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Becken realisiert zweite Düsseldorfer Büroprojektentwicklung

Geplant ist ein Büroneubau in der Nähe des Düsseldorfer Hauptbahnhofs mit über 11.000 Quadratmetern Bruttogeschossfläche.

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Der Neubau soll die Baulücke in der Helmholtzstraße 19 schließen. Baustart ist für Anfang 2022 geplant.

Becken plant auf einem Teil des Grundstückes seines Bestandsobjektes in der Düsseldorfer Luisenstraße / Ecke Helmholtzstraße die Errichtung eines Büroensembles mit insgesamt 11.260 Quadratmetern Bruttogeschossfläche. Der zur Helmholtzstraße 19 gewandte Gebäudeteil umfasst sechs Geschosse und schließt die bestehende Baulücke der Blockrandbebauung. Im Innenhof terrassiert sich der Neubau bis zu einer Geschossigkeit von fünf bis drei Geschossen herab. Die Neubauarbeiten sollen Anfang 2022 beginnen. Die Fertigstellung wird Ende 2023 erwartet.

Dominik Tenhumberg, Geschäftsführer bei Becken Development, sagt: „Im Rahmen der Erteilung des Bauvorbescheides befanden wir uns mit der Düsseldorfer Bauaufsichtsbehörde in einem gemeinschaftlichen und konstruktiven Abstimmungsprozess.“ Er sagt weiter: „Sowohl das Straßenbild als auch der Innenhof werden durch die neue Bebauung und die moderne Gestaltung der Freiflächen städtebaulich aufgewertet. Hierbei streben wir eine DGNB-Zertifizierung in Gold an, wobei das Hauptaugenmerk auf einem zukunftsweisenden Ausbaustandard mit dem Focus auf Konnektivität und Komfort liegt.“
Für die Auswahl des Architekturbüros und die Planung des Neubauprojektes hat Becken einen Workshop durchgeführt, aus welchem das Kölner Architekturbüro JSWD Architekten als Entwurfsgeber hervorgegangen ist.

Das Areal befindet sich in urbaner Nachbarschaft und unmittelbarer Nähe zum Düsseldorfer Hauptbahnhof, welcher fußläufig in circa fünf Minuten erreichbar ist. Parkmöglichkeiten werden in einer zweigeschossigen Tiefgarage geschaffen. Als rechtlicher Berater bei der Bauvoranfrage fungierten Lenz und Johlen Rechtsanwälte Partnerschaft mbB, Köln.

19.05.2020