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Warburg-HIH Invest erwirbt zwei Logistikimmobilien für offenen Spezial-AIF

Der Fonds "Warburg-HIH Deutschland Logistik Invest" hat bereits über 100 Millionen Euro Kapital eingeworben. Weitere Objekte sind exklusiv gesichert.

Die Warburg-HIH Invest Real Estate (Warburg-HIH Invest) hat für den offenen Spezial-AIF „Warburg-HIH Deutschland Logistik Invest“ zwei Distributionshallen erworben. Die Immobilien im Saarland und im Rhein-Main-Gebiet sind die ersten Logistikobjekte, die für den offenen Spezial-AIF erworben wurden. Weitere Objekte für den Fonds im hohen zweistelligen Millionenbereich sind bereits exklusiv gesichert und stehen kurz vor der Unterzeichnung. Der Fonds investiert in moderne, drittverwendungsfähige Distributions- und Umschlaghallen an etablierten Standorten in Deutschland. Zur Steigerung der Fonds-Performance ist zudem eine Beimischung von Immobilien mit Optimierungspotenzial vorgesehen. Das avisierte Eigenkapital des Fonds beträgt rund 250 Millionen Euro, davon sind bereits über 100 Millionen Euro von Investoren eingeworben worden. Insgesamt beträgt das Investitionsvolumen des Fonds 500 Millionen Euro. Institutionelle Investoren können sich ab einer Summe von 2,5 Millionen Euro an dem Fonds beteiligen.

Die akquirierte Single-Tenant-Immobilie im Saarland, die bereits im April 2020 fertiggestellt wird, bietet eine Lager- und Logistikmietfläche von etwa 18.100 Quadratmetern und mehr als 1.300 Quadratmeter Bürofläche. Sie ist langfristig voll vermietet. Beim zweiten Ankauf handelt es sich um eine Projektentwicklung einer Distributionshalle im Großraum Frankfurt am Main. Die in der Nähe des größten europäischen Frachtflughafens Fraport gelegene Logistikimmobilie verfügt über eine Lager- und Logistikmietfläche von etwa 15.000 Quadratmetern, eine Bürofläche von rund 2.700 Quadratmetern sowie etwa 100 Pkw-Stellplätze. Die Multi-Tenant-Immobilie ist mit einer durchschnittlichen Mietvertragslaufzeit von rund 13 Jahren zu 100 Prozent vermietet. Die Fertigstellung ist für Mitte 2020 geplant. Beide Transaktionen erfolgten als Asset Deal. Über die Kaufpreise wurde Stillschweigen vereinbart.

Auf Käuferseite wurde die rechtliche Due Diligence der Transaktion im Saarland von Norton Rose Fulbright,
die technische Due Diligence von der SCHWAB engineers Projektmanagement durchgeführt. Bei der Transaktion im Großraum Frankfurt war Norton Rose Fulbright für die rechtliche Due Diligence verantwortlich, für die technische Due Diligence REC Partners. Logivest war als Makler bei beiden Transaktionen beratend tätig.

07.04.2020