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Magna veräußert Grundstück in Ahrensburg an Meravis

Auf dem 6.000 Quadratmeter großen Grundstück werden insgesamt fünf Gebäude mit 106 Wohnungen realisiert. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf circa 33 Millionen Euro.

Die Pläne für die Wohnbebauung erstellte das Hamburger Architekturbüro Schenk+Waiblinger Architekten (Copyright: Moka Studio)
Die Pläne für die Wohnbebauung erstellte das Hamburger Architekturbüro Schenk+Waiblinger Architekten (Copyright: Moka Studio)

Die Magna Real Estate AG hat in Ahrensburg bei Hamburg eine Liegenschaft in der Hamburger Straße 40 an die Meravis Wohnungsbau- und Immobilien GmbH verkauft. Auf dem circa 6.000 Quadratmeter großen Grundstück, das im Zentrum der Stadt liegt, werden insgesamt fünf Gebäude mit einer Bruttogrundfläche von rund 8.960 Quadratmetern und 106 Wohnungen realisiert, davon 74 frei finanzierte und 32 öffentlich geförderte Einheiten, jeweils mit ein bis vier Zimmern.

Die insgesamt 84 Pkw-Stellplätze bieten Parkkomfort mit entsprechender Infrastruktur in direkter Zentrumslage. Geplanter Baubeginn wird 2020 sein. Die ersten Schlüsselübergaben sind für 2022 avisiert. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf circa 33 Millionen Euro.

Das Grundstück wurde von Magna als leerstehendes Autohaus erworben und zu einem Grundstück mit einer Wohnungsbaugenehmigung entwickelt. Die Pläne für die Wohnbebauung erstellte das Hamburger Architekturbüro Schenk+Waiblinger Architekten. Der Hamburger Immobilienmakler Grossmann & Berger GmbH, Mitglied von German Property Partners (GPP), war bei der Transaktion vermittelnd tätig. Rechtlich wurde der Verkäufer von WALCH RITTBERG NAGEL Rechtsanwälte und Steuerberater Partnerschaft mbB beraten, der Käufer von ZENK Rechtsanwälte Partnerschaft mbH.

„Die Stadt Ahrensburg bietet durch ihre Lage und direkte Anbindung an die Hansestadt eine gute und vergleichsweise kostengünstige Alternative für Pendler“, erklärt David Liebig, Vorstand der Magna Real Estate AG. „Umso mehr freuen wir uns, dass wir mit Meravis das Projekt in gute Hände geben und so weiteren Wohnraum schaffen konnten.“

29.10.2019