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Hoch hinaus im Norden – der Elbtower wird die HafenCity krönen

ADVERTORIAL- In Hamburg ist mit der Konzeption und Umsetzung der HafenCity ein international beachteter großer Wurf gelungen. Die zehn unterschiedlich konzipierten Quartiere bieten eine konsequente Ergänzung zur Innenstadt. Mit seinen nach wie vor steigenden Spitzenmieten gilt dieser neueste Teilmarkt gleichzeitig als einer der attraktivsten Bürostandorte in der Hansestadt. Die Leerstandsquote halbierte sich in den vergangenen fünf Jahren auf unter 5 Prozent.

Elbtower 03_copyright David Chipperfield Architects
Elbtower 03_copyright David Chipperfield Architects

Magischer Ort für Unternehmen

Die HafenCity zieht Unternehmen magisch an. Renommierte Firmen aller Branchen haben sich für einen Standort in der HafenCity entschieden. Unter anderem haben sich namenhafte Adressen aus den Bereichen Medien, Verlage und Werbung niedergelassen. Banken, Finanzdienstleister und Unternehmen aus den Bereichen Transport und Verkehr, Logistik, IT, EDV, aber auch Bildung und Soziales haben sich ebenfalls für diesen Standort entschieden.

Auch der östliche Teil der HafenCity birgt besonders spektakuläre Projektentwicklungen: Der Bau des höchsten Holzhochhauses Deutschlands wird mit Interesse beobachtet. Und mit „The Pier“ entsteht das beeindruckende Beispiel eines Smart Buildings der jüngsten Generation.

„Der Elbtower hat die Chance, mit seinen qualitativen Alleinstellungsmerkmalen, seiner herausragenden Architektur und Flächen bis in die Spitze von 233 Metern und bis zu 53 Geschossen nationale und internationale Unternehmen aus verschiedenen Branchen anzuziehen“, so Matthias Huss, International Partner bei Cushman & Wakefield, Leiter der Niederlassung und der Bürovermietung Hamburg.

Elbtower mit schlanker Eleganz

Als Teil der HafenCity wird der Elbtower inmitten künftiger Stadtentwicklungsgebiete die Stadtsilhouette mit seiner schlanken Eleganz prägen. Das Rathaus ragt bislang als höchstes Gebäude Hamburgs mit 112 Metern in den Himmel, gefolgt von der Elbphilharmonie mit 110 Metern, dem Hotel Radisson Blu an der Messe mit 108 Metern und den Mundsburger Türmen mit 101 Metern.

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Der Elbtower soll als erstes Gebäude Hamburgs (jenseits technischer Bauwerke wie Sendemasten) mehr als 200 Meter hoch wachsen. Das Team von Cushman & Wakefield Hamburg beriet den Käufer SIGNA umfassend beim Ankauf des Entwicklungsgrundstücks von der HafenCity GmbH. „Neben dem Commerzbank Tower und dem Messeturm in Frankfurt wird der Elbtower das dritthöchste Gebäude Deutschlands und stellt für Hamburg neben der jüngst eröffneten Elbphilharmonie ein weiteres Landmark von internationaler Bedeutung dar“, so Marc Rohrer, International Partner und Leiter des Hamburger Investment Teams von Cushman & Wakefield.

Investments in Bürohochhäuser sehr attraktiv

Tabelle_Cushman & Wakefield

Weltweit wurden bei Bürohochhäusern seit 2014 knapp 78 Milliarden Euro in 77 Einzeltransaktionen investiert, am meisten in den USA. In knapp der Hälfte dieser Transaktionen kam das Kapital aus dem asiatischen Raum. In Europa wurden seit 2007 allein 58 Transaktionen mit einem Volumen von jeweils mehr als 500 Millionen Euro verzeichnet. Aktivster Investmentmarkt in Deutschland ist Frankfurt. Seit 2014 hat das Capital Markets Team von Cushman & Wakefield neben dem Elbtower Transaktionen in einer Höhe von mehr als 6,8 Milliarden Euro begleitet, darunter das Leadenhall Building London, Trianon Frankfurt oder Atrium Amsterdam.


Ihr Kontakt zu Cushman & Wakefield:

Marc Rohrer
marc.rohrer@cushwake.com
Telefon: +49 40 3008811-14

12.03.2018