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Die Zukunft des Asset Managements ist digital

SPONSORED CONTENT: Covid 19 hat unser Geschäftsgebaren durcheinandergewirbelt. Gewohnte Arbeitsweisen wurden auf den Kopf gestellt, aktuelle Praktiken neu bewertet, digitale Strategien entwickelt – mit dem Ziel, das eigene Asset Management zukunftsfähig zu gestalten.

Prozessoptimierung im Asset Management ist entscheidend für den zukünftigen Erfolg (Bild: UX Indonesia/unsplash.com)
Prozessoptimierung im Asset Management ist entscheidend für den zukünftigen Erfolg (Bild: UX Indonesia/unsplash.com)

Der Asset-Manager-Branche ging es lange Zeit hervorragend. Der Wert der verwalteten Vermögen (Assets under Management) wuchs in den vergangenen Jahren weltweit stets um einen zweistelligen Prozentbereich: allein 2019 um 15 Prozent auf rund 89 Milliarden USD. Daran hatte auch Europa mit rund 13 Prozent Wachstum einen beträchtlichen Anteil. Deutschland liegt mit rund 15 Prozentpunkten Wachstum und einem Jahresergebnis von 3,1 Milliarden USD AuM hinter Großbritannien und Frankreich auf Platz drei.

Dann stellte COVID-19 den Markt auf den Kopf: Kapitalmärkte reagierten volatil auf den Shutdown, Investoren und Kapitalgeber wahrten Vorsicht und überdachten ihre Investitionsstrategien. Unternehmen kümmerten sich zunächst um die Sicherheit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und hielten das eigene Geschäftsmodell am Leben. Nach dem ersten Schock prüfen sie nun ihre Kosteneffizienzen und passen ihre Kostenstrukturen nach und nach an. Eine Studie aus dem Beratungshaus Boston Consulting Group geht davon aus, dass Unternehmen mittelfristig in innovative Technologien investieren und Workflows automatisieren, um der Kosteneffizienz Rechnung zu tragen.

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Das gilt auch für Vermögensverwalter. Langfristiger Erfolg hängt heutzutage immens von der Fähigkeit ab, sich anzupassen, Kosten einzusparen, eine höhere Kundenorientierung zu schaffen und das Vertrauen der Anleger zu erhalten bzw. wiederherzustellen. Diejenigen, die erfolgreich sind, übernehmen schnellere und effektivere Arbeitsweisen, isolierte Arbeitsprozesse waren gestern.

Digitalisierung steigert die operative Effizienz
Datenlücken, Zeitbeschränkungen, unterschiedliche Dateiformate und Anlagekategorien sowie individuelle Buchhaltungssysteme blockieren Wachstum und Erfolg. Funktionierende Schnittstellen, sogenannte APIs, sind die Lösung. Durch die Kommunikation unterschiedlicher Services über APIs lassen sich Datensätze, die an verschiedenen Orten gespeichert sind, gleichzeitig und synchron updaten. Eine Drooms-Umfrage unter europäischen Immobilien-Fachleuten bestätigt den Wunsch nach dieser Maßnahme: Rund 65 Prozent der Befragten gaben an, eine solche Schnittstellenfunktion in ihre technisch genutzten Plattformen integrieren zu wollen.

Prozessoptimierung gelingt nur mit einem konsolidierten Ansatz für das Portfoliomanagement mit Datenzentralisierung und Shared Services. Die Implementierung einer skalierbaren Automatisierung mit Tools der nächsten Generation erhöht die Transparenz und minimiert das Risiko  - denn sie ermöglicht eine bessere Kontrolle der Projekte und baut zugleich Krisenresilienzen auf. Dazu gehört auch, dass digitale Services untereinander kommunizieren und am Ende vor allem bei einem helfen: Beim täglichen Umgang mit Daten.  

Autor: Alexandre Grellier ist Geschäftsführer der Drooms GmbH.

Aktuelle Studien:

BCG: Global Asset Management 2020: Protect, Adapt, and Innovate

Die volkswirtschaftlichen Kosten des Corona-Shutdown für Deutschland

KPMG: Umbruch im Asset Management durch Covid-19?

17.08.2020