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Commodus kauft im Kölner Westen

Büroimmobilie mit 9.000 Quadratmetern Fläche in Braunsfeld geht an den Private-Equity-Investor.

Stolberger Straße
Das Objekt Stolberger Straße 372 in Köln (Bild: Commodus)

Commodus, Private Equity Investor mit Schwerpunkt Büroimmobilien, hat für seinen Fonds „Commodus Deutschland Fund II SCSp, RAIF“ mit dem Objekt Stolberger Straße 374 erstmalig eine Immobilie in Köln erworben. Das Gebäude verfügt über 9.000 Quadratmeter vermietbare Fläche, von denen derzeit etwa 20 Prozent leer stehen. Ziel des Unternehmens ist die langfristige Etablierung im Kölner Markt. Hierzu sind weitere Ankäufe in Planung. Im Rahmen der Transaktion wurde Commodus durch Jenckel Law, Brand Berger, Hellriegel und PKF beraten.

Leonhard Sachsenhauser, Managing Director bei Commodus, sagt: „Wir sind von Köln als vielversprechenden Investmentstandort überzeugt. Unser erster Ankauf in der Domstadt verfolgt das klare Ziel, langfristig im Markt Fuß zu fassen.“

Zum aktuellen Zeitpunkt sind etwa 20 Prozent der Büroflächen im Objekt nicht vermietet. Dadurch ergeben sich für Commodus Möglichkeiten zur Umsetzung eines neuen Flächendesigns. Im Mittelpunkt stehen dabei Nutzungskonzepte, die sich an schnell wandelnde Bedürfnisse innovativer Unternehmen anpassen. Die flexible Gebäudesubstanz der Immobilie aus dem Jahr 1998 ermöglicht moderne Flexible-Space-Büros mit Mieteinheiten von rund 300 bis 1.900 Quadratmetern je Geschoss.

13.11.2020