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Mit den klügsten Köpfen durch die Krise

Der Zentrale Immobilien Ausschuss ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, hat eine Artikelserie gestartet, in der sieben der klügsten Köpfe aus Branche und Politik zu Wort kommen.

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Jochen Schenk, Christian Lindner, Hans Volkert Volckens, Christian Ulbrich, Alexander Otto, Rolf Buch und Steffen Szeidl mit Gedanken zur Corona-Pandemie, was wir daraus lernen müssen und über die Zeit danach. (Bild: Olav Ahrens/Unsplash)

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie sind in nahezu allen Bereichen unserer Gesellschaft deutlich spürbar. Insbesondere die Immobilienwirtschaft wird sich noch lange mit den Folgen beschäftigen müssen. Aber: Die Krise ist Herausforderung und immer auch Chance zugleich.

Im Folgenden lesen Sie die wichtigsten Statements der sieben Beiträge, darunter finden Sie jeweils einen Link zum vollständigen Text:

Mehr Mut in der Stadtentwicklung

Christian Lindner, Bundesvorsitzender der FDP: „Die Politik muss den Unternehmen und privaten Vermietern neue Handlungsspielräume geben. Es braucht nicht nur schnellere und einfachere Genehmigungsverfahren, sondern auch eine mutige Stadtentwicklungspolitik.“
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Investoren und Mieter sitzen in einem Boot

Jochen Schenk, Vizepräsident des ZIA und Vizepräsident der Real I.S.: „Für Investoren mit Bestandsimmobilien müssen wir die Gesamtrendite im Auge behalten. Nicht jede Mietstundung ist gerechtfertigt, und nicht jede Mietleistung kann aus heutiger Sicht vollständig nachgezahlt werden. Das ist aber nur individuell zu entscheiden, es muss also einen intensiven Austausch zwischen Asset-Managern und Mietern geben.“
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Realwirtschaft ins Visier nehmen

Hans Volkert Volckens, ZIA-Ausschussvorsitzender Steuerrecht und Head of Real Estate, Head of Asset Management bei KPMG: „Zukünftig müssen wir uns wieder deutlich intensiver und differenzierter mit den Entwicklungen der Realwirtschaft auseinandersetzen, um kluge immobilienwirtschaftliche Entscheidungen treffen zu können.“
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Mit Optimismus und Kreativität in die nächsten Monate

Christian Ulbrich, President und Global CEO bei JLL: „Die Immobilienwirtschaft selbst ist nun für die ersten konkreten Schritte gefragt, nämlich Strategien zu entwickeln, wie der Betrieb in den Büros, im Handel und allen anderen Bereichen sinnvoll und mit Augenmaß wieder hochgefahren werden kann, um das ‚New Normal‘ zum Alltag zu machen. Gehen wir die nächsten Monate mit Optimismus und Kreativität an.“
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Perspektiven für die Handels(immobilien)branche

Alexander Otto, CEO der ECE: „Die Folgen der Krise für den Einzelhandel sind hart und extrem herausfordernd. Aber: Nichtsdestotrotz müssen wir damit umgehen und gemeinsam Wege finden, wie wir die Krise zusammen bestmöglich bewältigen. Langfristig wird die Krise die bereits bestehenden Entwicklungen und Veränderungsprozesse im Handel weiter beschleunigen und intensivieren. Daraus ergeben sich für die Handels(immobilien)branche mehrere Handlungsfelder.“
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Nachhaltiger Treibstoff für den Wirtschaftsmotor

Steffen Szeidl, Vorstandsmitglied bei Drees & Sommer: „Smart, ökologisch und verantwortungsvoll zu agieren, so sollte das oberste Management-Gebot lauten. In Summe und klug kombiniert führen nachhaltige und digitale Lösungen immer zu besseren Produkten und Dienstleistungen, zu mehr Wettbewerbsfähigkeit, und das alles zieht qualifizierte Mitarbeiter an. Verantwortungsvolle Unternehmer denken langfristig – und langfristig gedacht, gewinnt Nachhaltigkeit immer – auch finanziell. Im Kleinen wie im Großen, mikro- wie makroökonomisch. Ökonomie, Ökologie und gesellschaftliche Verantwortung gehören untrennbar zusammen.“
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Ein Neustart muss grün werden

Rolf Buch, CEO der Vonovia SE: „Unsere Gesellschaft wird nach der Pandemie in vielen Punkten eine andere sein als zuvor. Aber die Megatrends, die die Wohnungswirtschaft prägen und antreiben, wirken unverändert. Die Krise fordert uns nunmehr heraus, noch entschiedener, mitunter vielleicht sogar noch fun damentaler als bisher darüber nachzudenken, wie wir mit diesen gesellschaftlich prägenden Themen umgehen. Ein wirtschaftlicher Neustart muss ‚grün‘ werden.“
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24.07.2020