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Das Thema

imfokus „Auftrag ESG" beleuchtet eines der wichtigsten Zukunftsthemen: Nachhaltigkeit. Wer hat das Zeug zum Vorbild für die gesamte Branche? Welche Best Practices gibt es? Woran hakt es noch?

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Nachhaltigkeit in der Bau- und Immobilienwirtschaft ist ein Mangel-Thema. Es ist nicht so, als würde zu wenig über Nachhaltigkeit gesprochen. Es mangelt wahrlich nicht an Bühnenpräsenz und Willensbekundungen – die im Übrigen in den allermeisten Fällen durchaus glaubhaft erscheinen. Woran es jedoch mangelt, sind zwei ganz wesentliche Dinge, um Nachhaltigkeit und Klimaschutz zum Erfolg zu verhelfen: Als allererstes braucht es eine klare Definition: Wann ist ein Gebäude eigentlich nachhaltig? Oder ein ganzes Portfolio? Oder ein Unternehmen?

Woran es ebenfalls mangelt sind mal wieder Daten, anhand derer Unternehmen ihr Tun ausrichten können. Definition und Daten: Beides fehlt oder ist in nur unzureichender Menge und Qualität vorhanden. So bleibt bislang Vieles, wie es ein Marktteilnehmer gegenüber immobilienmanager formulierte, „ernsthaft bemüht, aber leider weitestgehend orientierungslos“.

Gekommen um zu bleiben
Etliche Unternehmen der Branche – von der Bank bis zum Facility Management Unternehmen – suchen nach Wegen, ihr Geschäftsmodell nachhaltig an der Nachhaltigkeit auszurichten oder Lösungen für besseren Klima- und Ressourcenschutz anzubieten. Diese Vorreiter möchten wir bei unserem imfokus-Projekt zeigen und über die nächsten notwendigen Schritte diskutieren. Denn die Branche hat einen Auftrag in Sachen ESG, dem sie dringend nachkommen muss.

Meilensteine des imfokus-Projektes 
Standpunkte und Meinungen zum Thema präsentieren wir in der Titelstory der August-Ausgabe von immobilienmanager . Am 10. September 2020 folgt in Köln unser imfokus-Gipfeltreffen. Dort werden Projekte, Erfahrungen und Meinungen intensiv diskutiert und Kontakte geknüpft. Abschließend erscheint dann ein ausführliches Online-Special.

06.07.2020