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Unser Projekt-Thema

imfokus „User Experience im Büro – Future Office" zeigt Trends und Best Practices moderner Bürokonzepte. Dabei wird beleuchtet, wie Entwickler, Investoren, Property und Facility Manager ein neues Produktverständnis von Büroimmobilien entwickeln können.

(Foto: istockphoto)

Büros müssen heute mehr bieten als Schreibtisch, Internetanschluss und Kaffeemaschine. Sie sollen Arbeitnehmer motivieren und deren Produktivität steigern, sie müssen flexibel sein und moderne Kommunikationsformen fördern. Zugleich sollen sie helfen, den Wert eines Gebäudes zu sichern, und sie zahlen im War for Talents erheblich auf die Arbeitgebermarke ein. Schlagworte wie Workplace Strategy und New Work lösen altbekannte Zellenbüros ab.

Aber was bedeutet dieser Kulturwandel für Projektentwickler, Investoren, Property Manager und Facility Manager? Sie müssen Büroimmobilien neu denken und ein neues Produktverständnis entwickeln! Eine tiefgreifende Kundenorientierung spielt dabei die zentrale Rolle: Stärker als bisher müssen sie im Mieter von Büroflächen den anspruchsvollen Kunden sehen, der nicht nur vier Wände und ein Dach mietet, sondern Arbeitswelten mit Identität und Services erwartet.

Kulturwandel für Entwickler, Investoren und Betreiber
Wie gut den Playern der Immobilienwirtschaft dieser kulturelle Shift gelingt, zeigt als zentrale Erfolgsgröße die User Experience. Dabei wirkt sie bis an die Fundamente der Geschäftsmodelle von Projektentwicklern, Investoren, Betreibern, Property und Facility Managern. Digitale Technologien erzeugen und unterstützen diesen Trend, indem sie es ermöglichen, individuelle Bedürfnisse zu erkennen und auf eine ökonomisch sinnvolle Art und Weise zu befriedigen.

Die User Experience ist zum Treiber entlang der Wertschöpfungskette geworden: Firmen wollen produktive, gut ausgebildete Mitarbeiter. Dafür müssen sie moderne Arbeitsumgebungen und Infrastrukturen bieten. Also müssen Vermieter moderne und flexible Flächenkonzepte bereitstellen, um den Wert ihrer Immobilien zu sichern. Daraus leitet sich der Auftrag an die Projektentwickler ab: Büroimmobilien müssen mehr als nur Gebäudehüllen sein. Sie müssen zukünftige Nutzeranforderungen antizipieren und in zukunftssichere Gebäudestrukturen übertragen. Diese Ziele erreichen Planer, Entwickler, Investoren und Betreiber nur, wenn sie gemeinsame Lösungen erarbeiten.

Anhand von Best-Practice-Beispielen zeigt unser imfokus-Projekt Strategien und Werkzeuge, welche die User Experience sinnvoll in den Fokus rücken und nutzen. Das imfokus-Projekt bietet kreativen Input und Antworten auf zahlreiche Fragen: „Welche Probleme meiner (potenziellen) Mieter kann ich mit meiner Immobilie lösen? Welche Konzepte kann ich wirtschaftlich vertretbar umsetzen? Welche Services und Geschäftsmodelle kann ich aus der User Experience ableiten?“

Meilensteine des imfokus-Projektes 
Standpunkte und Meinungen zum Thema präsentieren wir in der Titelstory der Oktober-Ausgabe von immobilienmanager . Am 21. November 2019 folgt dann in Köln unser Gipfeltreffen imfokus „User Experience im Büro – Future Office“. Dort werden Projekte, Erfahrungen und Meinungen intensiv diskutiert und Kontakte geknüpft.

Unserer Dezember-Ausgabe legen wir dann das gedruckte Special zum imfokus-Thema bei – mit ausführlichen fachlichen Informationen und Case-Studies.

19.09.2019