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München: Pläne für den Fritz

Quest Investment Partners hat die Revitalisierung für das Objekt Fritz in München bekanntgegeben. Beginn ist zur Jahresmitte, die Neuvermietung startet schon jetzt.

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Fritz wird ein markantes, lichtdurchflutetes Gebäude im aufstrebenden Stadtteil München Ludwigsvorstadt. (Bild: beyond visual arts/Quest)

Die Projektentwickler von Quest Investment Partners sind nach Hamburg, Berlin und Frankfurt nun auch in der bayerischen Hauptstadt aktiv. Im aufstrebenden Stadtteil München-Ludwigsvorstadt revitalisieren sie mit den Architekten von CSMM ein 1973 errichtetes Büro- und Geschäftsgebäude in der Schillerstraße 23a.

Das Objekt Fritz erhält ein komplettes Refurbishment, bei dem nur der Rohbau bestehen bleibt. Zwei neue Vollgeschosse kommen hinzu – die Baugenehmigung wurde bereits erwirkt – ebenso eine Dachterrasse mit Blick über die Stadt. Balkone, Erker und ein verglaster Anbau mit Terrassenflächen beleben und erhellen den zukünftigen Innenhof. Die neue Fassade aus großen Fensterfronten sorgt für lichtdurchflutete Stockwerke und eine markante Optik des Eckgebäudes. Auf acht Geschosse verteilen sich 4.500 Quadratmeter Büroflächen mit neuester Technik und drei Meter hohen, flexibel nutzbaren Räumen.

Die Revitalisierung des Fritz – benannt nach Friedrich Schiller, dem Namensgeber der Straße – beginnt Mitte 2020, die Neuvermietung in diesen Tagen. Ein Plus für Mieter und Gäste: Es gibt 18 Tiefgaragen- und Außenstellplätze.

„Wir freuen uns über unser erstes Objekt in München und sind überzeugt, dass sich die Gegend rund um die Schillerstraße sehr positiv entwickeln wird“, sagt Jan Rouven Künzel, geschäftsführender Gesellschafter von Quest Investment Partners. So soll die Fußgängerzone in dem trubeligen und internationalen Viertel mit zahlreichen Hotels, Wohnhäusern, Einzel- und Lebensmittelhändlern erweitert werden und den Hauptbahnhof mit dem Stachus und Marienplatz verbinden. Der südliche Teil der Schillerstraße, in dem es bereits Microliving Apartments und Mietshäuser gibt, wird durch den geplanten Campus für die Geo- und Umweltwissenschaften der Ludwig-Maximilians-Universität deutlich aufgewertet.

Quest Investment Partners hatte das Multi-Tenant-Objekt Anfang 2019 erworben. Die Deutsche Pfandbriefbank AG war bei der Transaktion als finanzierende Bank, Cushman & Wakefield LLP als vermittelnder Makler und Hansa Partner Rommel & Meyer als Tax sowie Greenberg Traurig Germany, LLP als legal Adviser tätig.

12.03.2020