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LBBW Immobilien: 700 neue Wohneinheiten in Frankfurt-Niederrad

Mit dem Projekt „Mainwald" in Frankfurt-Niederrad schafft die LBBW Immobilien neuen Wohnraum mit über 700 Einheiten. Baubeginn auf dem Areal der ehemaligen Woolworth-Zentrale soll noch im ersten Quartal 2018 sein.

Das Wohnbauprojekt Mainwald in Frankfurt-Niederrad (Foto: LBBW Immobilien)
Das Wohnbauprojekt Mainwald in Frankfurt-Niederrad (Foto: LBBW Immobilien)

Die LBBW Immobilien hat im Frankfurter Stadtteil Niederrad zu Beginn des Jahres 2018 ein 21.000 Quadratmeter großes Areal erworben, auf dem sie noch im ersten Quartal mit dem Bau von mehr als 700 Wohneinheiten beginnen wird. „Wir freuen uns, dass wir dieses absolute Filetstück des Lyoner Quartiers in Niederrad entwickeln und damit einen wesentlichen Beitrag zur Entlastung der angespannten Wohnungssituation in Frankfurt beisteuern können“, sagt Frank Berlepp, Geschäftsführer der LBBW Immobilien Management GmbH. Der Projektname lautet „Mainwald – Heimisch in Niederrad".

In einzelnen Bauabschnitten wird die LBBW Immobilien bis 2020 nach den Plänen des Frankfurter Architekturbüros Planquadrat mehrere Häuser mit attraktiven Wohnungen und Apartments errichten. Den Anfang machen dabei vier Stadthäuser mit zusammen 104 Eigentumswohnungen an der Südseite des Grundstücks, für die am 1. März 2018 der Startschuss für den Vertrieb fiel. Parallel dazu werden rund 200 Mietwohnungen sowie 300 Apartments, die auf Zeit gemietet werden können und verschiedene Services für ihre Bewohner bieten, gebaut. In einem weiteren Bauabschnitt werden nochmals 100 Eigentumswohnungen errichtet.

Nachhaltig dank Flächenrecycling
Das neue Wohnquartier entsteht auf dem Grundstück der ehemaligen Deutschland-Zentrale der Handelskette Woolworth, die mittlerweile abgerissen ist. Erworben hatte die LBBW Immobilien das Grundstück auf Vermittlung der BNP Paribas von der 6B47 Germany GmbH (6B47), einem Tochterunternehmen der 6B47 Real Estate Investors AG, und der FGI Frankfurter Gewerbeimmobilien GmbH (FGI). Beide Unternehmen hatten das Grundstück gemeinsam im Jahr 2014 erworben und für die Projektentwicklung den Namen Green Gate genutzt.

01.03.2018

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