschied, dass die KI ein Vielfaches der Datenmenge in kürzester Zeit auswerten kann“, so Meger-Guingamp. Bei Convaron arbeitet ein sogenanntes Convolutional Neural Network - zu deutsch: neuronales Netz - daran, Immobilien wertvoller zu machen.

„Vor vier Jahren haben wir unsere KI entwickelt, dazu brauchten wir mehrere Tausend Datensätze, bis sie einwandfrei funktionierte. Seitdem hat sie über 70.000 Grundrisspläne digitalisiert und analysiert und unseren Kunden dadurch neue Potenziale zur Kosteneffizienz aufgezeigt“, so Tim Meger-Guingamp, der mit CTO Alexander Dolokov Convaron ins Leben rief. „Zu Beginn braucht die KI vor allem eins: sehr viele Daten, um die Aufgabe nach einer Trainingsphase fehlerfrei bewältigen zu können. Bei unseren Algorithmen haben wir das in drei Tagen und mit 10.000 Grundrissplänen geschafft“, ergänzt Dolokov. Eine KI brauche, so erklärt er weiter, immer wieder neue Aufgaben, damit sie weiterlernen kann – eben genau wie der Mensch.

Convaron_2
Foto: Convaron

Das Asset-Daten-Management der Zukunft

2015 hatten sich Meger-Guingamp und Dolokov zusammengetan und aus ihrer Idee einen innovativen Service für Immobilienbestandshalter und -dienstleister entwickelt. Daneben zählt das junge Unternehmen Asset und Facility sowie Projektmanager zu seinen Zielgruppen. Die Portfolios können dabei recht umfangreich ausfallen: „Stellen Sie sich vor, Ihr Portfolio umfasst 100.000 Wohneinheiten und aus Energiespargründen möchten Sie die Fenster erneuern – die meisten unserer Kunden wissen im Vorfeld gar nicht, wie viele Fenster bestellt werden müssen, sondern verlassen sich auf grobe Schätzungen. Das kann die Kosten ganz schön in die Höhe treiben“, versichert Meger-Guingamp.

Die ausgelesenen Daten werden aber nicht einfach in eine unübersichtliche Tabelle übertragen. Über ein Kundenportal stehen die sie jederzeit zur Verfügung. Von dort können Kunden sie in den Formaten PDF, DFX oder CSV herunterladen oder per API ins eigene ERP-System einpflegen und dort weiterverwenden. „Digitale Transformation bedeutet für uns nicht, aus Papier ein PDF zu machen. Unsere Lösung zeigt, wie man bereits Vorhandenes wirtschaftlich neu nutzen kann“, so Meger-Guingamp. „Die Digitalisierung ist nicht nur ein entscheidendes Element unseres Geschäftsmodells, sie ist ein grundlegender Bestandteil unserer Unternehmenskultur“, ergänzt Dolokov.

Eine Konkurrenzsituation zwischen PropTechs und etablierten Unternehmen, wie sie in anderen Industriezweigen zu Disruptionen führt, sieht er nicht: „Mit Convaron leisten wir einen entscheidenden Beitrag zur Digitalisierung der noch recht analogen Immobilienbranche. Wir sehen uns nicht als Disruptoren, sondern als Enabler.“ Auf die Frage, was die Kunden am meisten an Convarons Angebot schätzten, gibt es für ihn nur eine Antwort: Eine zeitgemäße Asset-Management-Plattform, die neue Wirtschaftspotenziale zum Vorschein bringt.

10.09.2019