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Die Developer planen Hochhaus in Düsseldorf

Neben dem Hilton-Hotel am Kennedydamm in Düsseldorf ist das 60 Meter hohe "Eclipse" geplant.

"Eclipse" am Kennedydamm (Bild: Zech Group / Die Developer)

Die Developer veröffentlichen ihre Pläne für ein neues Hochhaus in Düsseldorf.Das markante Highlight mit dem Namen Eclipse wird gemeinsam mit dem kürzlich ebenfalls von Die Developer fertig gestellten Horizon, das Tor zur nördlichen Innenstadt komplettieren. Das ikonische Gebäude wird am Kennedydamm in unmittelbarer Nähe zum Hilton Hotel gemeinsam mit einem Staatsfonds aus Middle East entwickelt. UNStudio aus Amsterdam und HPP Architekten aus Düsseldorf zeichnen für den außergewöhnlichen Entwurf verantwortlich.

Mit Eclipse wagen Die Developer einen Schritt in die Zukunft und treiben das Arbeiten von morgen buchstäblich auf die Spitze. In diesem Projekt sind die typischen Elemente eines Campus vertikal angeordnet. Die lebendigen Atrien bilden das konzeptionelle Rückgrat von Eclipse. Auf sechszehn Geschossen entstehen rund 26.000 Quadratmeter Büroflächen. Die Mietflächen in jedem der Obergeschosse überzeugen mit ihrer flexiblen Nutzbarkeit.

In diesem Projekt sind die typischen Elemente eines Campus vertikal angeordnet. (Bild: Zech Group / Die Developer)
In diesem Projekt sind die typischen Elemente eines Campus vertikal angeordnet. (Bild: Zech Group / Die Developer)

„Wie eine Helix ziehen sich Sonderbereiche durch das Gebäude und schaffen Arbeits-, Kommunikations-, Präsentations- und Erlebnisbereiche und damit Raum für die Umsetzung von zukünftigen Megatrends“, beschreibt Stefan Mühling, Geschäftsführer der Die Developer Projektentwicklung GmbH.

Die Developer Projektentwicklung GmbH, die mit Projekten wie dem 2014 mit dem MIPIM Award („Best Urban Regeneration Project“) ausgezeichneten Kö-Bogen in Düsseldorf international für Aufmerksamkeit sorgten, bieten als Investor, Bauherr und verantwortlicher Projektentwickler das notwendige Know-how sowie eine solide Finanzierungsgrundlage. Als regionaler Entwickler liegt der Fokus primär im westdeutschen Raum.

12.04.2019