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Städtebaulicher Wettbewerb für Bismarckquartier in Würzburg

Die größte Quartiersentwicklung in Würzburg soll 2020 losgehen. Nun werden die Ergebnisse des städtebaulichen Wettbewerbs entschieden.

Zum neuen Bismarckquartier in Würzburg wird auch das (dann sanierte) Posthochhaus gehören (Foto: Beethovengruppe)
Zum neuen Bismarckquartier in Würzburg wird auch das (dann sanierte) Posthochhaus gehören (Foto: Beethovengruppe)

Ab 2020 soll in Würzburg ein neues gemischtes Stadtquartier entstehen. Unter dem Namen Bismarckquartier plant die Würzburger Beethovengruppe in der Altstadt auf 3,35 Hektar eine Mischung aus Wohnen, Büro, Hotel und Nahversorgung. Das Quartier neben Hauptbahnhof und gegenüber dem Ringpark soll autofrei werden.

Einer der Siegerentwürfe für das Bismarckquartier stammt von Baumschlager Eberle Architekten (Foto: Beethovengruppe)
Einer der Siegerentwürfe für das Bismarckquartier stammt von Baumschlager Eberle Architekten (Foto: Beethovengruppe)

Gestern wurden erstmals die Ergebnisse des städtebaulichen Wettbewerbs für das Bismarckquartier vorgestellt. Die beiden Sieger sind Rapp + Rapp aus Amsterdam und Baumschlager Eberle Architekten aus Lustenau. Die derzeitigen Planungen sehen vor, dass spätestens 2020 die Baugenehmigung vorliegen soll, so dass 2023 die Neubauten und 2025 das sanierte Posthochhaus fertig sein sollen. Angepeilt ist auch eine DGNB-Zertifizierung in Gold. Das derzeit komplett vermietete Posthochhaus ist neun Geschosse und 43 Meter hoch und verfügt über 11.000 Quadratmeter BGF.

09.01.2018

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