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Immo Investment Technologies erhält 14 Millionen Euro

Das Proptech-Start-up hat eine Kapitalerweiterung durch Fintech Collective und Surplus Invest im Zuge einer Series-A-Finanzierungsrunde bekannt gegeben.

Angeführt wird die Finanzierungsrunde von Talis Capital und HV Holtzbrinck Ventures, gefolgt von den Investoren Tom Stafford und Rahul Mehta von DST Global sowie Mato Peric. Immo Investment Technologies ("Immo") identifiziert, bewertet und erwirbt zentral gelegene Wohnobjekte im Auftrag institutioneller Investoren. Die erstandenen Immobilien werden aufgewertet und in voll möblierte "Living as a Service"-Wohnungen umgewandelt, die auf den langfristigen Mietmarkt ausgerichtet sind.

Mit dem frisch gewonnenen Kapital planen die Gründer, Hans-Christian Zappel (Davidson, Kemper, Forbes 30u30), Samantha Kempe (Blackstone) und Avinav Nigam (P&G, Disney), den Ausbau ihrer Investitionsplattform, um weitere Märkte in ganz Europa zu erschließen. Darüber hinaus soll das technologische Angebot – von der digitalen Akquise bis hin zur professionellen Vermögensverwaltung – weiterentwickelt werden.

Hans-Christian Zappel kommentiert: "Wir haben eine Beschaffungs-, Renovierungs- und Verwaltungsmaschine aufgebaut, die es uns ermöglicht, innerhalb weniger Monate aus einzelnen Einheiten bestehende Wohnobjekte im Wert von 100 bis 500 Millionen Euro zu einem Portfolio mit attraktiver Rendite zusammenzustellen. Unsere proprietäre Immo-Intelligence-Technologie hilft den Anlegern, bestimmte Standorte in jeder europäischen Stadt anzusteuern, um das gewünschte Risiko-Rendite-Engagement zu erzielen. Der Erfolg von Single-Unit-Residential (SUR) als Anlageklasse in Märkten wie in den USA dient uns als Vorbild."

Jannis Roser, geschäftsführender Partner bei Surplus Invest, erklärt: "Das Immo-Team hat uns mit seiner hervorragenden und sich sehr gut ergänzenden Fachkompetenz beeindruckt. Immo ist einzigartig positioniert, um Wohnimmobilien als Anlageklasse für institutionelle Investoren zu erschließen, indem es durch den intelligenten Einsatz von Technologie und Daten bisher bestehende Eintrittsbarrieren überwindet."

20.08.2020