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Unibail-Rodamco-Westfield reicht Bauantrag für neues Shopping Center in Osnabrück ein

Ende 2020 soll das „Oskar“ am Osnabrücker Neumarkt eröffnet werden. Insgesamt fließen rund 130 Millionen Euro in den Neubau.

Nächster Meilenstein für das Oskar in Osnabrück (Bild: Kadawittfeld / Unibail-Rodamco-Westfield)
Nächster Meilenstein für das Oskar in Osnabrück (Bild: Kadawittfeld / Unibail-Rodamco-Westfield)

Am 22. Juni 2018 hat die Unibail-Rodamco-Westfield Group den Bauantrag für das Shopping Center am Osnabrücker Neumarkt eingereicht. Der vom Unternehmen präsentierte Zeitplan sieht den Baubeginn für Anfang 2019 vor. Eröffnet werden soll das Center Ende 2020.

Das vom renommierten Architekturbüro Kadawittfeld entworfene Außendesign sorgt mit seinen ikonischen Fassaden für Aufmerksamkeit und spannungsreiche Sichtachsen. Auffällig gestaltete Eingangsbereiche sollen den Austausch mit der städtischen Umgebung fördern.

Im Center warten insgesamt 80 Einzelfächen, die Raum bieten für Fashionstores, Shops und Boutiquen ebenso wie für Angebote des täglichen Bedarfs. Einen weiteren Anteil der verfügbaren Flächen nehmen Gastronomiekonzepte ein, die als Ergänzung zum Einzelhandel fungieren.

Die Gespräche über die Vermietung der einzelnen Flächen sind bereits intensiv angelaufen. „Die Resonanz im Markt ist äußerst positiv und die Gespräche mit etlichen interessierten Partnern verlaufen intensiv und erfolgreich“, so Andreas Hohlmann. Welche Marken ab 2020 in das Oskar einziehen werden, wird das Unternehmen jedoch erst zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben.

Bei Entwicklung und Bau wie auch im späteren Betrieb folgt Unibail-Rodamco-Westfield selbst auferlegten Auflagen, die in der konzernweiten Nachhaltigkeitsstrategie „Better Places 2030“ formuliert sind.

22.06.2018