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Schließungen bei Karstadt-Kaufhof: Diese Standorte sind betroffen

Liste der betroffenen Filialen in ganz Deutschland.

logo Galeria Karstadt Kaufhof

Jetzt ist es offiziell: 62 der aktuell 172 Karstadt-Kaufhof-Filialen deutschlandweit sowie zwei Schnäppchencenter (Gießen und Frankfurt NWZ) müssen schließen. Davon sind rund 6.000 Mitarbeiter betroffen. Mit der Schließung der Warenhäuser droht eine weitere Verödung der Innenstädte. Zudem wird das geplante Geschäft in Berlin-Tegel nicht eröffnen. Dazu kommt, dass laut Medienangaben weitere 20 Karstadt-Sport-Niederlassungen und 100 der 130 Reisebüros der Warenhauskette vor dem Aus stehen.

Nach Medienangaben, die sich mehrheitlich auf Informationen von Verdi beziehen, sind folgende Filialen der Kaufhauskette betroffen:

  • Berlin (6 Standorte)
  • Bielefeld
  • Bonn
  • Braunschweig
  • Bremen
  • Bremerhaven
  • Brühl
  • Chemnitz
  • Dessau
  • Dortmund (2 Standorte)
  • Düsseldorf (2 Standorte)
  • Essen (2 Standorte)
  • Flensburg
  • Frankfurt am Main (2 Standorte)
  • Fulda
  • Göppingen
  • Goslar
  • Gummersbach
  • Gütersloh
  • Hamburg (4 Standorte)
  • Hamm
  • Hannover
  • Ingolstadt
  • Iserlohn
  • Köln (Weiden)
  • Landau
  • Leonberg
  • Leverkusen
  • Lübeck
  • Mainz
  • Mannheim
  • Mönchengladbach Rheydt
  • München (3 Standorte)
  • Neubrandenburg
  • Neumünster
  • Neunkirchen
  • Neuss
  • Norderstedt
  • Nürnberg (2 Standorte)
  • Osnabrück
  • Potsdam
  • Singen
  • Stuttgart Bad-Cannstatt
  • Sulzbach (Main-Taunus-Center)
  • Trier
  • Witten
  • Worms

19.06.2020