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Mieterstrommarkt nimmt Fahrt auf

SPONSORED CONTENT - Eine erneuerbare, dezentrale und sichere Energieversorgung ist die Grundvoraussetzung für eine nachhaltige Stadtentwicklung. Im urbanen Raum bietet hierfür insbesondere die Photovoltaik großes Potenzial. Mit dem Ziel, dieses Potenzial auszuschöpfen und die Energiewende auch in Städten voranzutreiben, wurde im EEG 2017 die Förderung von solarem Mieterstrom beschlossen. Die Idee ist bestechend einfach: Grüner Strom vom eigenen Dach wird genau dort produziert, wo er verbraucht wird. Das ist Energiewende für alle, sorgt für langfristig günstige Strompreise und schont die Umwelt.

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Strom vom Dach ist grün, günstig und dezentral erzeugt

Was bewegt sich im neuen Jahr?

Nach verhaltenem Auftakt (im vergangenen Jahr wurde nur gut 1 % des möglichen Volumens zugebaut) erwartet Daniel Fürstenwerth, Gründer von SOLARIMO, eine starke Dynamik beim Thema solarer Mieterstrom in diesem Jahr. Pioniere auf dem Gebiet haben bereits erfolgreiche Referenzprojekte umgesetzt, die zeigen, wie rentabel Mieterstrom für alle Beteiligten sein kann. Die anfängliche Skepsis dem Thema gegenüber geht dadurch weiter zurück. Zudem haben sich innovative Player am Markt etabliert und bieten attraktive Lösungen an, maßgeschneidert auf die Anforderungen individuelle Vorhaben.

Der rechtliche Rahmen, in dem sich Mieterstromprojekte bewegen, ändert sich allerdings kontinuierlich. Eine Einordnung relevanter Trends in der Gesetzgebung hilft Investoren und Bauherren nicht den Überblick zu verlieren:

  • Bereits im Dezember wurde eine wichtige Weichenstellung im Steuerrecht auf den Weg gebracht: Genossenschaften sollen ab diesem Jahr 20 % ihrer Einnahmen aus dem Verkauf von Mieterstrom erzielen können ohne ihre Privilegien bei der Körperschaftssteuer zu verlieren. Der bisherige Freibetrag von nur 10 % hat es Genossenschaften beinahe unmöglich gemacht, selbst in Solaranlagen zu investieren.
 
  • Unter dem Namen “Energiesammelgesetz” wurden kurz vor Jahresende etliche Gesetze geändert, unter anderem das EEG. Für große Solaranlagen über 40 kWp kommt es dabei zu Kürzungen der Einspeisevergütung, um eine Überförderung zu verhindern. Der Mieterstromzuschlag wurde allerdings ebenfalls angepasst, um negative Auswirkungen auf Mieterstromprojekte abzufedern. Der Trend geht also klar in Richtung Eigenverbrauchslösungen, die weiterhin verlässlich gefördert werden.
 
  • Von besonderem Interesse für Bauherren dürfte das für dieses Jahr erwartete Gebäudeenergiegesetz sein: Dieses wird voraussichtlich die Möglichkeit deutlich ausweiten, Strom aus Solaranlagen in der energetischen Bilanzierung einer Immobilie anzurechnen.
 

Solarer Mieterstrom wird vom Gesetzgeber also zunehmend und langfristig gefördert und ist die Ideallösung für die saubere Enegieversorgung ins Städten. Während die Kosten für Photovoltaikanlagen weiter sinken, bleiben insbesondere dezentrale Lösungen mit hohem Eigenverbrauchsanteil eine sichere und zukunftsfähige Investition. Auch vor der Hintergrund kurz- und mittelfristig stark steigender Strompreise wird die Eigenversorgung weiter an Bedeutung zunehmen.

Photovoltaik als Nachhaltigkeitsstrategie für Immobilienportfolios

Auch in der Immobilienbranche gewinnt das Thema Nachhaltigkeit zunehmend an Bedeutung. Die Zertifizierung von Gebäuden nach DGNB, LEED oder BREEAM ist bereits heute ein Kriterium für große Firmen bei der Anmietung von Immobilien. Photovoltaik steigert die Nachhaltigkeitsperformance und wertet Immobilienportfolios damit auf. Zum Einen für Anleger, die ihr Kapital in nachhaltigen und umweltfreundlichen Werten anlegen möchten. Zum Anderen für einen zukünftigen Wiederverkauf der Immobilie, wenn sich der Trend zum nachhaltigen Investment weiter fortsetzt.

Wie kann solarer Mieterstrom umgesetzt werden?

Die Umsetzungsmöglichkeiten für solare Mieterstromprojekte sind vielfältig:

Sowohl Wohn- als auch Gewerbeimmobilien kommen in Frage. Der Mieterstromzuschlag nach EEG kann bislang nur für Wohngebäude in Anspruch genommen werden. Für Gewerbegebäude hingegen sind Eigenverbrauchslösungen mit Kopplung der Stromlieferung an den Mietvertrag attraktiv. Private Investoren und Genossenschaften können Projekte ebenso realisieren wie institutionelle Investoren.

Die Solaranlage ist dabei ein langfristig sicheres Investment. Sie nutzt den Mietern, die von dauerhaft niedrigen Strompreisen profitieren und steigert den Wiederverkaufswert der Immobilie. Darüber hinaus spart die Stromerzeugung aus Solarenergie CO2-Emissionen ein. Das ist gut für die Umwelt, steigert aber auch in die Nachhaltigkeitsperformance von Immobilien. Damit kann ein grünes, fortschrittliches Firmenimage betont und Nachhaltigkeitsziele erreicht werden.

Planung und Installation der Solaranlage kann in jeder Bauphase eines Neubauprojekts realisiert werden. Auch auf Bestandsgebäuden kann jederzeit eine Solaranlage zur Versorgung der Mieter errichtet werden, wobei Synergien etwa im Rahmen einer Modernisierung oder energetischen Sanierung genutzt werden können. Prinzipiell kann das gesamte Projekt in Eigenregie umgesetzt werden. Häufig von Vorteil ist allerdings die Kooperation mit einem erfahrenen Partner.

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Mieterstromprojekt in Berlin

Mieterstromexperten aus Berlin helfen bundesweit bei der Realisierung

Die erfolgreiche Umsetzung von solarem Mieterstrom als komplexes Produkt im Spannungsfeld von Technologie, Investition, Nachhaltigkeit und energiewirtschaftlicher Regulierung ist Expertise und Erfahrung unabdingbar. Das dynamische Team von SOLARIMO bringt unterschiedlichste Backgrounds und Erfahrungen in allen denkbaren Projektkonstellationen mit. Als Teil der ENGIE-Gruppe profitiert es von der jahrelangen Erfahrung im Bereich Mieterstrom. Um höchsten Qualitätsansprüchen zu genügen kooperiert das Unternehmen bei Anlagenbau und Planung mit BayWa r.e., dem führenden Großhandel für Photovoltaik.

 

Kontakt:
SOLARIMO GmbH
Friedrichstraße 200,
10117 Berlin

Tel.: 030/120829-185

15.01.2019