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In diesen Städten gibt es die stärksten Beschäftigungszuwächse

Die Entwicklung eines Büromarktes hängt essentiell von dessen Beschäftigungsimpulsen ab. Wachsende Beschäftigungszahlen gibt es aber längst nicht nur an den A-Standorten. Die Top-Grafik der Woche zeigt, auf welche Städte Immobilieninvestoren achten sollten.

Die Beschäftigungsentwicklung in den mehr als einhundert kreisfreien Städten und Stadtkreisen in Deutschland hält einige Überraschungen bereit. Denn in der Rangfolge der prozentualen Beschäftigungszuwächse im Zeitraum 2013 bis 2018 finden sich auf den vordersten Plätzen nicht nur die „üblichen Verdächtigen“ wie Berlin mit einem Anstieg um rund 20 Prozent oder München, Köln und Frankfurt, die ebenfalls weit vorne liegen.

Eine Auswertung der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) zeigt, welche Städte der zweiten und dritten Reihe besonders starke Beschäftigungszuwächse verzeichnen konnten. Eine hohe Dynamik können zum Beispiel auch
Fürth (Rang 2) und Regensburg (3) oder die rheinland-pfälzischen Städte Speyer (14) und
Landau (17) aufweisen. Zusätzliche Arbeitsplätze in dieser Größenordnung gehen in der Regel mit
entsprechenden Impulsen für die Büro- und Wohnungsmärkte, aber auch für den lokalen Einzelhandel
einher.

Das Beschäftigungswachstum ist nicht zuletzt in Städten der zweiten und dritten Reihe positiv (Quelle: Statistisches Bundesamt/ Helaba Volkswirtschaft/Research)
Das Beschäftigungswachstum ist nicht zuletzt in Städten der zweiten und dritten Reihe positiv (Quelle: Statistisches Bundesamt/ Helaba Volkswirtschaft/Research)

17.05.2019