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Betreuung sichern, Fitness stärken

Durch die Pandemie sind auf Führungskräfte und Mitarbeiter ganz neue Aufgaben zugekommen. Ein Auszug aus unserer aktuellen Printausgabe mit dem Schwerpunkt "Verantwortung". Heute: Vonovia.

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Sport zuhause verhindert den Homeoffice-Koller.(Bild: Shaw/Unsplash)

Leere Büros, verwaiste Parkplätze – das lässt sich bei vielen Unternehmen beobachten, so auch bei Vonovia. „Alle, die nicht zwingend im Büro arbeiten müssen, sollen mobil von zu Hause aus arbeiten. Das gilt vor allem für die Kolleginnen und Kollegen aus der IT, der Personalabteilung oder unserem Kundenservice“, berichtet Konzernsprecher Marcel Kleifeld.

Derzeit arbeiten rund 90 Prozent der Belegschaft von zu Hause aus. Dass das nicht immer leicht ist, wissen die Führungskräfte. „Wir unterstützen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, sodass sie Familie und Beruf vereinbaren können. Wir bieten flexible Arbeitszeitmodelle an – zum Beispiel Gleitzeit, rollierende Systeme zwischen Büro und Zuhause oder auch Teilzeit. Zudem beraten wir unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Hinblick auf Möglichkeiten der Kinderbetreuung, unterstützen sie bei der Betreuungssuche für pflegebedürftige Angehörige und bieten auch eine ärztliche und psychologische Beratung an“, sagt Kleifeld.

Die Kommunikation – sie läuft auch bei Vonovia vor allem digital. „Inzwischen sind die täglichen Videokonferenzen Routine geworden. Man lernt sich natürlich auch noch einmal besser kennen, wenn man auch mal die Wohnung der Kolleginnen und Kollegen sieht. Oder auch mal deren Familie durchs Bild huscht“, schmunzelt Kleifeld.

Um die Mitarbeiter vor dem Homeoffice-Koller zu bewahren, gibt es Aktionen wie die #vonoviableibtfit-Challenge. Sie sollen darüber hinaus helfen, durch mentale und physische Übungen den Alltag etwas abwechslungsreicher zu gestalten und den Zusammenhalt weiter zu stärken.

Als Zeichen der Wertschätzung und Dank hat Vonovia allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Dezember die höchstmögliche Corona-Prämie von 1.500 Euro gezahlt.

Dieser Artikel stammt aus der immobilienmanager Ausgabe 3-2021 (Autorin: Ines Rákóczy)

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25.03.2021