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Die Zukunft der professionellen Immobiliensuche

SPONSORED CONTENT - ThinkImmo und Sprengnetter setzen gemeinsam einen neuen Standard bei der Suche nach lukrativen Immobilien.

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Das ThinkImmo-Team: René Füchtenkordt (CPO), Fabian Lurz (CEO & CTO) und Stefan Perlebach (CMO). (Bild: ThinkImmo)

Im Herbst 2019 machte sich Fabian Lurz auf die Suche nach seiner ersten Immobilie, die er als Kapitalanlage erwerben wollte. Sein Ziel: Eine Wohnung kaufen, diese zu vermieten und damit den ersten Schritt zum Aufbau der eigenen Altersvorsorge zu machen. Doch nach intensiver Online-Recherche gab es schnell den ersten Dämpfer: Lurz stellte fest, dass es extrem aufwändig ist in kurzer Zeit die richtige Kaufentscheidung für so eine große Investition zu treffen.

Die Immobiliensuche, die Standortrecherche und wichtige Kalkulationen wie die der Bruttorendite vorzunehmen, waren für ihn herausfordernde und zeitintensive Aktivitäten. Gleichzeitig wurde Lurz während seiner Recherche klar, dass attraktive Immobilien nach kürzester Zeit vergriffen sind und sein Suchprozess zu lange dauert. Die Herausforderungen bei der Immobiliensuche nahm der 32-jährige Softwareentwickler zum Anlass, für seinen privaten Akquiseprozess ein “intelligentes Excel” zu programmieren. Mit Erfolg: Heute, knapp anderthalb Jahre später, ist Lurz Geschäftsführer der ThinkImmo GmbH - einem Online-Tool, dass den Akquiseprozess für private Investoren drastisch vereinfacht.

Die Suche nach Immobilien befindet sich im Wandel

Aufgrund des niedrigen Zinsniveaus und stetig steigender Immobilienpreise sind Wohnungen und Häuser als Geldanlage so beliebt wie selten zuvor. Ein immer größerer Anteil aller zum Verkauf stehender Immobilien hat sich in den vergangenen zehn Jahren auf den Online-Markt verlagert.

Nur noch selten findet man Immobilien-Annoncen in physischen Zeitungen. Heutzutage dienen vielmehr große Portale, Kleinanzeigenbörsen und soziale Medien als Marktplätze. Selbst für Objekte, die im sogenannten Offmarket erworben werden, wird für die Kaufpreisbewertung und Standortrecherche oft auf Online-Tools zurückgegriffen. Diese Entwicklungen haben dazu geführt, dass professionelle Anbieter wie ThinkImmo eine immer größere Rolle bei der Akquise spielen.

ThinkImmo bedient mit seinen ausgeklügelten Suchfiltern vor allem private Immobilien-Investoren, die wie sein Gründer Fabian Lurz auf der Suche nach einem passiven Einkommen und finanzieller Unabhängigkeit sind.
Um diese Ziele über die Investition in Immobilien zu erreichen, kommt es im aktuellen Immobilienmarkt hauptsächlich auf Geschwindigkeit und die Auswahl der passenden Objekte an. Hierbei spielen drei Aspekte eine entscheidende Rolle.

  1. Die Standortanalyse (Mikro- und Makrolage): Für Immobilien-Investoren ist die Standortanalyse ein wichtiges Instrument, um die Attraktivität einer Region und ihr Zukunftspotential besser beurteilen zu können. Bei der Analyse wird zwischen Mikrolage und Makrolage unterschieden.
    Während die Mikrolage die nähere Umgebung einer Immobilie betrachtet (z.B. nahegelegene Schulen, Einkaufsmöglichkeiten, Kindergärten etc.), fokussiert sich die Makrolage auf die Region und gibt unter anderem Auskunft über ökonomische und demografische Zustände und Entwicklungen. Die Einwohnerzahl, Vorhersagen über die Bevölkerungsentwicklung sowie die Erwerbstätigenquote sind typische Kennzahlen der Makrolage.
  2. Die Rentabilität der Immobilie: Aus der Attraktivität des Standortes lassen sich potenzielle Mieteinnahmen (in Bezug auf den regionalen Mietspiegel) und der Kaufpreis pro Quadratmeter ableiten. Eine wichtige Kennzahl für die Rentabilität einer Immobilie ist dabei die Bruttorendite. Sie zeigt das Verhältnis der jährlichen Mieteinnahmen (Nettokaltmiete) zum Kaufpreis an.
    In großen Städten ist die Bruttorendite oft sehr niedrig, in ländlichen Regionen theoretisch sehr hoch, praktisch besteht dort aber die Gefahr keine MieterInnen zu finden. Alle weiteren finanziellen Erwägungen wie Zinslast, Tilgung, monatliche Bewirtschaftungskosten und Renovierungskosten sind in der Bruttorendite nicht enthalten. Um eine genauere Kalkulation vorzunehmen, sollte man sich deshalb den Cashflow angucken. Dieser berücksichtigt weitere Ausgaben wie Zinslast, Tilgungsraten, monatliche Bewirtschaftungskosten, potenzielle Renovierungskosten, Rücklagen sowie Notarkosten und Grunderwerbssteuer. Steht nach Gegenüberstellung dieser Kennzahlen ein monatliches Plus, trägt sich die Immobilie durch Mieteinnahmen quasi von selbst - das Ziel vieler Immobilien-Investoren wäre erreicht.
  3. Marktübersicht und Geschwindigkeit: Um vielversprechende Standorte mit rentablen Objekten ausfindig zu machen, brauchen Investoren vor allem eine gute Marktübersicht. Wer schon vor der Suche weiß, welche Regionen großes Zukunftspotential haben und welche Quadratmeterpreise sich lohnen, spart Zeit und kann bei passenden Objekten direkt zuschlagen.
    Gerade im aktuellen Verkäufermarkt (mehr Nachfrage als Angebot) spielt die eigene Handlungsgeschwindigkeit eine immer größere Rolle, da lukrative Immobilien rar sind und die Konkurrenz auf den einschlägigen Portalen groß. Wer in dieser Marktlage mehr als ein paar Stunden braucht, um sich für einen Kauf zu entscheiden, wird mit großer Wahrscheinlichkeit leer ausgehen - zumindest bei vermeintlichen Schnäppchen.

ThinkImmo automatisiert Standortanalyse und Immobilienbewertung

Startups aus dem Proptech-Bereich haben diese Herausforderungen bei der Immobilieakquise längst erkannt und versuchen mit innovativen Softwarelösungen Abhilfe zu schaffen. ThinkImmo ist dafür ein gutes Beispiel. Um Immobilien-Investoren möglichst viel Aufwand und Zeit bei der Suche nach dem passenden Objekt zu ersparen, aggregiert das Unternehmen Immobilienangebote von aktuell 30 Partnerportalen. Dazu gehören Immobilienplattformen, Zeitungen und Börsen für Kleinanzeigen, welche ThinkImmo in Sekundenschnelle durchsucht und die gesammelten Daten strukturiert aufbereitet.

Darüber hinaus haben die drei Berliner Gründer einen eigenen Standortfaktor entwickelt, welcher Makro- und Mikrolage analysiert und in Echtzeit für alle Inserate auswertet. Der Cashflow, die Bruttorendite sowie lokale Preisanalysen werden ebenfalls für alle gesammelten Objekte berechnet, angezeigt und vergleichbar gemacht.
“Viele unserer Kunden empfinden die Recherchearbeit nach vermietbaren Immobilien als genauso anstrengend und zeitraubend wie ich Ende 2019. Mit ThinkImmo geben wir unseren Nutzern jetzt die Möglichkeit, die berühmte Suche nach der Nadel im Heuhaufen schneller zu finden und in nur wenigen Minuten die Recherche von Stunden zu erledigen,” so Lurz im Gespräch mit immobilienmanager.

Die Partner des Startups bekommen im Austausch für die Integration ihrer Daten zusätzlichen, direkten Traffic zur eigenen Webseite geliefert, wo Suchende den Kontakt zu Verkäufer beziehungsweise Makler aufnehmen können. “Viele Webseiten die Immobilien anbieten sind an einer Partnerschaft mit uns interessiert, weil wir ihnen mit unserer Zielgruppe der privaten Immobilien-Investoren einen Zugang zu einer kauf- und verkaufswilligen Zielgruppe bieten”, so Lurz.

Etablierte Unternehmen und Newcomer suchen den Schulterschluss

Wie in fast allen Branchen wo es um viel Geld geht, spielt auch im Immobiliensektor Vertrauen eine große Rolle. Für die Kunden von ThinkImmo geht es dabei vor allem um Datenqualität und -transparenz. Als “Newcomer” in der Branche hat man hier oft keinen leichten Stand. Fabian Lurz hat für sein Unternehmen seine Lösung gefunden: “ThinkImmo-Kunden wünschen sich eine verlässliche Bewertung der Immobilien, die zum Verkauf stehen. Um eine sichere Wertermittlung zu ermöglichen, haben wir mit Sprengnetter einen fantastischen Partner an unsere Seite geholt, der uns Mietwerte und Marktwerte bereitstellt”, erklärt Lurz.

Sprengnetter ist seit mehr als 40 Jahren einer der führenden Dienstleister für Immobilienbewertungen in Deutschland und Europa. Viele Banken und Finanzinstitute vertrauen auf die Datengrundlage des Unternehmens zur Wertermittlung von Immobilien bei der Kreditvergabe. Die Partnerschaft zwischen Sprengnetter und ThinkImmo verdeutlicht einmal mehr den Digitalisierungsdruck auf dem Immobilienmarkt. Wo Synergieeffekte möglich sind, suchen etablierte Unternehmen und Newcomer den Schulterschluss, um gemeinsam zu wachsen.

Die Suche nach lukrativen Immobilien wird sich auch im kommenden Jahrzehnt rasant wandeln und die bestehende Immobilienbranche kräftig durchschütteln. Immobilien-Interessierte dürfen sich dabei schon jetzt auf vielversprechende Innovationen und Entwicklungen freuen.

Hier finden Sie das Online-Tool von ThinkImmo

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19.02.2021