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FIM Unternehmensgruppe mit zweitem Geschäftsführer

Jan Lerke steigt neben dem Gründer Hans-Joachim Fleischer zum zweiten Geschäftsführer der FIM Unternehmensgruppe auf. Der Retail-Investor will sein Portfolio ausbauen und prüft den Einstieg in weitere Assetklassen.

Die FIM Unternehmensgruppe hat ihre Geschäftsführung mit Jan Lerke verstärkt. Seit 2013 leitet Lerke das Immobilienmanagement des auf Handelsimmobilien spezialisierten Endinvestors. Bislang war er als Bereichsleiter, seit 2015 als Prokurist für die Optimierung und den Ausbau des bundesweiten Bestandsportfolios zuständig. Neben diesen Aufgaben wird er nun mit Hans-Joachim Fleischer, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter, die Weiterentwicklung der FIM Unternehmensgruppe vorantreiben.

„Wir wollen in diesem Jahr rund 150 Millionen Euro in weitere Fachmarktzentren, Discounter oder Supermärkte investieren, um diese in unser langfristig angelegtes Bestandsportfolio aufzunehmen. Der von hoher Nachfrage geprägte Markt erfordert zunehmend kürzere Reaktionszeiten. Eine doppelt besetzte Geschäftsführung ermöglicht uns, schnell zu agieren und so den Ankauf geeigneter Objekte mit Entwicklungspotenzial zu forcieren“, kommentiert Hans-Joachim Fleischer, geschäftsführendender Gesellschafter der FIM Unternehmensgruppe.

In 2018 hat die FIM ihr Investitionsvolumen im Vergleich zu den Vorjahren von 80 Millionen Euro auf rund 100 Millionen Euro gesteigert. Aktuell umfasst das Einzelhandelsportfolio rund 60 Immobilien, das Bestandsvolumen beträgt etwa 400 Millionen Euro. „Zusätzlich prüfen wir Investitionen und Beteiligungen als Finanzpartner in anderen Asset-Klassen, beispielsweise in Projektentwicklungen im Wohnungsbau“, so Fleischer.

Die Laufbahn von Jan Lerke begann mit der Vermietung und dem Verkauf von Wohn- und Gewerbeimmobilien in Erlangen. Danach begleitete der 36-jährige gelernte Kaufmann der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft die Vermietung und Projektentwicklung einer auf Einzelhandelsimmobilien spezialisierten Unternehmensgruppe, an der Hans-Joachim Fleischer zu 50 Prozent beteiligt war.

26.04.2019