immobilien[manager]
Pressemitteilungen 2013
Grenze von drei Millionen Euro ist gefallen (05/2013)
Online-Handel lässt Bastionen fallen (04/2013)
Projektentwickler profitieren von Sonderkonjunktur (1/2-2013)
Pressemitteilungen 2012
Deutsche Top-Ten-Städte kommen sich näher (12-2012)
Immobilienbranche sucht ihre Rolle (11-2012)
Maklerumsätze wachsen zweistellig (10-2012)
Geld aus neuen Quellen (10-2012)
Weniger Menschen, mehr Effizienz (7/8-2012)
Wenn Banken gehen, kommen Kreditfonds (6-2012)
Überraschung im Osten (6-2012)
Das Shoppingcenter der Zukunft (5-2012)
Hochtief zahlt am besten (5-2012)
Offene Immobilienfonds haben „das Schlimmste überstanden (4-2012)
Deutschland entwickelt sich zu Investor´s Darling (3-2012)
Weniger Kredite, aber hohe Rendite (1/2-2012)
Pressemitteilungen 2011
München bleibt Deutschlands attraktivste Stadt (12-2011)
Licht- und Schattenseiten von Investor's Darling (11-2011)
Die Bank als Baustelle (10-2011)
Makler spüren den Aufwind (9-2011)
Protestbürger fordern Entwickler heraus (7/8-2011)
Immobilien-Aktien gewinnen an Gewicht (7/8-2011)
Seit 20 Jahren entscheidend für die Immobilienbranche (6-2011)
Die 100 wichtigsten Köpfe der Immobilienbranche (5-2011)
Der Chef bekommt 600.000 Euro (5-2011)
Neue Spielregeln für Immobilienfonds (4-2011)
Energetische Sanierung (04-11)
Appetit auf Frankreich (03-11)
Rolf Elgeti, der Überflieger (03-11)
immobilienmanager.AWARD 2011 vergeben
Projektentwicklung-Quick and Dirty geht nicht mehr (1/2-11)
Wohnwandel-Kreatives Schrumpfen (1-2-11)
Pressemitteilungen 2010
Der Sieger kommt aus dem Süden. Städteranking 2010 der Dekabank und immobilienmanager (12/10)
immobilienmanager.AWARD 2011: Der Oscar der Immobilienbranche sorgt für Neugeschäft (11/10)
Geld sucht Einzelhandelsobjekte (11/10)
Risiken richtig steuern (11/10)
Zwischen Liquidität und Risiko (10/10)
Das aktuelle Maklerranking 2010 von immobilienmanager (09/10)
Die Inflations-Gewinner (7-8/10)
Wertsteigerung durch smarte Technik (7-8/10)
Statt Karstadt: Leerstadt? (06/10)
Spekulative Projektentwicklung in der Diskussion (06/10)
Angelsachsen wollen Totenglöckchen für deutsche Bewertungsmethoden läuten (05/10)
Alstria zahlt am besten (05/10)
Farbtupfer in den Innenstädten (04/10)
Versicherungen bevorzugen direkte Investitionen (04/10)
Der geschlossene Immobilienfonds-ein Auslaufmodell? (03/10)
Zur Transparenz verdammt (03/10)
Klimaschutz spaltet Deutschland (02/10)
Pressemitteilungen 2009
Frostige Zeiten für die Immobilienwirtschaft (12/09)
Städteranking: Stuttgart ist der Überraschungssieger (12/09)
Flughäfen verstärken ihr Standbein auf der Erde (12/09)
Geschäftsmodelle: Richtiger Riecher (11/09)
B-Standorte: (Keine) Angst vor dem Abseits (11/09)
Finanzierung: Am Tropf der Banken (10/09)
Energieausweis: Grün auf Bestellung (10/09)
Executive Summary bringt wichtigste Immobilien-News der Woche auf den Punkt (09/09)
Das aktuelle Makler-Ranking 2009 von immobilienmanager (09/09)
Häuserkampf: Aufgepeppte Immobilien (7-8/09)
Ärger um Gütesiegel (7-8/09)
Kranhaus-Kauf durch Morgan Stanley geplatzt (06/09)
Klimaschutz: Zu viel Ehrgeiz hemmt Investitionen (06/09)
Hans Reckers: Staat ist "Vertrauensanker der letzten Instanz" (05/09)
Hire and Fire in der Immobilienbranche (05/09)
Wohnportfolios: Wohnungen entwickeln Sex-Appeal (04/09)
Verbriefung von Krediten ist unverzichtbar (04/09)
Workout-Welle rollt auf Banken zu (03/09)
Job-Umfrage in der Immobilienbranche: Facility Manager sehen Krise am entspanntesten (03/09)
Profit in jeder Phase des Immobilienzyklus (02/09)
Interview mit Dr. Michael Voigtländer: Die schlimmsten Folgen der Finanzkrise kommen erst noch (02/09)
Grenze von drei Millionen Euro ist gefallen
Die Immobilienbranche spürt die Auswirkungen des E-Commerce auf Ladengeschäfte und Logistikobjekte.
Köln, 2. Mai 2013
Der Vorstandsvorsitzende des Bilfinger-Konzerns führt die Gehalts-Rangliste der deutschen Immobilien-Aktiengesellschaften für das Jahr 2012 an. Roland Koch konnte in diesem Jahr Gesamteinnahmen von gut drei Millionen Euro für sich verbuchen. Die ersten sieben Plätze der Gehaltsrangliste sind fest in den Händen der Vorstände von Bilfinger und Hochtief. Ihre Bezüge liegen alle über einer Million Euro.
In seiner aktuellen Ausgabe 5-2013 untersucht das Fachmagazin immobilienmanager die Gehälter der Vorstände der Immobilien-Aktiengesellschaften, die in Mdax und SDax gelistet sind. Über der Millionenschwelle liegen auch Olivier Elamine, CEO der Alstria Office Reit AG, und Ulrich Höller, CEO der DIC Asset AG. Deutlich zurückstecken mussten die Chefs der Gagfah S.A. Der Wert ihrer aktienbasierten Vergütung ist beträchtlich gesunken.
Die aktuelle Ausgabe von immobilienmanager erscheint am 2. Mai 2013 als Printausgabe und online. Das eMagazine finden Sie unter www.immobilienmanager.de/emagazine.html, die App für iPhone und iPad App Store.
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Online-Handel lässt Bastionen fallen
Die Immobilienbranche spürt die Auswirkungen des E-Commerce auf Ladengeschäfte und Logistikobjekte.
Köln, 15. April 2013
Der Siegeszug des Online-Handels wirkt sich auch auf die Immobilienbranche aus. Wer Ladengeschäfte oder Logistikgebäude besitzt, spürt die Veränderungen. Bastionen des stationären Handels wie Buchhandlungen oder Apotheken fallen, doch nicht nur sie: Auch Lebensmittelläden bekommen mobile Konkurrenz.
Das Fachmagazin immobilienmanager untersucht in seiner Ausgabe 4-2013, wie der Handel auf die Herausforderungen reagiert und welche Zukunft Multichannel-Angebote haben. Gleichzeitig steigt durch den wachsenden E-Commerce die Nachfrage nach Logistikimmobilien. Zurzeit werden riesige Hallen entwickelt. Nachhaltig werden solche Investments jedoch nur, wenn die Drittverwendbarkeit der Gebäude gesichert ist. Dafür dürfen sie nicht zu groß und müssen vor allem teilbar sein.
Die aktuelle Ausgabe von immobilienmanager erscheint am 15. April 2013 als Printausgabe und online. Das eMagazine finden Sie unter www.immobilienmanager.de/emagazine.html, die App für iPhone und iPad App Store.
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Projektentwickler profitieren von Sonderkonjunktur
Die Pfeile für Immobilien-Developments in Deutschland weisen wieder nach oben.
Köln, 6. Februar 2013
Projektentwickler hatten es einige Jahre lang schwer. Nun scheint ihre Zeit wieder gekommen. Im ersten Halbjahr 2012 gab es gut ein Drittel mehr Bauvorhaben als im Halbjahr davor. Projekte mit insgesamt 1,7 Millionen Quadratmetern Fläche gingen an den Start.
Das Fachmagazin immobilienmanager befasst sich in seiner Ausgabe 1/2-2013 ausführlich mit dem aktuellen Development-Markt. Der unübersehbare Anstieg der Nachfrage im Wohnungsbereich schlägt sich deutlich im Neubauvolumen nieder. Aber auch im Bürobereich wird für die nähere Zukunft ein Anstieg erwartet. Entwickler mit Mut packen auch Projekte im Osten Deutschlands an, die außerhalb der Großstädte liegen, wie ein Shoppingcenter-Beispiel aus der Lutherstadt Wittenberg zeigt.
Das Nadelöhr ist jedoch die Finanzierung. Alternative Finanzierungsquellen wie Kapitalpartnerschaften mit Fondsinitiatoren oder Family Offices bieten sich als Ausweg an. Weitere Themen sind die Fallstricke bei der Umwandlung von Büros in Wohnungen und die außergerichtliche Beilegung von Konflikten bei Projektentwicklungen.
Die aktuelle Ausgabe von immobilienmanager erscheint am 6. Februar 2013 als Printausgabe und online. Das eMagazine finden Sie unter www.immobilienmanager.de/emagazine.html, die App für iPhone und iPad App Store.
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Deutsche Top-Ten-Städte kommen sich näher
Das Städteranking von DekaBank und immobilienmanager bewertet 32 deutsche Standorte.
Köln / Frankfurt, 11. Dezember 2012
Der Sieger des Städterankings 2012 der DekaBank und des Fachmagazins immobilienmanager hat den Hattrick geschafft: München ist zum dritten Mal in Folge Deutschlands attraktivster Immobilienstandort. Doch das Verfolgerfeld holt auf. Die Abstände zu den nächstplatzierten Städten Hamburg, Frankfurt am Main, Bonn und Düsseldorf haben sich verringert. Auf die Ränge sechs bis zehn haben es Mainz, Köln, Münster, Karlsruhe und Nürnberg geschafft.
Als unschlagbar erweist sich München bei der Lebensqualität. Aber auch die sehr niedrige Arbeitslosenquote und die hohe Kaufkraft sprechen für die bayerische Landeshauptstadt. Hamburg punktet ebenfalls bei der Lebensqualität, aber auch beim Bevölkerungswachstum. Frankfurts Stärken liegen in der Infrastruktur und dem Arbeitsmarkt.
Eine bessere Platzierung als im Vorjahr hat zum Beispiel Mainz erreicht – im Gegensatz zu Karlsruhe, das in der Wertung abrutschte. Beste Stadt im Osten Deutschlands wurde Dresden.
Insgesamt nahmen die Immobilienanalysten der DekaBank 32 deutsche Städte unter die Lupe. Dabei untersuchten sie sechs Bereiche: Arbeitsmarkt, Wohlstand, Demografie, Zentralität, Lebensqualität und Stabilität.
Die wichtigsten Ergebnisse publiziert das Magazin immobilienmanager in seiner aktuellen Ausgabe 12-2012 sowie in seinem eMagazine und seiner App für iPhone und iPad, die im App-Store erhältlich ist. Eine ausführliche Darstellung finden Sie auf der Website der DekaBank in der Rubrik. „Immobilien Research Spezial“.
Hier der Link:
www.dekabank.de/db/de/research/immobilienresearch/index.jsp
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Immobilienbranche sucht ihre Rolle
Megatrends in der Stadtentwicklung: Das Denken in Quartieren und die Zusammenarbeit mit Partnern gewinnen an Bedeutung.
Köln, 12. November 2012
Unsere Städte werden sich in den kommenden Jahrzehnten stark verändern. Ein wesentlicher Grund dafür sind Megatrends wie Demografie, Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Das Fachmagazin immobilienmanager beleuchtet in seiner aktuellen Ausgabe 11-2012 ihre Auswirkungen auf die Stadtentwicklung und die Chancen für die Immobilienbranche.
Da ist die Alterung der Gesellschaft: Die Zahl der betagten Menschen wächst, doch heute gibt es in Deutschland erst rund 500.000 barrierefreie Wohnungen. Deutliche Effekte hat auch die Bevölkerungswanderung. Manche Städte halbieren ihre Einwohnerzahl, andere – wie München – platzen aus allen Nähten.
Auch beim Individualverkehr zeichnen sich klare Trends ab. In den Städten gewinnen öffentlicher Nahverkehr und Carsharing an Bedeutung, wodurch Parkplätze, also städtischer Raum, frei werden. Die Energie verknappt sich, Strom wird nicht mehr in beliebiger Menge zu jeder Tages- und Nachtzeit verfügbar sein. Dezentrale Energie-Erzeugung und energie-autarke Quartiere verbreiten sich. Diese Herausforderungen lassen sich nur lösen, wenn alle Beteiligten in Partnerschaften agieren und nicht Einzelprojekte, sondern komplette Quartiere betrachten.
Über Perspektiven und konkrete Projekte berichtet das Magazin immobilienmanager, das als Printausgabe und online erscheint. Das eMagazine finden Sie unter www.immobilienmanager.de/emagazine.html, die App für iPhone und iPad gibt es im App-Store.
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Maklerumsätze wachsen zweistellig
Das Makler-Ranking von immobilienmanager: Bei den Vermittlern von Gewerbe-Immobilien liegt Jones Lang LaSalle an der Spitze, im Wohnsegment behauptet sich die Sparkassen-Finanzgruppe/LBS auf Platz 1.
Köln, 10. September 2012
Klarer Gewinner des diesjährigen Makler-Rankings von immobilienmanager im Sektor Gewerbe ist Jones Lang LaSalle (JLL). Damit hat sich das Unternehmen auf das Vorkrisen-Niveau von 2008 emporgearbeitet und den Vorjahres-Sieger BNP Paribas Real Estate auf Platz zwei verwiesen. Damit ist JLL nicht allein: Zuwächse im zweistelligen Bereich haben den deutschen Gewerbemaklern das Jahr 2011 versüßt.
immobilienmanager publiziert die wichtigsten Resultate des Makler-Rankings 2012 in seiner aktuellen Ausgabe 9-2012. Nutzer der immobilienmanager App für iPad und iPhone sowie des eMagazine haben Zugang zum vollständigen Datensatz mit allen Ergebnissen. Die App ist im Zeitungskiosk (Newsstand) von Apple oder im AppStore mit Suchwort „immobilienmanager“ zu finden, das eMagazine auf der Website www.immobilienmanager.de/immobilienmanager/epaper.html
Das Makler-Ranking umfasst in diesem Jahr mehr Unternehmen als bisher. Erstmals wurden in die Rechnung auch diejenigen Beraterhäuser einbezogen, die ihre Zahlen nicht einreichten. Bei CBRE, DTZ, Savills, Dr. Lübke und Cushman&Wakefield wurden die Umsätze auf Basis der Zahlen aus dem Bundesanzeiger geschätzt.
Die Wohnungsmakler übertreffen mit ihren Wachstumsraten die Gewerbekollegen. Besonders erfolgreich war auch diesmal wieder die Sparkassen-Finanzgruppe/LBS, gefolgt von Engel&Völkers. Der Shootingstar mit einer Zuwachsrate von 280 Prozent beim Umsatz ist Bauwerk Capital.
Fraglich ist, ob diese erfreulichen Zahlen auch im Jahr 2012 wiederholt werden können. Die Euro- und Finanzkrise verpasste den Investmentaktivitäten im gewerblichen Bereich im ersten Halbjahr 2012 einen deutlichen Dämpfer.
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Geld aus neuen Quellen
Megatrends in der Immobilienfinanzierung: Neue Strukturen und Player sind gefragt.
Köln, 2. Oktober 2012
Der Markt für Immobilienfinanzierung erlebt zurzeit einen gewaltigen Umbruch. Alt bekannte Adressen wie die Eurohypo oder die Westdeutsche Immobilienbank müssen sich verabschieden und machen Platz für neue Kapitalgeber. Das Fachmagazin immobilienmanager geht in seiner aktuellen Ausgabe 10-2012 der Frage nach, woher das Geld in Zukunft kommen wird.
Das Ausscheiden der Eurohypo reißt in Deutschland eine Finanzierungslücke von 40 Milliarden Euro – so viel hat die Bank an Immobilienkrediten in ihren Büchern stehen. Dieses Volumen können die verbleibenden Geldinstitute nicht kompensieren. Im Bereich der Core-Immobilien springen Versicherungen und Pensionskassen als Kapitalgeber in die Bresche. Die USA machen es vor: Dort haben Lebensversicherungen bei neu zugesagten Immobilienkrediten die Nase vorn.
Schwieriger ist es mit Objekten jenseits von Core und bei Projektentwicklungen. Es treten neue Player auf: Kredit- und Mezzanine-Fonds haben dieses Geschäftsfeld entdeckt. Lesen Sie mehr dazu in der aktuellen Ausgabe von immobilienmanager, die am 2. Oktober 2012 als Printausgabe und online erscheint. Das eMagazine finden Sie unter http://www.immobilienmanager.de/fileadmin/usr/eMagazine.html, die App gibt es im App-Store.
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Weniger Menschen, mehr Effizienz
Megatrends Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Demografie: Was auf die Bürobranche zukommt.
Köln, 9. August 2012
Die Innenstädte von Hamburg, München, Frankfurt am Main, Berlin und Köln sind gut aufgestellt, wenn es um die Werthaltigkeit der Büroimmobilien in den kommenden fünf Jahren geht. Das hat das Analysehaus Bulwien Gesa festgestellt. Doch was ist mit der ferneren Zukunft? Mit den Auswirkungen von Megatrends wie Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Demografie auf die deutschen Büromärkte befasst sich das Fachmagazin immobilienmanager in seiner aktuellen Ausgabe 7/8-2012.
Bis zum Jahr 2060 wird die Zahl der Bürobeschäftigten in Deutschland von heute 13,2 Millionen auf 12,1 Millionen sinken. Noch stärker geht der Bedarf an Büroraum zurück, da die vorhandenen Flächen effizienter belegt werden. Vom Rückgang wird Ostdeutschland wesentlich stärker betroffen sein als der Westen. Dort wiederum geht es vor allem den großen Städten gut.
Die existierenden Nachhaltigkeits-Zertifikate für Gebäude könnten ihren Zenit bald überschritten haben. Eine neue Messlatte zeichnet sich ab: der Carbon Footprint. Lesen Sie mehr dazu in der aktuellen Ausgabe von immobilienmanager, die am 10. August 2012 erscheint.
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Überraschung im Osten
Megatrends Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Demografie: Wie sich die Wohnungsbranche darauf einstellen kann.
Köln, 13. Juni 2012
Einige ostdeutsche Städte haben die Demografen überrascht. Leipzig beispielsweise wurde ein Schrumpfen vorhergesagt, doch nun wächst die Stadt, was die Chancen für Immobilieninvestments steigert. Gleiches gilt für Dresden, Jena und Magdeburg.
Megatrends wie Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Demografie prägen die Zukunft. Auch die Wohnungsbranche muss sich diesen Herausforderungen stellen. Das Fachmagazin immobilienmanager beleuchtet in seiner aktuellen Ausgabe 6-2012 neue Investitionsstrategien und Geschäftsmodelle.
Wohnungsunternehmen finden neue Einnahmequellen durch die demografischen Veränderungen. Sie werden in zunehmenden Maße Services für ihre betagten Mieter anbieten. Neue Dienstleistungsfelder erschließen sich ihnen auch im Zuge des energetischen Wandels. Wohnungsgesellschaften werden zu Energieerzeugern, die Strom und Wärme in eigenen Kleinkraftwerken effizient produzieren und an ihre Mieter verkaufen. Das hilft ihnen zudem, die CO₂-Bilanz zu verbessern.
Initiativen zur Standardisierung von wohnungswirtschaftlicher Software ermöglichen in absehbarer Zukunft, dass Wohnungen und Geräte mit digitalen Datenzentralen verbunden werden. Auch hier können neue Dienstleistungen einsetzen. Lesen Sie mehr dazu in der aktuellen Ausgabe von immobilienmanager, die am 14. Juni 2012 erscheint.
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Wenn Banken gehen, kommen Kreditfonds
Immer mehr Anbieter entdecken die alternativen Finanzierungsinstrumente für Immobilieninvestitionen.
Köln, 14. Juni 2012
Kreditfonds – auf Englisch Debt Funds – kaufen Immobiliendarlehen von Banken auf. Die Zahl der neuen Player auf dem Finanzierungsmarkt wächst gerade auch deswegen, weil in den beiden kommenden Jahren rund 80 Milliarden Euro zur Refinanzierung anstehen. Das Fachmagazin immobilienmanager stellt in seiner aktuellen Ausgabe 6-2012 die etablierten und die neuen Marktteilnehmer mit ihren Strategien vor.
Axa Real Estate, Gothaer Versicherung und Deka Immobilien Investment tummeln sich bereits auf diesem Markt. Sie bevorzugen Kredittranchen im Bereich der Senior Loans, also der Kredite, die bei einem möglichen Ausfall der Zahlungen Vorrang haben. In dieses Feld zieht es auch die neuen Player, doch manche wagen sich auch in den nachrangigen Bereich vor, denn es locken hohe Renditen.
Ungeklärt ist allerdings die Frage, wie es mit dem Risiko solcher Investments aussieht. Kreditfonds unterliegen keiner Regulierung – sie agieren als eine Art Schattenbanken. Lesen Sie mehr dazu in der aktuellen Ausgabe von immobilienmanager, die am 14. Juni 2012 erscheint.
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Das Shoppingcenter der Zukunft
Megatrends Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Demografie: Wie sich die Immobilienbranche darauf einstellen kann.
Köln, 9. Mai 2012
Megatrends wie Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Demografie prägen die Zukunft. Auch die Immobilienbranche muss sich diesen Herausforderungen stellen. Das Fachmagazin immobilienmanager startet in seiner aktuellen Ausgabe 5-2012 eine neue Serie. Sie befasst sich mit der Frage, wie sich die Branche auf diese Trends einstellen kann.
Das Shoppingcenter der Zukunft steht im Fokus der ersten Folge. Im Wettstreit mit dem Online-Handel muss es seine Stärken als Ort der Freizeitgestaltung ausspielen. Events und guter Service ziehen Kunden an und binden sie. Silver Shopper, die Generation 60+, erwarten mehr Angebote aus den Bereichen Gesundheit, Wellness und Unterhaltung. Mit eigenen Apps und Facebook-Seiten haben sich andererseits etliche Shoppingcenter schon auf den Weg zur engeren Vernetzung von Internet und stationärem Handel gemacht.
Verändern wird sich auch die Berechnung der Ladenmieten. Die bisherige Basis, der Quadratmeterumsatz, trägt nicht mehr. In Zeiten des zunehmenden e-Commerce müssen neue Modelle gefunden werden. Lesen Sie mehr dazu in der aktuellen Ausgabe von immobilienmanager, die am 10. Mai 2012 erscheint.
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Hochtief zahlt am besten
Die Vorstandsgehälter der deutschen Immobilienbranche des Jahres 2011.
Köln, 9. Mai 2012
Der Vorstandsvorsitzende des Hochtief-Konzerns führt die Gehalts-Rangliste der deutschen Immobilien-Aktiengesellschaften für das Jahr 2011 an. Dr. Frank Stieler konnte in diesem Jahr Gesamteinnahmen von 2,5 Millionen Euro für sich verbuchen. Knapp über der Zwei-Millionen-Grenze liegt sein Kollege Roland Koch, Vorstandschef von Bilfinger Berger. Den Unterschied zwischen Platz eins und zwei machen die Pensionsrückstellungen, die bei Hochtief wesentlich üppiger ausfallen als bei Bilfinger Berger.
In seiner aktuellen Ausgabe 5-2012 untersucht das Fachmagazin immobilienmanager die Gehälter der Vorstände der Immobilien-Aktiengesellschaften, die in Mdax und SDax gelistet sind. Die höchsten Einschnitte gab es bei der IVG AG und bei der DIC Asset AG. Der Grund dafür ist die Wertentwicklung der Aktien und Aktienoptionen, die IVG-Chef Dr. Wolfgang Schäfers und DIC-Vorstand Ulrich Höller die persönliche Bilanz verhagelten.
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Offene Immobilienfonds haben „das Schlimmste überstanden“
Regulierungsmaßnahmen können zu neuen Produkten führen.
Köln, 13. April 2012
Der Ruf der offenen Immobilienfonds hat stark gelitten, seit einige Produkte schließen mussten und aufgelöst werden. Die Zukunftsperspektiven dieser Anlageklasse untersucht das Fachmagazin immobilienmanager in seiner aktuellen Ausgabe 4-2012.
Im Jahr 2011 schnitten die offenen Immobilienfonds besser ab als andere Anlageformen wie beispielsweise deutsche Aktien. Die Jahresrendite der Fonds erreichte 1,5 Prozent, der Dax dagegen sackte um 14,7 Prozent ins Minus. Am Bankschalter trennt sich nun die Spreu vom Weizen. Nur offene Immobilienfonds, deren Anteile dort offensiv angeboten werden, erfreuen sich positiver Mittelzuflüsse. Regulierungsmaßnahmen für offene und geschlossene Fonds, die momentan noch diskutiert werden, könnten dazu führen, dass neue, hybride Produkte auf den Markt kommen.
„Die Marktbereinigung war hart, aber das Schlimmste ist überstanden“, stellt Professor Dr. Steffen Sebastian von der IREBS fest. Welche weiteren Indizien diese These untermauern, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von immobilienmanager, die am 16. April 2012 erscheint.
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Deutschland entwickelt sich zu Investor´s Darling
Die internationalen Immobilienanleger kommen allmählich zurück in das Country of Honour der Mipim.
Köln, 2. März 2012
Die Kapitalwanderung nach Deutschland macht sich allmählich bemerkbar. Internationale Immobilieninvestoren schätzen die stabilen Wirtschaftsdaten und die geringe Volatilität der deutschen Märkte. Das Fachmagazin immobilienmanager hat für seine aktuelle Ausgabe 3-2012 ausländische Investoren um ihre Einschätzungen gebeten.
Die Top-Märkte in Europa bleiben weiterhin London und Paris, denn dort können Investoren viel Geld verdienen, wenn sie zum richtigen Moment des Immobilienzyklus einsteigen. Aber in unsicheren Zeiten wie heute wagt das nicht jeder. So gewinnen deutsche Objekte an Bedeutung. Bevorzugt wird nach wie vor das Core-Segment, in dem aber kaum noch Produkte zur Verfügung stehen. Marktkenner erwarten deshalb ein Ausweichen der Investoren in die Segmente Core plus und Value add. Erste Beispiele bestätigen diesen Trend.
Vor allem Einzelhandelsimmobilien erfreuen sich zunehmender Beliebtheit bei großen Kapitalanlegern. Und eine neue Käufergruppe betritt den deutschen Markt: russische Mittelständler, die ihr Geld in einem sicheren Hafen unterbringen wollen. Wonach sie suchen, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von immobilienmanager, die am 5. März 2012 erscheint.
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Weniger Kredite, aber hohe Rendite
Die Finanzierungsperspektiven für Projektentwickler im Jahr 2012 verdüstern sich.
Köln, 6. Februar 2012
Projektentwickler haben es schwerer als früher, bei Banken Geld zu bekommen. Es wird geschätzt, dass deshalb im Jahr 2012 rund 20 Prozent weniger neue Developments realisiert werden als bisher erwartet.
Das Fachmagazin immobilienmanager hat in seiner aktuellen Ausgabe 1/2-2012 Entwickler und Finanzierer nach ihren Erwartungen für 2012 befragt. Die Anforderungen der Banken an das Eigenkapital, das Entwickler einbringen müssen, sind gestiegen. Daher können die Unternehmen keine so großen Projekte mehr stemmen wie früher. Wer bisher mit zehn Millionen Euro Eigenkapital Investitionen mit einem Volumen von 60 bis 80 Millionen Euro auf den Weg bringen konnte, kann heute mit demselben Geld nur noch für 40 bis 50 Millionen Euro bauen. Die Banken bleiben zwar offen für Anfragen von Developern, aber nur wenige wollen die Projektentwicklungs-Finanzierung im Jahr 2012 ausbauen.
Projektentwicklung kann für Finanzierer ein lukratives Geschäft bedeuten. Von der Zurückhaltung der Banken profitieren stille Kapitalpartner und Projektentwicklungsfonds, die eine vergleichsweise hohe Verzinsung des Eigenkapitals von rund 15 Prozent lockt. Lesen Sie mehr dazu in der aktuellen Ausgabe von immobilienmanager, die am 8. Februar 2012 erscheint.
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München bleibt Deutschlands attraktivste Stadt
Das Städteranking von DekaBank und immobilienmanager bewertet 32 deutsche Standorte.
Köln / Frankfurt, 7. Dezember 2011
München hat seine Position als Deutschlands attraktivster Immobilienstandort behauptet. Die bayerische Landeshauptstadt sicherte sich wie schon im vergangenen Jahr Platz eins im Städteranking der DekaBank und des Fachmagazins immobilienmanager.
Auf einen unangefochtenen zweiten Platz schob sich Frankfurt am Main vor, das sich diese Position im vergangenen Jahr noch mit Hamburg teilen musste. Die Hansestadt erreichte nun Rang drei. In diesem Jahr untersuchten die Experten der DekaBank neun Städte mehr als 2010. Zwei dieser Neueinsteiger schafften es auf Anhieb in das erste Tabellendrittel: Mainz und Potsdam mit den Rängen acht und elf.
Insgesamt nahmen die Immobilienanalysten der DekaBank 32 deutsche Städte unter die Lupe. Dabei untersuchten sie sechs Bereiche: Arbeitsmarkt, Wohlstand, Demografie, Zentralität, Lebensqualität und Stabilität. München ist dabei die Stadt mit der höchsten Lebensqualität und dem größten Wohlstand. Frankfurt verfügt über die größte Zentralität, die demografische Entwicklung ist in Hamburg auffallend positiv, Karlsruhe ist wirtschaftlich besonders stabil, und beim Arbeitsmarkt steht Potsdam auf Platz eins.
Die wichtigsten Ergebnisse publiziert das Magazin immobilienmanager in seiner aktuellen Ausgabe 12-2011. Alle Informationen und Ergebnisse zu den einzelnen Standorten im Detail finden Sie ab sofort auf seiner Website unter www.immobilienmanager.de in der Rubrik „im.extra“ und auf der Website der DekaBank in der Rubrik „Immobilien Research Spezial“.
Hier der Link:
www.dekabank.de/db/de/research/immobilienresearch/index.jsp
Die Licht- und Schattenseiten von Investor´s Darling
Anleger reißen sich derzeit um Handelsimmobilien. Aber vor allem bei "hybriden" Malls ist Vorsicht geboten.
Köln, 11. November 2011
Shoppingcenter, Fachmärkte und Discounter - sie alle haben im Jahr 2011 vom Investmentboom profitiert. Rund 8,5 Milliarden Euro steckten Anleger von Januar bis September 2011 in Handelsimmobilien. Das sind knapp 50 Prozent des gewerblichen Immobilientransaktionsvolumens in Deutschland. Das Fachmagazin immobilienmanager stellt in seiner aktuellen Ausgabe 11-2011 die Licht- und Schattenseiten dieser Immobiliengattung dar.
Besonders gerne kaufen die deutschen Konsumenten 2011 im filialisierten Einzelhandel, in Fachmärkten und im Internet ein. Lebensmitteldiscounter wachsen weiterhin, aber in geringerem Maße als in den Vorjahren. Immobilieninvestoren legen ihr Geld gerne in Fachmarktzentren an, gerade auch in den neuartigen "hybriden" Malls, einer Mischung aus Fachmarkt- und Einkaufszentrum. Doch hier lauern besondere Risiken, denn Investoren schätzen die Konkurrenzsituation und das Kaufkraftpotenzial nicht immer richtig ein.
Ein Interview mit Hubertus Kobe, CEO von Corio Deutschland, rundet das Titelthema von immobilienmanager ab. "Mit dem Erwerb des Multi-Portfolios von sieben Shoppingcentern haben wir uns den Weg auf den deutschen Markt mit einer kritischen Masse von Objekten geebnet", erläutert er die Unternehmensstrategie.
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Die Bank als Baustelle
Die Mehrzahl der Immobilienfinanzierer in Deutschland präsentiert sich als stabil bis expansiv. Doch das darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass sie ihr Geld recht restriktiv verleihen.
Köln, 28. September 2011
Das Volumen der zugesagten Hypothekarkredite ist im ersten Halbjahr 2011 deutlich gewachsen. Zu den Banken mit den höchsten Steigerungsraten zählt die DG Hyp, deren Neugeschäft um 21 Prozent im Vergleich zu 2010 wuchs. Mit den Banken und ihren Baustellen bei der Immobilienfinanzierung befasst sich das Fachmagazin immobilienmanager in seiner aktuellen Ausgabe 10-2011.
Die Situation für Immobilienunternehmen ist dennoch nicht rosig. Finanziert werden in erster Linie Core-Objekte, wenn das Finanzierungsvolumen nicht über zehn bis 20 Millionen Euro hinausgeht. Für Projektentwicklungen, Spezialimmobilien ebenso wie für Großprojekte schrumpft die Zahl der möglichen Finanzierungspartner erheblich. In dieser Situation haben neue Player das Spielfeld betreten. Versicherungen wie die Allianz entwickeln sich zu wichtigen Geldgebern, weil sie Finanzierungen mit weniger Eigenkapital unterlegen müssen als direkte Investitionen in Immobilien. Dies ist eine Folge von Solvency II.
Mit den Auswirkungen dieses geplanten Regulierungswerks auf die Versicherungen ebenso wie die von Basel III auf die Bankenbeschäftigt sich die aktuelle Titelgeschichte von immobilienmanager.
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Makler spüren den Aufwind
Das Makler-Ranking von immobilienmanager: BNP Paribas Real Estate erringt den Spitzenplatz im gewerblichen Segment, beim Wohnen trägt die Sparkassen-Finanzgruppe/LBS den Sieg davon.
Köln, 6. September 2011
Den Siegerkranz des Makler-Rankings von immobilienmanager darf sich BNP Paribas Real Estate aufsetzen. Die Berater-Tochter der französischen Bank hat im Jahr 2010 den höchsten Nettoumsatz unter den Gewerbemaklern erreicht.
Bei den Wohnungsmaklern heißt der Erstplatzierte Sparkassen-Finanzgruppe/LBS.
immobilienmanager publiziert das Ranking in seiner aktuellen Ausgabe 9-2011. Erstmals wurde die Rangliste in diesem Jahr in die beiden Bereiche Gewerbe und Wohnen gesplittet. Für die Vermittlerbranche war 2010 ein gutes Jahr. Die Umsätze zogen im Vergleich zu 2009 deutlich an, wie die Zahlen des Rankings belegen. Besonders auffällig ist der Einzelhandelsspezialist Lührmann, der sich 2010 wieder vom drastischen Umsatzeinbruch des Jahres 2009 erholen konnte. Wohnimmobilien waren im Jahr 2010 die größten Umsatzbringer. Auf einen Netto-Umsatz von fast 278 Millionen Euro kam die Sparkassen-Finanzgruppe/LBS, gefolgt von Engel & Völkers mit 77 Millionen Euro. Mit Gewerbeobjekten machte BNP Paribas Real Estate einen Umsatz von knapp 67 Millionen Euro, der Zweitplatzierte Jones Lang LaSalle erreichte 64 Millionen Euro.
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Protestbürger fordern Entwickler heraus
Immobiliendeveloper und Quartiersentwickler finden Wege zur Einbindung der streitbarer gewordenen Bevölkerung
Köln, 8. August 2011
Immobilien- und Stadtentwickler sehen sich mit einer neuen Herausforderung konfrontiert. Bei großen und kleinen Projekten fordern die Bürger immer vehementer ein Mitspracherecht ein. Die Immobilienwirtschaft muss sich auf diesen neuen Ansprechpartner einstellen. Das Fachmagazin immobilienmanager befasst sich in seiner aktuellen Ausgabe 7/8-2011 mit Beispielen und Lösungsansätzen.
Ein gelungenes Verfahren fand in Frankfurt statt, als es um den Ausbau des Flughafens ging. Die Mediation zog sich über mehrere Jahre hin, bis schließlich im Jahr 2008 eine einvernehmliche Lösung gefunden wurde. Weniger gut lief es beim Berliner Mauerpark. Obwohl die Bürger dort eingebunden wurden, sind die Gespräche in einer Sackgasse gelandet. Bei der Abwägung zwischen einer Vergrößerung des Parks und neuem Baurecht für den Grundstückseigentümer gibt es bisher noch keinen Kompromiss. immobilienmanager befasst sich mit dem Thema Bürgerbeteiligung nicht nur in seinem Print-Magazin.
Gleichzeitig startet die Redaktion ein neues Online-Format auf seiner Website www.immobilienmanager.de: den Themenschwerpunkt "Projektentwicklung online". Er bietet - frei im Netz zugänglich - Artikel und regelmäßig aktualisierte Nachrichten aus der Welt der Developer.
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Immobilien-Aktien gewinnen an Gewicht
Zwei Gesellschaften sind auf dem Sprung in den M-Dax / Schwäche der offenen Immobilienfonds hilft den AGs jedoch nicht
Köln, 8. August 2011
Die Bedeutung börsennotierter Immobiliengesellschaften nimmt zu. Zwei Aktiengesellschaften stehen kurz vor der Aufnahme in den M-Dax. Die GSW Immobilien AG und die Alstria Office REIT haben eine Marktkapitalisierung erreicht, die sie für den Index der 50 wichtigsten mittelgroßen deutschen AGs qualifiziert. Über die Konsequenzen für die Immobilientitel berichtet das Fachmagazin immobilienmanager in seiner aktuellen Ausgabe 7/8-2011.
Wenn GSW und Alstria in den M-Dax aufrücken, dann sind acht Immobilientitel in dem Index vertreten. Damit stellt die Bau- und Immobilienbranche - nach Zahl der Unternehmen gerechnet - den zweitgrößten Bereich nach dem Segment Herstellung und Produktion, das von neun Unternehmen repräsentiert wird. Trotz dieses wachsenden Gewichts ist es den Immobilien-Aktiengesellschaften bisher nicht gelungen, von der Schwäche der offenen Immobilienfonds zu profitieren.
Die Anleger halten sich weiterhin zurück. "Noch fehlt uns ein klarer Marktführer, ein FC Bayern unter den Immo-AGs, der dieses Segment insgesamt vorantreibt", meint dazu Ulrich Höller, Vorstandsvorsitzender der DIC Asset AG, im Interview mit immobilienmanager.
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Seit 20 Jahren entscheidend für die Immobilienbranche
Das Fachmagazin immobilienmanager feiert sein Jubiläum und stellt ein kostenloses ePaper ins Internet.
10. Juni 2011
Transparente Immobilienmärkte und profunde wissenschaftliche Ausbildung für Immobilienfachleute – zu Beginn der 1990er Jahre war all das in Deutschland noch kaum zu finden. Doch die Standards änderten sich allmählich, und das Fachmagazin immobilienmanager war von Anfang an dabei. Mit seiner Jubiläums-Ausgabe 6-2011 bleibt immobilienmanager am Puls der Zeit und präsentiert sich erstmals neben der bekannten Printausgabe auch als ePaper im Internet. Und das ausnahmsweise sogar offen für alle, auch für Nicht-Abonnenten, unter der Adresse immobilienmanager.de und dem Stichwort ePaper.
Es waren bewegte Jahre, als 1990 die erste Mipim in Cannes stattfand und mit der deutschen Einheit die Goldgräberstimmung auf den Immobilienmärkten ausbrach. In ihrem Rück- und Ausblick zeigt die Redaktion nicht nur die Entwicklung der Märkte auf, sondern beschreibt ebenfalls, wie sich die Kommunikation in der Immobilienbranche verändert hat. Wegbegleiter wie Ulrich Höller, Vorstandsvorsitzender der DIC Asset AG, und Wolfgang Egger, Vorstandschef der Patrizia Immobilien AG, steuern ihre Sicht bei.
Die 100 wichtigsten Köpfe der Immobilienbranche
immobilienmanager präsentiert seinen „Walk of Fame“ der prägenden Entscheider aus allen Segmenten des Business.
11. Mai 2011
Was haben Stefan Brendgen (Allianz Real Estate), Peter Rösler (BNP Paribas Real Estate), Dr. Wolf Schumacher (Aareal Bank) und Dr. Joachim Wieland (Aurelis Real Estate) gemeinsam? Sie alle befassen sich mit Immobilien – und prägen durch ihr Handeln die Entwicklung der Branche. In einer vierteiligen Serie präsentiert das Fachmagazin immobilienmanager die wichtigsten 100 Persönlichkeiten im deutschen Immobilienbusiness. Sie beginnt in der aktuellen Ausgabe 5-2011.
Wie sehr es auf die Köpfe an der Spitze von Unternehmen ankommt, hat zuletzt die Finanzkrise gezeigt. Dieser scharfe Einbruch machte deutlich, wer in den Zeiten des Booms einen kühlen Kopf bewahrt hatte, wer die Märkte und sein Handwerkszeug beherrscht. Natürlich ist jedes Unternehmen, jeder Akteur ein Leistungszentrum für sich. Einige Persönlichkeiten ragen allerdings kontinuierlich heraus: durch Leistung, durch Konstanz, durch Innovation.
Die Redaktion von immobilienmanager hat Entscheider und Berater aus den verschiedenen Segmenten der breit aufgestellten Branche für ihre Auswahl identifiziert. Dazu zählen Investoren und Projektentwickler, Finanzierer und Makler, Dienstleister aus den Bereichen Asset-, Property- und Facility Management, Energie und Software, Ingenieure und Architekten ebenso wie Rechtsanwälte.
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Der Chef bekommt 600.000 Euro
Vorstandsgehälter: Bei den Immobilien-Aktiengesellschaften wuchsen im Jahr 2010 nur die variablen Bestandteile.
11. Mai 2011
Die deutschen Immobilien-Aktiengesellschaften haben im Jahr 2010 fast alle besser verdient als im Vorjahr. Das schlug sich auch in den Vorstandsvergütungen nieder. Die variablen Gehaltsbestandteile wuchsen auf breiter Front. Das Fachmagazin immobilienmanager hat die Gehälter der Chefs der Immobilien-AGs unter die Lupe genommen, die im MDax und SDax notiert sind. Die Ergebnisse werden in der aktuellen Ausgabe 5-2011 präsentiert.
Die höchsten Bezüge können die Vorstände der Alstria Office REIT AG einstreichen. Olivier Elamine und sein Kollege Alexander Dexne überspringen die Marke von einer Million Euro. Bei den Steigerungsraten im Vergleich zum Jahr 2009 befindet sich allerdings nur Alexander Dexne unter den ersten Drei. In dieser Disziplin haben die Vorstände der Patrizia Immobilien AG die Nase vorn. Klaus Schmitt und Wolfgang Egger haben mehr als das Doppelte der Vorjahresbezüge in der Bilanz stehen.
Die Vergütungen der Vorstände setzen sich aus festen Bestandteilen sowie aus kurz- und langfristigen, am Erfolg orientierten Tantiemen zusammen. Sie können also nicht die gesamte Vergütung schon am Jahresende kassieren. Auffällig ist eine Übereinstimmung zwischen den AGs: Viele Vorstandsvorsitzende konnten für ihre Arbeit im Jahr 2010 rund 600.000 Euro kassieren.
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Neue Spielregeln für Immobilienfonds
Anbieter von offenen Fonds und von Spezialfonds basteln an neuen Verpackungen für ihre Produkte.
7. April 2011
Schwierige Zeiten für offene Immobilienfonds, aber auch für Spezialfonds. Die offenen Fonds leiden unter den Rückzahlungswünschen ihrer Anleger, was dazu führt, dass momentan zehn Fonds keine Anteile mehr zurücknehmen. Das Fachmagazin immobilienmanager untersucht in seiner aktuellen Ausgabe 4-2011 die Lösungsansätze der Branche.
Für offene Immobilienfonds gelten durch das neue Anlegerschutzgesetz künftig andere Spielregeln. Sie schreiben beispielsweise Mindesthaltefristen fest, sodass Anleger ihre Anteile nicht mehr jederzeit zurückgeben können. Genau solche Produkte wird es in Zukunft verstärkt geben: Fonds, die beispielsweise von vorneherein nur noch einmal pro Jahr Anteile zurücknehmen.
Spezialfonds andererseits müssen nach Wegen suchen, um ihrer wichtigsten Anlegergruppe – den Versicherungen – die Geldanlage schmackhaft zu machen, obwohl diese für Immobilien im Rahmen von Solvency II künftig wesentlich mehr Eigenkapital hinterlegen müssen als bisher. Daher prüfen etliche Immobilienfondsanbieter nun Alternativen wie Verbriefungen oder Anleihen. Einen für Versicherungsunternehmen zunehmend interessanten Weg geht die die Allianz: Sie wird zum Immobilien-Finanzierer.
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Energetische Sanierung
Büro-Vermieter auf unsicherem Terrain
7. April 2011
Im Energiekonzept der Bundesregierung klafft eine dramatische Lücke: Es ist unklar, wie Kosten für energetische Sanierungen auf Gewerbemieter umlegbar sind.
Nicht nur Wohngebäude, sondern auch ältere Bürohäuser müssen energetisch saniert werden. Doch bisher ist nicht klar geregelt, wie Vermieter die Kosten dafür auf ihre Mieter umlegen können – obwohl diese am meisten von einer Reduzierung des Energieverbrauchs profitieren. Das Fachmagazin immobilienmanager zeigt in seiner aktuellen Ausgabe 4-2011 einige Wege auf.
Der Gesetzgeber hat sich bei gewerblich genutzten Immobilien bisher davor gedrückt, eine verbindliche Umlageregelung festzuschreiben. Gerade im Zuge der anstehenden Novelle der Energie-Einsparverordnung (EnEV 2012) besteht allerdings Handlungsbedarf. Der politische Elan wird unter anderem dadurch gebremst, dass neue Umlageregeln mit dem Grundgesetz in Konflikt geraten könnten: Eigentümer könnten darin eine Verletzung ihrer Eigentumsgarantie sehen, Mieter mit bestehenden Verträgen einen Verstoß gegen das Rückwirkungsverbot monieren.
Ohne individuelle Regelungen im Mietvertrag wird sich das Problem nicht lösen lassen. Konkrete Festlegungen auf eine bestimmte Kostenverteilung bergen allerdings das Risiko, dass künftige gesetzliche Neuregelungen davon nicht erfasst werden.
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Appetit auf Frankreich
4. März 2011
Deutsche Immobilieninvestoren sind dabei, das westliche Nachbarland wieder zu entdecken.
Was wäre der französische Immobilienmarkt ohne deutsche Investoren? Im Jahr 2010 stellten sie die wichtigste ausländische Käufergruppe. Fast ein Fünftel der Transaktionen ging auf ihr Konto. Über den neuen Appetit auf Frankreich berichtet das Fachmagazin immobilienmanager in seiner aktuellen Ausgabe 3-2011.
Französische Marktbeobachter rechnen für die Jahre 2011 und 2012 mit einem Anziehen der Kaufaktivitäten in ihrem Land. Ihr Optimismus speist sich aus den Zahlen des Jahres 2010, denn die Zahl der Deals – und dort vor allem der großvolumigen Abschlüsse – sowie der Vermietungen nahm erstmals nach einer längeren Durststrecke wieder zu. Auf dem wichtigsten Markt des Landes, der Region Paris, hat das allerdings zur Folge, dass die Core-Objekte in den beliebten Stadtvierteln wieder ziemlich teuer geworden sind.
Trotz der gestiegenen Preise greifen deutsche institutionelle Investoren in Paris zu. Zu den aktivsten Käufern des Jahres 2010 zählte die SEB Asset Management, die sich sogar an Projektentwicklungen wagte. Auch Deka Immobilien und Allianz Real Estate legten mehrere hundert Millionen Euro in Frankreich an. Andere Institutionelle dagegen verkauften mehr Objekte als sie erwarben.
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Rolf Elgeti, der Überflieger
4. März 2011
Ein Porträt des Chefs der TAG Immobilien, der den Konkurrenten Colonia Real Estate mit seiner Übernahmeofferte überraschte.
Rolf Elgeti ist überraschend schnell am Ziel angelangt. Sein Unternehmen, die TAG Immobilien AG, hat den Konkurrenten Colonia Real Estate AG übernommen. Wer ist dieser energische junge Mann?
Das Fachmagazin immobilienmanager porträtiert ihn in seiner aktuellen Ausgabe 3-2011.
Der Vorstandsvorsitzende der TAG Immobilien AG ist nun auch Vorstandsmitglied der Colonia AG und damit Herr über 26.000 verwaltete Wohneinheiten, die zusammen 4,3 Milliarden Euro wert sind. Damit hat der 34-jährige Sohn eines mecklenburgischen LPG-Vorsitzenden seine schnelle Karriere zu einem vorläufigen Höhepunkt gebracht. Begonnen hatte er sie im Jahr 1999 als Aktienanalyst in London, wo ihm sein berufliches Engagement den Spitznamen „Rolfinator“ eintrug. Heute lebt er in Potsdam und pendelt täglich nach Hamburg zu TAG – und nun auch regelmäßig nach Köln zu Colonia.
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immobilien[manager.AWARD 2011] vergeben
Köln, 18. Februar 2011
Herausragende Persönlichkeiten, wegweisende Projekte
Hartmut Bulwien erhält den immobilienmanager.AWARD 2011 in der Kategorie Lifetime, Bernhard H. Hansen ist Kopf des Jahres / Elf Unternehmen ausgezeichnet
Die Preisträger des immobilienmanager.AWARD 2011 stehen fest.
Für sein Lebenswerk wird Hartmut Bulwien, Gründer und Aufsichtsratsvorsitzender des Beratungshauses Bulwien Gesa AG, mit dem Lifetime-Award ausgezeichnet.
Kopf des Jahres ist Bernhard H. Hansen, Vorsitzender der Geschäftsführung von Vivico Real Estate GmbH sowie Vorstand der CA Immo Anlagen AG und CA Immo International AG. Über den Titel Student des Jahres darf sich Moritz Müller von der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen, Campus of Real Estate, freuen.
In der Kategorie Finanzierung geht der diesjährige immobilienmanager.AWARD an die developer Projektentwicklung für ihr Projekt Kö-Bogen Düsseldorf.
In der Kategorie Investment setzte sich Hesse Newman mit dem Fonds Hesse Newman Classic Value 2 durch, der in das Quartier Bahnhofsplatz in Hamburg-Blankenese investiert.
Sieger in der Kategorie Vermittlung & Beratung ist Jones Lang LaSalle für die Vermittlung des Multi-Portfolios an die niederländische Corio.
In der Sparte Projektentwicklung Bestand heißt der Gewinner Terraplan Grundstücksentwicklungsgesellschaft für das Projekt Alte Mälzerei Pankow, in der Sparte Projektentwicklung Neubau hat es die Bauwerk Capital für mit ihrem Münchener Projekt Gern 64 geschafft.
Der Preisträger in der Kategorie Social Responsibility heißt Gewoba Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen aus Bremen; sie wurde für das Engagement ihrer Stiftung zur Förderung der Bildung im öffentlichen Schulwesen geehrt.
In der Kategorie Nachhaltigkeit hat die IVG Immobilien AG den Spitzenplatz mit ihrem Münchener Objekt An den Brücken errungen.
Im Segment Kommunikation hat die TPA Agentur für Kommunikationsdesign die Konkurrenz mit ihrem Vermietungskonzept Hammerwohnung übertroffen, in der Kategorie Management die Eurocres Consulting mit der Modernisierung des Hauptsitzes der Sparkasse Rhein Nahe und dem dort umgesetzten Gesundheitskonzept Active Office.
In der Kategorie Stadtentwicklungskonzepte hat sich die Stadt Bremen mit ihrem neuen Stadtentwicklungsleitbild „Bremen! Lebenswert – urban – vernetzt“ an die Spitze gesetzt.
Der Surprise Prize ging an das erste Musik-Hotel Deutschlands, das „nhow“ in Berlin.
Beim Gala-Abend in der Kölner Vulkanhalle setzte Rudolf M. Bleser, Geschäftsführer des Immobilien Manager Verlages, auf den Überraschungseffekt. So lagen bei den Gästen im Saal Freude und Enttäuschung nahe beieinander, als die Namen der Siegerunternehmen verkündet wurden und ihre Repräsentanten den Weg zur Bühne antraten.
In der Laudatio für Hartmut Bulwien hob immobilienmanager.AWARD-Partner Ulrich Höller, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Immobilien Chancen AG & Co. KGaA, hervor, dass er ein wichtiger Wegbereiter für mehr Transparenz auf den Immobilienmärkten Deutschlands gewesen sei. Seit mehr als 35 Jahren engagiert sich Hartmut Bulwien für die Branche, für deren Arbeit er durch seine Forschungen verlässliche Grundlagen geschaffen hat. Dies tat er nicht mit seinem eigenen Unternehmen, sondern auch als Gründungsmitglied und langjähriger Präsident der Gesellschaft für immobilienwirtschaftliche Forschung e.V. (gif) sowie als Mitglied des Rates der Immobilienweisen.
Die Ehrung von Bernhard H. Hansen als Kopf des Jahres begründete immobilienmanager.AWARD-Partner Pino Sergio, Vorstandsvorsitzender der WGF Westfälische Grundbesitz und Finanzverwaltung AG, unter anderem mit seiner Integrationsleistung: Es sei ihm gelungen, die Vivico Real Estate erfolgreich in die CA Immo Group zu integrieren und sie gleichzeitig als starke Marke zu positionieren. Darüber hinaus würdigte der Laudator Hansens Engagement als Chairman des ULI Deutschland.
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Projektentwicklung-Quick and Dirty geht nicht mehr
Köln, 4. Februar 2011
Trotz des Aufschwungs bleibt die Arbeit der Projektentwickler schwieriger als vor der Krise.
Projektentwickler kaufen wieder Grundstücke für neue Bauvorhaben ein. So meldet Aurelis Real Estate – einer von Deutschlands größten Flächenentwicklern –, dass er mittlerweile nahezu ausverkauft ist. Doch diese gute Nachricht gilt nur für Wohnungsbaugrundstücke, weil Investoren zurzeit großes Interesse an dieser Nutzungsart zeigen.
Das Fachmagazin immobilienmanager hat in seiner aktuellen Ausgabe 1/2-2011 große Projektentwickler und Finanzierer zu ihrer Sicht der aktuellen Lage befragt.
Auch Einzelhandels-Objekte profitieren von der regen Investorennachfrage, sodass die Preise für diese Grundstücke in den Großstädten steigen. Um bessere Renditen zu erzielen, gehen Entwickler wie die Berliner Bauwert Investment Group in Mittelstädte wie Fulda oder Kassel.
Die Entwicklung von Büroflächen bleibt dagegen ein hartes Brot. Die Banken verlangen hohe Vorvermietungsquoten und mindestens 30 Prozent Eigenkapital, bevor sie sich zu einer Finanzierung bereiterklären. Daher besorgen sich Entwickler das nötige Geld auf anderen Wegen. Sie gehen wieder häufiger Joint Ventures mit Kapitalpartnern ein.
Die ausführlichen Informationen und Gespräche sind zu finden in der aktuellen Ausgabe 1/2-2011 von immobilienmanager sowie im Internet unter www.immobilienmanager.de in der Rubrik immobilienmanager.extra.
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Wohnwandel-Kreatives Schrumpfen
Köln, 4. Februar 2011
Der Bevölkerungswandel teilt Deutschland in künftige Gewinner- und Verlierer-Regionen. Kommunen und Wohnungsunternehmen müssen daher grundlegend umdenken.
Die demografische Entwicklung trifft die ländlichen Regionen und die Gegenden mit alten Industrien besonders hart. Dort müssen die Kommunen ihre Flächenausweisungspläne überprüfen. Über Analysen und Maßnahmen in Nordrhein-Westfalen berichtet das Fachmagazin immobilienmanager in seiner aktuellen Ausgabe 1/2-2011.
Ein Beispiel für eine schrumpfende Region ist der Hochsauerlandkreis. Er verliert bis 2030 voraussichtlich zwölf Prozent seiner Einwohner. Das müssen die Kommunen bei ihrer Baulandausweisung berücksichtigen, denn dort werden immer weniger Menschen im Alter von 25 bis 49 Jahren leben – dies ist die Altersgruppe, die für die Eigentumsbildung besonders relevant ist. Schon heute stehen geplante Baugebiete und Infrastrukturmaßnahmen auf dem Prüfstand.
Auf der anderen Seite stehen die Gewinnerregionen entlang des Rheins. Dort werden Wohnungen ein knappes Gut bleiben. Die Stadt Düsseldorf bereitet sich darauf mit ihrem Stadtentwicklungskonzept 2020+ vor, um die Zahl der neu errichteten Wohneinheiten pro Jahr um rund 70 Prozent zu steigern. Ein weiterer Weg zur Schaffung zusätzlicher attraktiver Wohnungen ist die Modernisierung angejahrter Bestände.
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Sieger aus dem Süden
6. Dezember 2010
Deutschlands attraktivster Immobilienstandort ist München. Vorjahres-Champion Stuttgart rutscht ins Mittelfeld ab.
Die bayerische Landeshauptstadt München hat sich im Städteranking 2010 des Fachmagazins immobilienmanager und der Dekabank an die Spitze gesetzt:
Sie ist Deutschlands attraktivster Immobilienstandort. Für München spricht die hohe Lebensqualität, die sich günstig auf das Bevölkerungswachstum auswirkt. Die hohe Kaufkraft, die niedrige Arbeitslosigkeit – all dies trägt dazu bei, dass sich Investitionen dort lohnen.
Im Vorjahr stand Stuttgart ganz oben auf dem Siegertreppchen. Doch die Wirtschafts- und Bevölkerungsdaten des Jahres 2010 reichten dieses Mal nicht für eine Platzierung in den oberen Rängen aus. Daher muss sich die schwäbische Metropole nun mit Platz acht begnügen, den sie sich mit Essen, Nürnberg und Berlin teilt. Die vergleichsweise große Konjunkturanfälligkeit der lokalen Wirtschaft wurde Stuttgart zum Verhängnis.
Das Spitzentrio des Städterankings 2010 komplettieren Hamburg auf Platz zwei und Frankfurt am Main auf Platz drei. Für Hamburg sprechen die hohe Lebensqualität, der gesunde Arbeitsmarkt und das hohe Bevölkerungswachstum. Frankfurt kann seine große Zentralität in die Waagschale werfen. Die rote Laterne tragen als Schlusslichter Duisburg, Wuppertal und Bremen.
Die aktuelle Ausgabe 12-2010 von immobilienmanager präsentiert exklusiv das Städteranking 2010. Das Immobilienresearch der Dekabank untersuchte 23 deutsche Städte nach Kriterien, die für Immobilieninvestoren relevant sind. Dazu werden Zahlen aus den Bereichen Arbeitsmarkt, Wohlstand, Demografie, Zentralität, Lebensqualität und Stabilität herangezogen.
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immobilienmanager.AWARD 2011: Der Oscar der Immobilienbranche sorgt für Neugeschäft
15. November 2010
Gewinner des immobilienmanager.AWARD profitieren von der Auszeichnung und steigern Bekanntheitsgrad
Die begehrte Auszeichnung des immobilienmanager.AWARD wird 2011 zum dritten Mal in Folge in Köln vergeben. Seit der Premiere im Jahr 2009 hat sich der immobilienmanager.AWARD in der deutschen Immobilienwirtschaft als Kompetenz-Auszeichnung etabliert. Der AWARD, der auch als „Immobilien-Oscar“ bezeichnet wird, dokumentiert die Innovationskraft und zeichnet herausragende Leistungen von Akteuren und Unternehmen der Immobilienbranche aus. Kein Wunder, dass der immobilienmanager.AWARD die „must have – Auszeichnung“ der deutschen Immobilienwirtschaft ist. Denn: Der Gewinn des Immobilien-Oscars lohnt sich. Der AWARD liefert hohe Aufmerksamkeit für das Unternehmen und das umgesetzte Projekt und steigert das Ansehen des Preisträgers innerhalb der Immobilienbranche. Neben der Steigerung der Bekanntheit, profitieren die AWARD Gewinner aber auch geschäftlich von der Auszeichnung.
immobilienmanager.AWARD schafft Folgeaufträge. Die Schleiff Denkmalentwicklung GmbH & Co. KG hat zum Beispiel durch den Gewinn des immobilienmanager.AWARDs 2009 in der Kategorie Projektentwicklung, im Bereich Neugeschäft positive Ergebnisse erzielen können. „Wir haben insofern profitiert, dass wir durch den Award eine größere Bekanntheit erlangt haben. Hierdurch bedingt haben uns andere Projektentwickler bezüglich schwieriger neuer Projektentwicklungen angesprochen. Insbesondere im Denkmalbereich“, so Georg Wilms, Geschäftsführer der Schleiff Denkmalentwicklung GmbH & Co. KG. Die Teilnahme am immobilienmanager.AWARD ist also lukrativ, denn der Gewinn des Immobilien-Oscars kann neben der Steigerung der Bekanntheit gleichzeitig für Neuaufträge sorgen.
Die Kategorien des immobilienmanager.AWARD 2011
Der immobilienmanager.AWARD 2011 wird in 14 Kategorien vergeben. Neu ist, dass die bisherige Kategorie Projektentwicklung in zwei Kategorien aufgeteilt wird – Projektentwicklung Neubau und Projektentwicklung Bestand. Im Gegenzug wurden die Kategorien Vermittlung und Consulting zu Vermittlung und Beratung zusammengelegt, da beide Leistungen oft fließend ineinander übergehen. Als 14. und neue Kategorie wird beim immobilienmanager.AWARD 2011 erstmals der „Surprise Prize“ in der Vulkanhalle Köln vergeben. In dieser Kategorie entscheidet nicht die Jury, sondern die Redaktion des Fachmagazins immobilienmanager. Bewerbungen sind in dieser Kategorie nicht möglich.
Alle Gewinner des immobilienmanager.AWARD 2011 werden am 17. Februar 2011 im Rahmen der Award-Gala in der Vulkanhalle in Köln bekannt gegeben. Der Countdown für die Bewerbungsphase des immobilienmanager.AWARD 2011 läuft.
Die Bewerbungsunterlagen stehen unter www.award.immobilienmanager.de zum Download bereit.
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Geld sucht Einzelhandelsobjekte
3. November 2010
Keine Immobilienklasse war im Jahr 2010 bei Investoren so gefragt wie Einzelhandelsobjekte. Was Shoppingcenter, Fachmärkte und Co. attraktiv macht, untersucht das Fachmagazin immobilienmanager.
Die großen Immobiliendeals des Jahres 2010 zeigen einen klaren Schwerpunkt auf der Nutzungsart Handel: Zwölf der 20 größten Transaktionen in Deutschland galten Shoppingcentern und anderen Einzelshandelsimmobilien. Darunter sind so dicke Fische wie das Alexa in Berlin, das für 316 Millionen Euro den Besitzer wechselte, oder auch das Billstedt Center in Hamburg und das City Center Chorweiler in Köln.
Dieser Trend hat mehrere Gründe. Banken finanzieren Handelsimmobilien lieber als andere Objekte, weil die Mietverträge dort vergleichsweise lange laufen und so der Cashflow gesichert ist. Darüber hinaus sind gerade bei Fachmarktzentren die Renditen attraktiv. Und für institutionelle Investoren gilt, dass sie bisher wenig Kapital in die Nutzungsart Handel investiert hatten. Bei ihnen besteht also Nachholbedarf.
Allerdings hat der Run zur Folge, dass die Spitzenrenditen leicht zurückgegangen sind. Für erstklassige Shoppingcenter in A-Standorten liegt die Rendite bei maximal 5,25 Prozent, in B-Standorten bei sechs Prozent. Fachmarktzentren erreichen deutlich höhere Werte, die besonders gefragten Geschäftsflächen in den Fußgängerzonen der deutschen Großstädte liegen spürbar darunter.
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Risiken richtig steuern
3. November 2010
In Immobilienfonds liegt viel Kapital: 260 Milliarden Euro betrug Mitte 2010 das Volumen der Fonds, in denen sich institutionelle Investoren aus Europa – wie Pensionskassen und Versicherungen – engagieren.
Das Fachmagazin immobilienmanager zeigt Methoden, wie die darin ruhenden Risiken gemessen und gesteuert werden können. Indirekte Geldanlagen wie Immobilienfonds stehen im Fokus von Pensionskassen, Versorgungswerken, Versicherungen und anderen institutionellen Investoren. Um Wert- und Ertragsverlusten vorzubeugen, müssen Risiken rechtzeitig erkannt werden. Eine Gefahrenquelle ist die Entwicklung der Immobilienmärkte der Länder, in denen ein Fonds investiert. Hier helfen Länderscorings, die auf politischen und volkswirtschaftlichen Einflussgrößen basieren.
Doch auch in einem Fonds selbst ruhen Risiken. Seine Wertentwicklung muss ein Investor stets im Auge haben und dabei für sich selbst eine Spanne definieren, die akzeptabel ist. Wird die dabei gesetzte Grenze für die Wertentwicklung unterschritten, muss gehandelt werden. Auch eine weitere Kenngröße verdient Aufmerksamkeit: das Verhältnis von aufgenommenen Krediten und Immobilienwert, die Loan-to-Value-Ratio (LTV). Eine kritische Bewertung verdienen auch die verbleibenden Laufzeiten der Finanzierungen, denn die Banken gestalten ihre Kriterien für Anschlussfinanzierungen immer strenger.
Die aktuelle Ausgabe 11-2010 von immobilienmanager stellt Methoden vor, wie Unternehmen, die in Immobilien investieren, die Risikotreiber ihrer Kapitalanlagen herausfinden und bewerten.
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Zwischen Liquidität und Risiko
01. Oktober 2010
Banken zeigen sich bei der Finanzierung von Immobilien wieder etwas mutiger. Die Kreditkonditionen im Core-Segment lockern sich leicht, aber es drohen neue Engpässe. Dies ergab eine Umfrage des Fachmagazins immobilienmanager.
Bei der Immobilienfinanzierung deutet manches auf eine Trendwende hin: Die deutschen Hypothekenbanken haben im ersten Halbjahr 2010 um 14,6 Prozent mehr Darlehen zugesagt als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Doch beim genaueren Hinsehen zeigt sich, dass dies nur eine Stabilisierung leicht über Krisenniveau ist.
Bank-Vorstände wie Dr. Peter Knopp von der Westdeutschen Immobilienbank halten die Situation weiterhin für fragil. Immerhin: Die Eurohypo hat das Volumen ihres Neugeschäfts verdreifacht und hätte sogar gerne noch mehr Kredite ausgereicht.
Dennoch bleiben die Anforderungen an das Eigenkapital der Kunden streng. Die geforderten Loan-to-Value-Ratios bewegen sich bei fast allen Instituten zwischen 50 und 70 Prozent. Kaum eine Bank wagt sich an höhere Beleihungsausläufe heran.
Aufgehellt hat sich die Stimmung der Kreditnehmer. Eine Leser-Umfrage von immobilienmanager ergab, dass mehr als die Hälfte der Teilnehmer die Zinsanforderungen der Banken als „angemessen“ einschätzen. Vor einem Jahr teilte nur ein Viertel der Befragten diese Auffassung.
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Das aktuelle Maklerranking 2010 von immobilien[manager]
6. September 2010
Es kann nur besser werden
Für die Gewerbemakler war 2009 ein schwarzes Jahr, die Wohnungsmakler dagegen blieben von der Krise unberührt. / Spitzenreiter des Rankings ist der Verbund Engel & Völkers
Die Umsätze der Gewerbemakler sind im Jahr 2009 weiter eingebrochen, nachdem die Vermittler schon im Vorjahr geblutet hatten. Ganz anders sieht es bei den Wohnungsmaklern aus. Sie konnten ihre Umsätze fast ausnahmslos steigern. Daher setzte sich der Vorjahressieger auch im Maklerranking 2010 von immobilienmanager wieder an die Spitze: der Maklerverbund Engel & Völkers, der große Teile seines Umsatzes mit der Vermittlung von Wohnobjekten erzielt.
Die Stabilität des Wohnungsgeschäftes zeigt sich auch am Führungstrio: Auf Platz zwei hat sich die Sparkassen-Immobilien-Vermittlungs-GmbH vorgeschoben, auf Platz drei liegt die LBS Immobilien Münster. Die drei Erstplatzierten verdanken ihren Erfolg in erster Linie höheren Transaktionsvolumina bei Eigentumswohnungen, Ein- und Mehrfamilienhäusern. Als erster reiner Gewerbemakler folgt auf Rang vier Jones Lang LaSalle.
Wie heftig die Einbrüche des Jahres 2009 auf dem gewerblichen Markt waren, zeigt sich am Beispiel Jones Lang LaSalle. Der Umsatz sank gegenüber dem Vorjahr um fast ein Drittel – und das, obwohl auch 2008 schon ein Jahr des Rückgangs gewesen war. Einen gewichtigen Beitrag zu diesem Einbruch leistete der Investmentmarkt, der bis Mitte 2009 in einer Art Schockstarre lag. Weitere Analysen und das vollständige, nach Marktsegmenten gegliederte Makler-Ranking publiziert immobilienmanager in seiner aktuellen September-Ausgabe.
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Die Inflations-Gewinner
10. August 2010
Staat und Immobilieneigentümer profitieren von einem Entschuldungseffekt – falls es wirklich zu einer Inflation kommt. Das Fachmagazin immobilienmanager hat nachgerechnet.
Eine Inflation wirkt als Entschuldungsturbo. Das gilt für Immobilieneigentümer ebenso wie für den Staat. Das Fachmagazin immobilienmanager untersucht in seiner aktuellen Ausgabe 7/8-2010 die Wertentwicklung einer Immobilie in zwei Szenarien: mit und ohne Geldentwertung. Dabei zeigt sich: Im Falle einer Inflation mit durchschnittlich vier Prozent wächst das eingesetzte Eigenkapital um mehr als 18 Prozent pro Jahr; bleibt der Geldwert stabil, so liegt die Eigenkapitalrendite bei weniger als der Hälfte.
Über solche Renditen können sich Investoren jedoch nur freuen, wenn sie ihre Zinssätze vor der Inflation festgeschrieben haben und die Mieten schnell an die Inflationsrate angepasst werden können. Genau dies funktioniert bei Wohngebäuden allerdings nur selten. Dazu kommt, dass die inflationsbedingte Mieterhöhung am Markt durchsetzbar sein muss. Das dürfte nicht schwer sein, denn in der Regel steigen die Einkommen der privaten Haushalte mit der Inflationsrate.
Ob es allerdings überhaupt zu einer Geldentwertung in der Eurozone kommt, hängt von zahlreichen Faktoren ab. Es reicht nicht, wenn der Staat mehr Geld druckt – wenn die Bürger sparen statt zu konsumieren, dann fällt die Inflation aus. Momentan tendieren die Preise in Deutschland jedoch nach oben, da der Export anzieht und der Kurs des Euro gefallen ist.
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Wertsteigerung durch smarte Technik
10. August 2010
Bürohäuser und Wohngebäude ohne leistungsfähige Breitbandanschlüsse sind schwer zu vermarkten. Kabelnetze bergen Wertsteigerungs- und Gewinnchancen für Eigentümer.
„Smart“ ist das Schlüsselwort: Büros und Wohnungen, die mit intelligenter Technik ausgestattet sind, haben bessere Vermarktungschancen als ihre konventionellen Konkurrenten. In der Kabel-Infrastruktur liegt ein großes Wertschöpfungspotenzial für Eigentümer. Worauf sie dabei achten müssen, zeigt das Fachmagazin immobilienmanager in seiner aktuellen Ausgabe 7/8-2010.
Kabel bergen Streitpotenzial, aber auch Einnahmemöglichkeiten. Der Eigentümer eines Gebäudes hat ein Mitspracherecht, wenn es darum geht, welche Kabel verlegt werden sollen und welche Dienste auf diesem Wege ins Haus kommen. Und nicht nur das: Er kann sogar eine Vermarktungsprämie vom Multimedia-Anbieter erhalten. Überlässt der Eigentümer den Betrieb des hauseigenen Netzes einer Kabelgesellschaft, dann kann er darüber hinaus eine Miete für das Kabel verlangen.
Ein veraltetes Netz selbst aufrüsten zu lassen, kann teuer werden. Daher lohnt es sich für einen Hausbesitzer möglicherweise, das Netz zu verkaufen. So spart er sich die Modernisierungskosten und erhältlich zusätzliche Einnahmen.
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Statt Karstadt: Leerstadt?
8. Juni 2010
Wenn Warenhäuser schließen, bedroht das die Immobilienwerte in Geschäftsvierteln. Aber nicht überall.
Innenstädte und Geschäftsstraßen in Stadtteilzentren leiden unter der Schließung von Warenhäusern. Leerstände drohen, wenn es nicht gelingt, mit neuen Konzepten Kunden auf die Shoppingmeilen zu holen. Das Fachmagazin immobilienmanager zeigt in seiner aktuellen Ausgabe 6-2010, wie deutsche Städte mit dem Verlust ihrer „Herties“ und „Karstadts“ leben, und welche Orte über einen möglichen Verlust ihres Karstadthauses gut hinwegkämen.
Stark gelitten hat der Essener Stadtteil Borbeck, seit das Hertie-Warenhaus geschlossen ist. In der Nachbarschaft wächst die Zahl der leer stehenden Läden. Auch die Ruhrgebietsstadt Herne oder Görlitz in Sachsen haben die Schließung ihrer Herties nicht gut verkraftet. Gerade Mittelstädte stecken den Wegfall ihres Hauptmagnets der Innenstadt schlecht weg.
Doch es gibt auch Gegenbeispiele. Dort, wo Nachnutzungen gefunden wurden, ergeben sich mitunter sogar ganz neue Chancen durch die Größe der frei gewordenen Flächen. Zahlreiche Retail-Konzepte suchen mehr als den 100-Quadratmeter-Miniladen. Da kommen die ehemaligen Kaufhausflächen gerade recht. Positive Beispiele finden sich in Hameln und Göttingen, in Bielefeld und Hannover.
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Spekulative Projektentwicklung in der Diskussion
14. Juni 2010
Sollen Developer und Investoren die Chancen einer antizyklischen Investition nutzen? Das aktuelle Pro und Contra des Magazins immobilienmanager.
Wer heute ein Immobilienprojekt anstoßen will, findet oft nicht gleich die nötigen Mieter. Soll ein Developer die Entwicklung dennoch wagen? Und soll ein Investor die Chance des antizyklischen Handelns nutzen und ein solches Projekt erwerben? Mit diesen Fragen befasst sich das aktuelle Pro und Contra des Fachmagazins immobilienmanager in seiner Ausgabe 6-2010.
Georg Glatzel, Vorstandsvorsitzender der IFM Immobilien AG, setzt auf die überdurchschnittlichen Chancen einer antizyklischen Investition. Den Gegenpart vertritt Angelika Kunath, Geschäftsführerin der FHH Fondshaus Hamburg GmbH & Co. KG. Sie rät zu Zurückhaltung und weist unter anderem darauf hin, dass die Nachfrage nach Büroflächen weiter zurückgeht.
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Alstria zahlt am besten
10. Mai 2010
Die Chefs der deutschen Immobilien-Aktiengesellschaften konnten 2009 in der Mehrzahl ihre Gehälter steigern.
Der Spitzenreiter heißt Olivier Elamine. Der Vorstandsvorsitzende der Alstria Office REIT AG hat im Jahr 2009 insgesamt 700.500 Euro verdient. Das ergab eine Untersuchung des Fachmagazins immobilienmanager in seiner aktuellen Ausgabe 5-2010. Auf Platz 2 folgt Stephan Rind, Vorstandschef der Colonia Real Estate AG, mit 650.000 Euro. Beide konnten ihre Vergütung im Vergleich zu 2008 erhöhen, was vor allem auf ein gestiegenes Fixgehalt zurückzuführen ist. Das variable Gehalt von Stephan Rind halbierte sich, bei Elamine blieb es in ähnlicher Höhe.
Auf den ersten Blick hat die Rangliste jedoch einen anderen Top-Verdiener: Dr. Gerhard Niesslein, Vorstandssprecher der IVG Immobilien AG mit einer Gesamtvergütung von 1,19 Millionen Euro. Doch dieser Eindruck täuscht, denn diese Summe enthält auch eine langfristige Komponente, die erst 2013 ausgezahlt wird und bis dahin ihren Wert stark verändern kann. immobilienmanager untersuchte die neun Immobilien-Aktiengesellschaften, die im MDAX und SDAX notiert sind. Bei sieben der neun Firmen konnte zumindest ein Vorstandsmitglied seine Bezüge im Vergleich zu 2008 steigern. Die Deutsche Euroshop hielt dagegen die Vergütungen stabil, bei der Gagfah sanken sie.
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Angelsachsen wollen Totenglöckchen für deutsche Bewertungsmethoden läuten
10. Mai 2010
Stichhaltiger Vorwurf oder Kampf um Marktanteile? Britische Immobilienbewerter kritisieren deutsche Verfahren
Nach Ansicht angelsächsischer Immobilienbewerter sind die deutschen Bewertungsansätze zum Aussterben verurteilt. Das Fachmagazin immobilienmanager untersucht in seiner aktuellen Ausgabe 5-2010 die Vorwürfe. Haben die Deutschen tatsächlich eine geringere Marktnähe oder wollen die britischen Bewertungsunternehmen nur ihren Marktanteil vergrößern? Ihre Kritik bezieht sich unter anderem auf die unterschiedliche Berechnung von Liegenschaftszinssätzen. In Deutschland werden die Kaufpreise der Vergangenheit zu Grunde gelegt, in Großbritannien dagegen die aktuellen Transaktionen. Doch beide Ansätze nähern sich einander an. Die Deutschen erweitern ihre Methode um einen Marktanpassungsfaktor, die Briten klammern Notverkäufe aus.
Eine Überlegenheit einer der beiden Methoden lässt sich nicht mit Zahlen belegen. Dies ergab der Vergleich von Bewertungsergebnissen und tatsächlichen Verkaufspreisen in Deutschland und Großbritannien. Die Abweichungen waren 2008 in beiden Ländern identisch.
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Versicherungen bevorzugen direkte Investitionen
14. April 2010
Deutsche Wohnimmobilien: Das Angebot an Fonds für große und kleinere Anleger wächst.
Deutsche Wohnimmobilien stehen bei Anlegern wieder hoch im Kurs. Daher hoffen die Fondsanbieter auf lukrative Geschäfte mit institutionellen Investoren. Das Fachmagazin immobilienmanager hat für seine aktuelle Ausgabe 4-2010 Anbieter und Anleger befragt. Dabei zeigte sich: Versicherungen kaufen ihre Immobilien lieber direkt, als in Fonds einzusteigen.
Die Allianz möchte den Anteil an Wohnobjekten in ihren Immobilienportfolios ausweiten. Weltweit – nicht nur in Deutschland – soll die Quote in Zukunft zehn bis 15 Prozent ausmachen. Sie kauft nur in attraktiven Lagen der Großstädte ein. Ähnliche Pläne verfolgt die Talanx Versicherung, die vor allem auf Bestandsobjekte in Deutschland setzt. Auch die AMB Generali Versicherung ist ein Investor, der sein Geld direkt in Immobilien anlegt und nicht in Fonds.
Zahlreiche Fondsgesellschaften legen zurzeit Wohnimmobilienfonds auf. Stärker als je zuvor setzen sie dabei auf Spezialfonds für institutionelle Anleger und zielen damit auf Pensionskassen, aber auch Versicherungen. Anbieter wie Hamburg Trust bevorzugen dabei Neubauten.
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Farbtupfer in den Innenstädten
14. April 2010
Neue Einzelhandelskonzepte durchbrechen die Monotonie der Einkaufslagen.
Deutschlands Einkaufsstraßen ähneln sich. Der Filialisierungsgrad der 1A-Lagen in den meisten Städten beträgt mehr als 70 Prozent. Das Fachmagazin immobilienmanager zeigt in seiner aktuellen Ausgabe 4-2010, welche neuen Einzelhandelskonzepte es schaffen, diese Monotonie zu durchbrechen.
Textilhändler, Schuhgeschäfte und Telekommunikationsanbieter bestimmen das Bild der Einkaufsstraßen. Nun wagen auch andere Branchen den Weg zurück in die Innenstädte. Vor allem Lebensmittelhändler haben entdeckt, dass es Versorgungslücken in den Stadtzentren gibt und eröffnen dort kleinere Läden. Interessant für sie sind außerdem Flächen in innerstädtischen Shoppingcentern. Den Schritt in die Stadt wagte jüngst auch Ikea mit seinem weltweit ersten City Store in Hamburg. Ein Flop war dagegen der Versuch der Baumarktkette Max Bahr, 15 Mini-Baumärkte in zentralen Stadtlagen Berlins zu eröffnen.
Einen regen Wechsel gibt es bei den Textil- und Schuhanbietern, die oft aus dem Ausland kommen. Sie bringen ständig neue Konzepte auf den Markt. Sind sie erfolgreich, so expandieren sie; bei Misserfolg werden sie schnell wieder eingestellt wie die Discount-Schiene Avanti von C&A. Rund zwei Dutzend neue Konzepte nennt immobilienmanager.
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Der geschlossene Immobilienfonds - Ein Auslaufmodell?
3. März 2010
Kontroverse: IREBS-Professor warnt vor dem Untergang des Anlageprodukts, Fondsanbieter betont das attraktive Chancen-Risiko-Profil
Die Zukunft der geschlossenen Immobilienfonds steht in der Diskussion. Das Fachmagazin immobilienmanager führt die Kontroverse in seiner aktuellen Ausgabe 3/2010. Ohne Veränderungen droht der Untergang, mahnt IREBS-Professor Dr. Steffen Sebastian. Der geschlossene Fonds ist seiner Ansicht nach nicht fungibel genug für Kleinanleger, aber auch für Großinvestoren bietet er wenig Vorteile im Vergleich zu einer Direktinvestition.
Ganz anderer Meinung ist Andreas Heibrock, Mitglied der Geschäftsleitung bei Real I.S. Er sieht den geschlossenen Immobilienfonds als Gewinner der Finanzmarktkrise, da er dem Sicherheitsbedürfnis der Anleger entgegenkommt und höhere Renditen als traditionelle Anlagen erzielt.
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Zur Transparenz verdammt
3. März 2010
Kapitalmärkte und Anleger fordern mehr Einblick in die Portfolios von Immobilienfonds und Immobilien-Aktiengesellschaften.
In Sachen Transparenz gibt sich die Immobilienwirtschaft gerne etwas zugeknöpft. Aber der Kapitalmarkt fordert mehr und bessere Informationen. Das Fachmagazin immobilienmanager untersucht in seiner aktuellen Ausgabe 3/2010, wie es um die Transparenz der deutschen Immobilienmärkte bestellt ist und wie viel Einblick Fonds, Aktiengesellschaften und andere institutionelle Anleger gewähren.
Von angelsächsischen Standards sind die deutschen Marktdaten noch ein ganzes Stück entfernt. Die bisher existierenden Indizes bieten eine Flut von Kennziffern, bilden aber die Marktbewegungen nicht ausreichend ab. Eine öffentliche Datenbank mit allen Immobilientransaktionen wäre der Wunsch der Investoren. Weltweit stechen jene Märkte positiv hervor, die eine lange Tradition von Immobilienaktien oder REITs haben. Die Auskunftsfreude der deutschen Immobilien-Aktiengesellschaft reicht ebenfalls noch nicht an die angelsächsischen Vorbilder heran, doch sie wächst. Treiber sind die internationalen Investoren. Angaben zu den Portfolios und zu Bewertungen werden von Jahr zu Jahr detaillierter ? zumindest bei den größeren Gesellschaften. Standards für Immobilienfonds setzt die internationale Vereinigung INREV. Ihre Richtlinien werden von einer zunehmenden Zahl von deutschen Investmentvehikeln umgesetzt.
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Klimaschutz spaltet Deutschland
8. Februar 2010
Energetische Sanierungen von Wohngebäuden sind nur in Wachstumsregionen wirtschaftlich
Die Wohnstandards in Deutschland dürften in Zukunft stärker auseinander driften als bisher. In Wachstumsregionen können sich energetische Sanierungen für die Eigentümer auszahlen, doch in schrumpfenden Märkten sieht es anders aus. Unter dem Titel ?Wer soll das bezahlen?? berichtet das Fachmagazin immobilienmanager in seiner aktuellen Ausgabe 1-2/2010 über die mangelnde Wirtschaftlichkeit dieser Maßnahmen.
Sanierungen entsprechend der Energieeinsparverordnung EnEV 2009 führen zu Mehrbelastungen der Mieter von 16 bis 25 Prozent. Solche Preissteigerungen lassen sich nur an wirtschaftlich starken Standorten umsetzen. An wirtschaftlich stagnierenden oder schwachen Standorten führen die Auflagen der EnEV 2009 deshalb dazu, dass Sanierungen ausbleiben. Soll das Thema Klimaschutz die Wohnrepublik nicht in Arm und Reich spalten, müsste die Öffentliche Hand mehr Fördermittel als bisher bereitstellen.
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Frostige Zeiten für die Immobilienwirtschaft
8. Februar 2010
Mietrückgänge und steigender Leerstand kommen auf die europäischen Gewerbeimmobilienmärkte zu. Nur Schwellenländer entwickeln sich weiterhin dynamisch.
Ein holpriger und schwacher Aufschwung kennzeichnet die Wirtschaftsentwicklung des Jahres 2010 nicht nur in Deutschland, sondern auch in ganz Europa. Diese Ansicht vertreten Experten in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins immobilienmanager. Die Arbeitslosenquote in der Eurozone dürfte bis auf elf Prozent ansteigen. Das führt laut Prognose dazu, dass die Mieten für Gewerbeimmobilien in Deutschland um 3,2 Prozent zurückgehen. Im Euroraum sind es 5,7 Prozent. Der Leerstand im Euroland könnte die Marke von zwölf Prozent erreichen.
Entsprechend langsam und vorsichtig steigen die Investoren von nicht börsennotierten Fonds wieder in den Markt ein. Sie suchen Anlagevehikel mit einem kleineren Pool von Investoren. Doch den größten Teil ihrer Energie verwenden sie noch darauf, Probleme der bereits existierenden Fonds abzuarbeiten.
Chancen dagegen verheißen Investments in Schwellenländern. Ihre Staatsfinanzen sind ausgeglichener als die der Industrieländer, ihre Schuldenstandsquoten geringer.
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Städteranking: Stuttgart ist der Überraschungssieger
3. Dezember 2009
Beim Städteranking der DekaBank und des Fachmagazins immobilienmanager profiliert sich die Schwabenmetropole als Deutschlands attraktivster Immobilienmarkt.
Stuttgart hat Deutschlands attraktivsten Immobilienmarkt. Dies ergibt sich aus dem Städteranking der DekaBank und des Fachmagazins immobilienmanager, das in der aktuellen Dezember-Ausgabe erscheint. Damit verweist die Schwabenmetropole die Favoriten München und Frankfurt am Main auf Platz zwei und drei. Das Schwabenland ist auch für eine zweite Überraschung gut: Der Newcomer Ulm erreicht auf Anhieb Platz sechs. Insgesamt wurden 13 deutsche Großstädte untersucht.
Das Städteranking untersucht harte Marktdaten ebenso wie weiche Faktoren. Als Basis für die Hitliste dienen die wirtschaftliche Stabilität, Arbeitsmarktdaten, Bevölkerungsentwicklung, Zentralität, Wohlstand, aber auch die Lebensqualität. Stuttgart kann dabei so viele Stärken vorweisen, dass die Stadt in der Summe die meisten Punkte auf sich vereint. Stuttgart glänzt mit hoch qualifizierten Fachkräften, einer niedrigen Arbeitslosigkeit, hoher Kaufkraft und guter Erreichbarkeit.
Bei der Untersuchung der einzelnen Faktoren variieren die Spitzenreiter: In punkto Lebensqualität hängt München alle Konkurrenten ab und liegt damit vor Ulm und Stuttgart. Die höchste wirtschaftliche Stabilität weist Köln auf, die besten Arbeitsmarktdaten Ulm. Bei der demografischen Entwicklung hat wieder München die Nase vorn, bei der Zentralität ist keine Stadt so gut wie Frankfurt am Main, und am wohlhabendsten sind die Münchener.
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Flughäfen verstärken ihr Standbein auf der Erde
3. Dezember 2009
Immobilien sind heute eine wichtige Einnahmequelle für die Flughäfen. Das Fachmagazin immobilienmanager untersucht acht deutsche Airports.
Immobilien sind eine rentable Einnahmequelle für Deutschlands Flughafengesellschaften. So tragen sie am Frankfurter Airport 20 Prozent zum Umsatz der Fraport AG bei und sogar 61 Prozent zum Ertrag (EBITDA). Das Fachmagazin immobilienmanager untersucht in seinen Ausgaben Dezember 2009 und Januar/Februar 2010 insgesamt acht deutsche Airports. Einige von ihnen sind veritable Immobilienstandorte, die an Fläche und Wirtschaftskraft so manche City übertreffen. Unter die Lupe genommen werden Berlin-Brandenburg, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Leipzig-Halle, München, Niederrhein und Stuttgart.
Non-Aviation-Geschäft heißen diese Aktivitäten, mit denen sich die Airports zum Teil aus der Abhängigkeit vom Flugbetrieb befreien können. Dazu zählen die Einnahmen aus Handel und Gastronomie, die immer größeren Raum an Deutschlands Flughäfen einnehmen. Aber auch Büroflächen, Hotels und Logistikgebäude bescheren den Airports stetige Einkünfte. So sind die Flughäfen in Frankfurt, Düsseldorf und München mittlerweile wichtige Bürostandorte geworden. Für Frachtunternehmen sind die bedeutendsten Drehscheiben Frankfurt, Köln-Bonn und Leipzig-Halle.
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Geschäftsmodelle: Richtiger Riecher
5. November 2009
In der Immobilienbranche florieren etliche Geschäftsmodelle aus den Bereichen Wohnen, Energie, Gesundheit oder auch Hotellerie
Auch wenn die Immobilienbranche unter der Krise leidet, gibt es florierende Geschäftsmodelle. Die Unternehmer mit dem richtigen Riecher kommen aus den Bereichen Wohnen, Energie, Gesundheit oder Hotelentwicklung. Wie ihr Geschäft funktioniert, zeigt das Fachmagazin immobilienmanager in seiner November-Ausgabe. Mit Wohnimmobilien lassen sich gerade jetzt gute Geschäfte machen. Doch ein wirklich zukunftsfähiges Modell zeichnet sich dadurch aus, dass es auch Faktoren wie die demografische Entwicklung einkalkuliert.
Gut aufgestellt ist dabei beispielsweise ein Reihenhaus-Unternehmen, das in westdeutschen Ballungsräumen standardisierte und daher günstige Häuser baut. Gute Zuwachsraten versprechen sich auch Entwickler, die in Universitätsstädten auf Studentenwohnungen setzen. Die B-Standorte haben Entwickler, Betreiber und Investoren von Kettenhotels für sich entdeckt. Sie sehen ihre Chancen dort, wo ihnen lediglich privat geführte Häuser Konkurrenz machen. Wieder erwacht ist das Interesse an Gesundheitsimmobilien, die von der Alterung der Gesellschaft und dem Trend zu Wellness profitieren wollen. Auf dieses Marktsegment setzt eine zunehmende Zahl von Immobilienfonds.
Je teurer und knapper die Energie wird, desto reichlicher sprudelt die Geldquelle Energiedienstleistung. Davon profitieren Unternehmen, die beim Sparen helfen und ihren Schwerpunkt auf Energiemanagementsysteme gelegt haben. Das zeigt das Beispiel eines Anbieters, dessen Auftragseingänge ebenso wachsen wie die Mitarbeiterzahl.
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B-Standorte: (Keine) Angst vor dem Abseits
6. November 2009
B-Standorte in der Diskussion: Argumente von Immobilienexperten für und gegen Städte und Lagen außerhalb der ausgetretenen Pfade
Abseits der ausgetretenen Pfade lassen sich gute Geschäfte machen. Oder wird an B-Standorten mehr Kapital vernichtet als aufgebaut? Eine Kontroverse zu B-Städten und B-Lagen liefern sich Immobilienfachleute in der November-Ausgabe des Fachmagazins immobilienmanager.
Internationale Investoren haben B-Städte und Regionen für sich entdeckt, wenn sie ihr Geld in Büroimmobilien anlegen wollen. Sie erkennen dort eine günstige Relation von Mietzins und Kaufpreis. Dieses und andere Argumente führen die Befürworter ins Feld, die sich auch mit Einzelhandelslagen befassen. Die Gegner warnen vor einem Bedeutungsverlust der Lagen außerhalb der großen Laufstrecken, der vor allem Handelsimmobilien bedroht. Bei Büroobjekten außerhalb der Big Six wirkt sich die geringe Marktgröße und -liquidität negativ aus, so ein Contra-Argument.
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Finanzierung: Am Tropf der Banken
1. Oktober 2009
Die Immobilienbranche erhält leidet unter erschwerten Kreditbedingungen, doch manche Geldinstitute weiten ihr Neugeschäft aus
Die Immobilienwirtschaft ächzt unter erschwerten Kreditbedingungen. Doch einige Banken stemmen sich gegen den Trend und weiten ihr Neugeschäft im Jahresvergleich aus. Das Fachmagazin immobilienmanager beschreibt die aktuellen Probleme, Aktivitäten und die Erwartungen der wichtigsten Immobilienbanken.
So zählt die DG Hyp zählt zu den Geldinstituten, die Marktanteile erobern wollen, indem sie ihr Neugeschäft stärken. Die Genossenschaftsbanker verliehen im ersten Halbjahr 2009 19,1 Prozent mehr Geld an ihre Kunden als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das durchschnittliche Volumen der Transaktionen lag bei 15 Millionen Euro. Auch die Westdeutsche Immobilienbank (Westimmo) gibt Gas. Die Tochter der West LB, die bis Ende 2010 verkauft werden soll, steigerte ihr Neugeschäft trotz Finanz- und Wirtschaftskrise um 3,3 Prozent. Die dafür nötige Kapitaldecke besorgte sie sich im Wesentlichen über die Ausgabe von Pfandbriefen.
Relativ stark bei der Vergabe neuer Kreditverträge zeigt sich auch die Coreal Credit. Ihre Refinanzierung stellt sie über ungedeckte Anleihen sicher. Zahlreiche andere Institute wie die Aareal Bank, die HSH Nordbank oder die Deutsche Pfandbriefbank konzentrieren sich auf die Verlängerung bestehender Verträge. Weitere Artikel des Themenschwerpunkts Finanzierung befassen sich mit dem Verbriefungsmarkt, mit den Aktivitäten deutscher Pfandbriefbanken auf den internationalen Märkten und notleidenden Immobilienkrediten.
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Energieausweis: Grün auf Bestellung
1. Oktober
Beim Energieausweis für Gewerbegebäude hängen die Werte davon ab, mit welcher Software sie ermittelt wurden
Ihr blaues Rechenwunder können Eigentümer von Gewerbegebäuden erleben, wenn sie einen Bedarfs-Energieausweis erstellen lassen. Die Werte hängen davon ab, welche Software bei der Berechnung des Bedarfs verwendet wurde. Das Fachmagazin immobilienmanager berichtet über Abweichungen von bis zu 30 Prozent.
Dieses Ergebnis stammt von einem Stuttgarter Beispielsobjekt. Dort fütterten Planer unterschiedliche Berechnungsprogramme mit völlig identischen Eingaben, doch die Ergebnisse lagen weit auseinander. Das bedeutet, dass ein Eigentümer allein durch die Auswahl der Software bestimmen kann, ob sein Gebäude die Anforderungen der EnEV 2007 oder der strengeren EnEV 2009 erfüllt.
Damit verfehlt der Energieausweis bei Nichtwohngebäuden seine zentralen Ziele. Gebäude mit einem hohen Energiebedarf werden so nicht identifizierbar, sondern sie können schöngerechnet werden. Zum anderen ist es auch nicht möglich, einen aussagekräftigen Vergleich zwischen Gebäuden anzustellen. Diese Schwäche des Energieausweises hat eine große Tragweite, denn seine Werte beeinflussen unter anderem die Vergabe von Fördermitteln durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).
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Executive Summary bringt wichtigste Immobilien-News der Woche auf den Punkt
Executive Summary heißt der neue Newsletter, mit dem das Fachmagazin immobilienmanager seine Abonnenten ab September jeden Montagmorgen über die wichtigsten Immobilienereignisse der vergangenen Woche informiert: Die Topnews und Topthemen der Woche, die größten Transaktionen und Vermietungen sowie aktuelle Marktdaten und exklusive Interviews.
Der Executive Summary wendet sich an alle Immobilien-Entscheider, die für ihre Meetings am Anfang der Woche die wichtigsten Informationen der letzten sieben Tage in aller Kürze benötigen. Der Executive Summary wird per E-Mail als Nur-Text-Fassung für den Blackberry und als PDF mit ausführlicheren Informationen versandt. Der Newsletter ist ein exklusiver Service für die Abonnenten von immobilienmanager. Interessenten können den Newsletter zusammen mit der Fachzeitschrift immobilienmanager zu einem Jahrespreis von 133,. Euro inkl. MwSt. und Versand beziehen.
Immobilien- und Wirtschaftsunternehmen, die auf der Suche nach neuen und aufmerksamkeitsstarken Werbeplätzen sind, bietet der Executive Summary eine ideale Kommunikationsplattform.
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Das aktuelle Makler-Ranking 2009 von immobilienmanager
1. September 2009
MAKLER SPÜREN SCHARFEN GEGENWIND
Umsätze der Beratungsunternehmen brechen um bis zu 50 Prozent ein / Spitzenreiter des Rankings ist der Verbund Engel & Völkers
Die deutschen Maklerunternehmen haben ein schwieriges Jahr hinter sich. Das aktuelle Makler-Ranking von immobilienmanager zeigt, dass die Umsätze fast aller Immobilienberater im Jahr 2008 deutlich zurückgegangen sind. In einigen Fällen beträgt der Einbruch bis zu 50 Prozent. Spitzenreiter des aktuellen Ratings ist der Unternehmensverbund Engel & Völkers. Auf Rang zwei folgt Jones Lang LaSalle, Drittplatzierter ist Vorjahressieger Atisreal, der heute BNP Paribas Real Estate heißt.
Das Segment Wohnimmobilien hat einige Maklerhäuser vor dem Absturz bewahrt. So konnten die Unternehmen, die ihren Schwerpunkt darauf legten, sogar ihre Transaktionsvolumina steigern. Bei den reinen Gewerbemaklern dagegen brachen die Investmentumsätze um 40 bis 80 Prozent ein.
Die Provisionserlöse litten unter den Rückgängen bei den Verkaufszahlen. Dennoch verlief diese Entwicklung nicht ganz parallel: Die Courtagen fielen weniger stark als der Wert der verkauften Objekte. Dies lässt sich nicht nur bei Gewerbe-, sondern auch bei Wohnimmobilien beobachten.
Die Krise zwingt die Branche zur Anpassung und führt unter anderem dazu, dass der Nachweismakler ausstirbt. Weitere Analysen und das vollständige, nach Marktsegmenten gegliederte Makler-Ranking publiziert immobilienmanager in seiner aktuellen September-Ausgabe.
Detailergebnisse senden wir Ihnen bei Bedarf gerne zu.
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Häuserkampf: Aufgepeppte Immobilien
12. August 2009
Mit Kreativität und Know-how lassen sich einstige Ladenhüter wieder an den Mieter bringen.
Vermieter und Investoren haben es oft schwer, ältere Büro- und Handelsobjekte wieder mit Mietern zu füllen. Das Fachmagazin immobilienmanager zeigt in seiner aktuellen Ausgabe an mehreren Beispielen, wie sich einstige Ladenhüter wieder in attraktive Objekte verwandelten.
Mit Kreativität und Know-how gelang es den Vermietern von Bürohäusern in Frankfurt und Essen, die Vermietungsquote der Hundert-Prozent-Marke anzunähern. Ein weiteres Beispiel aus Düsseldorf beweist, dass der juristische Kampf von David gegen Goliath zu einem guten Ende gelangen kann, wenn Mehrheitsgesellschafter eine Revitalisierung blockieren.
Vor der Revitalisierung steht die Frage, mit welchen baubedingten Problemen der Investor rechnen muss. Jedes Baualter birgt seine typischen Mängel. Eine Übersicht zeigt, worauf sich die Eigentümer von Gebäuden aus den Jahren zwischen 1950 bis 1990 einstellen müssen.
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Ärger um Gütesiegel
12. August 2009
Wohnungswirtschaft übt Kritik am Nachhaltigkeits-Label für Wohngebäude
Vertreter der Wohnungswirtschaft sind verärgert über die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB). Sie hatte angekündigt, eine Variante des deutschen Nachhaltigkeits-Labels für Wohngebäude und Stadtquartiere zu entwickeln. Das Fachmagazin immobilienmanager berichtet in seiner aktuellen Ausgabe 7/8-2009 über die Streitpunkte: Mehrere Verbände fordern, dass sie stärker in den Prozess der Entwicklung eines Wohn-Siegels einbezogen werden. Sie fürchten ein Monopol der DGNB.
Eine "Arbeitsgruppe Wohnungsbau" beim Bundesministerium für Verkehr, Bauwesen, Städtebau und Raumordnung (BMVBS) soll rund 20 Vertreter von Verbänden, Unternehmen und Politik zusammenbringen. Ihr Auftrag ist, die Voraussetzungen für ein allgemein anerkanntes Gütesiegel zu schaffen.
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Kranhaus-Kauf durch Morgan Stanley geplatzt
12. Juni 2009
Die amerikanische Investmentbank erfüllt den im August 2007 mit der Deutschen Immobilien AG abgeschlossenen Kaufvertrag nicht. Dies meldet das Fachmagazin immobilienmanager.
Das amerikanische Investmenthaus Morgan Stanley tritt vom Kaufvertrag über das Kranhaus Süd in Köln zurück und erfüllt den im August 2007 mit der Deutschen Immobilien AG (DIAG) abgeschlossenen Kaufvertrag nicht. Das Gebäude fällt somit zurück an die DIAG, die es auch entwickelt hat. Dies berichten unabhängig voneinander mehrere beteiligte beziehungsweise gut informierte Quellen. Das Gebäude hat eine Mietfläche von 16.500 Quadratmetern (Bruttogrundfläche: 19.100 Quadratmeter). Hauptmieter ist Freshfields Bruckhaus Deringer. Der zwischen DIAG und Morgan Stanley vereinbarte Kaufpreis hat Marktkennern zufolge zwischen 60 und 70 Millionen Euro gelegen.
Das Kranhaus Süd ist dabei offensichtlich kein Einzelfall. In Hamburg hat Morgan Stanley dem Vernehmen nach bereits ein kleineres Portfolio zurückgegeben. Ähnliche Vorfälle sind auch aus anderen Standorten bekannt. Wie mehrere Marktteilnehmer bestätigen, untersuche Morgan Stanley derzeit zahlreiche bereits abgeschlossene Verträge nach Möglichkeiten des Ausstiegs, um schon unterzeichnete Engagements rückabwickeln zu können.
Morgan Stanley Real Estate hat seit Dezember 2006 deutsche Immobilien im Wert von mehr als 8,6 Milliarden Euro erworben. Die Erwerbe fielen somit in eine Phase hoher Preise. Zu den Erwerbungen zählen mehrere große Portfolios sowie erstklassige Büroobjekte in A-Städten. Ob weitere Rückabwicklungen vorgesehen oder gar ein Rückzug vom deutschen Markt insgesamt geplant ist, war von der Investmentbank nicht zu erfahren: Morgan Stanley lehnt eine Kommentierung dieser Vorgänge ab.
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Klimaschutz: Zu viel Ehrgeiz hemmt Investitionen
12. Juni 2009
Bei der energetischen Sanierung bringen niedrig investive Maßnahmen die größte Breitenwirkung
Mietsteigerungen können untragbar werden
Zu ehrgeizige staatliche Vorgaben für die energetische Sanierung können kontraproduktiv wirken. Sie überfordern Eigentümer von Wohnimmobilien, weil sie die Rentabilität vernichten. Um den Ausstoß von Kohlendioxid zu verringern, wäre es sinnvoller, wenn der Staat niedrig investive Maßnahmen fördern würde. Niedrig investiv bedeutet: ein Gebäude so zu sanieren, dass es beim Energieverbrauch den Zehn-Liter-Standard erfüllt und nicht den wesentlich kostenträchtigeren Sieben-Liter-Standard.Aufwändige Sanierungen bergen darüber hinaus die Gefahr einer sozialen Spaltung, da sich Haushalte mit geringem Einkommen diese Wohnungen nicht mehr leisten können. Das Fachmagazin immobilienmanager stellt die Kalkulation eines Berliner Wohnungsunternehmens vor, das seinen kompletten Bestand von 48.500 Wohnungen durchgerechnet hat.
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Hans Reckers: Staat ist "Vertrauensanker der letzten Instanz"
6. Mai 2009
Ehemaliger Bundesbank-Vorstand Hans Reckers spricht über SoFFin, Kreditvergabe und Rolle des Staates in der Wirtschaftskrise
Der Staat erfüllt mit seinen Rettungsaktionen für das Bankensystem die Rolle eines "Vertrauensankers der letzten Instanz". Dies sagt Hans Reckers, Berater des Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung (SoFFin) und bis vor kurzem Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank, im aktuellen Interview mit dem Fachmagazin immobilienmanager.
In den kommenden Jahren sei die vorrangige und schwierigste Aufgabe von Staat und Finanzbranche, das "höchste Gut" Vertrauen wieder herzustellen. Aktuell steht die Lösung des Problems toxische Wertpapiere im Vordergrund. Eine zentrale staatliche Bad Bank wäre nach Reckers Ansicht ein ungeeigneter Weg, da die Belastung der öffentlichen Haushalte zu hoch würde. Mehr Erfolg verspricht er sich von einem Drei-Säulen-Modell mit jeweils einer Bad Bank für den privaten, genossenschaftlichen und öffentlich-rechtlichen Sektor. Einige Pfeile ruhen noch im Köcher des SoFFin. So kann der Fonds Risiken übernehmen, doch dieses Instrument wurde bisher noch nicht nachgefragt, im Gegensatz zu Garantien und Rekapitalisierungen. Der Grund dafür sind offene Fragen wie beispielsweise die ungeklärte Bewertung von toxischen Wertpapieren.
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Hire and Fire in der Immobilienbranche
5. Mai 2009
Auf Jobsuche in Deutschland und in London: Berichte von Betroffenen
Zahlreiche Arbeitsplätze in der Immobilienbranche sind gefährdet oder bereits weggefallen. Von ihren Erfahrungen auf der Jobsuche in Deutschland und in London berichten zwei Betroffene in der aktuellen Ausgabe 5-2009 des Fachmagazins immobilienmanager, die am 6. Mai erscheint.
Der Themenschwerpunkt "Hire and Fire" befasst sich mit den Jobchancen in der Immobilienwirtschaft. Nur wenige Sektoren der Branche blieben bisher vom Personalabbau verschont. Besonders schwierig ist die Lage für Mitarbeiter im An- und Verkauf, bei gewerblichen Projektentwicklern und Immobilienfinanzierern. Einigermaßen stabile Verhältnisse herrschen in der Wohnungswirtschaft, wo Führungskräfte gesucht werden. Einen leichten Aufwind gibt es auch für Spezialisten, die sich mit der Restrukturierung von Finanzierungen und Geschäftsmodellen befassen.
Die Ausbildungsinstitute der Branche müssen ihre Angebote überdenken. Seit Beginn der Krise verzeichnen sie einen Einbruch bei den Teilnehmerzahlen. Nun stellt sich die Frage, welche Rolle beispielsweise Kapitalmarktthemen heute noch spielen können. Daher setzen die Universitäten und Akademien verstärkt auf eine interdisziplinäre Ausbildung, die Generalisten hervorbringt.
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Wohnportfolios: Wohnungen entwickeln Sex-Appeal
3. April 2009
Versicherungen und Fonds investieren in Wohnimmobilien
Große inländische Investoren entdecken ihre Liebe zu deutschen Wohnimmobilien. Vor allem Versicherungen und Initiatoren geschlossener Immobilienfonds kaufen Einzelobjekte und kleinere Portfolien an A-Standorten. Dies berichtet das Fachmagazin immobilienmanager in seiner neuesten Ausgabe.
Wie beliebt die Anlageklasse geworden ist, zeigt das Beispiel eines Hamburger Fonds: Er war im März 2009 bereits eine Woche nach Vertriebsstart vergriffen. Wohnimmobilien bieten geringe Wertschwankungen, einen stabilen Cashflow und relativ hohe Sicherheiten, sodass sie momentan als Fels in der Brandung wahrgenommen werden. In den Großstädten zeigen sich die Preise für Einzelimmobilien und kleinere Portfolios mit guter Bausubstanz weitgehend unberührt von der Krise. Auch auf die Mieten dort gab es bisher noch keine größeren Effekte. Die aktuellen Käufergruppen streben keine Leverage-Effekte an und geben sich mit einer Rendite von fünf bis sechs Prozent zufrieden. Die Versicherer und Fondsinitiatoren setzen vor allem auf Objekte in den großen westdeutschen Städten sowie in Berlin, Leipzig und Dresden. Wenig interessiert zeigen sie sich dagegen an Beständen von internationalen Investoren, deren teuer eingekaufte Pakete in zunehmendem Maße auf den Markt kommen. Diese Pakete liegen häufig in B- und C-Städten.
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Verbriefung von Krediten ist unverzichtbar
3. April 2009
Umstrittenes Finanzinstrument sichert die Kapitalmärkte
Die Kapitalmärkte funktionieren nur, wenn es wieder Verbriefungen von Krediten gibt. Das mittlerweile umstrittene Finanzinstrument ist unverzichtbar bei der Refinanzierung von Banken. Diese Ansicht vertreten Professor Dr. Nico Rottke von der European Business School und Dr. Alexander Goepfert von der internationalen Anwaltssozietät Freshfields Bruckhaus Deringer in der neuesten Ausgabe des Fachmagazins immobilienmanager.
Der Verbriefungsmarkt ist momentan weitgehend zusammengebrochen. Rottke und Goepfert warnen: Sollte es nicht gelingen, diesen Markt zu reanimieren, blieben alle Versuche zur Restrukturierung der Kapitalmärkte Makulatur. Man dürfe "ein an sich gutes und innovatives Finanzinstrument nicht von Grund auf verteufeln". Um das Vertrauen in das Instrument Verbriefung wieder herzustellen, ist eine stärkere Regulierung nötig. So muss der originäre Kreditgeber am Ausfallrisiko beteiligt werden, und er muss das Monitoring nach der Emission selbst übernehmen. Bei Mehrfach-Verbriefungen ist auf jeder Stufe eine vollständige Modellrechnung nötig. Rating-Agenturen sollen durch die nationale Finanzaufsichten kontrolliert werden, die international kooperieren. Dies werde das Rating verteuern, so Rottke, doch es sei kein Nachteil in einem Verbriefungsmarkt, der sich ohnehin zwangsläufig verkleinern werde.
Die Vorschläge zur Verbriefung entstammen einer Studie der European Business School, die im Auftrag des immobilienwirtschaftlichen Think-Tanks iddiw erarbeitet wurde. Sie enthält Handlungsempfehlungen, die von der Bundesregierung bereits teilweise aufgegriffen wurden.
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Workout-Welle rollt auf Banken zu
6. März 2009
Große deutsche Immobilienpakete stehen 2009 zur Refinanzierung an
Auf die Banken, die in Deutschland Immobilienkredite vergeben haben, rollt eine Welle von Problemen zu. Ihre Ausmaße untersucht das Fachmagazin immobilienmanager in seiner neuesten Ausgabe 3-2009.
Die ersten Schwierigkeiten werden sich im zweiten Halbjahr 2009 zeigen. Dann stehen die Immobilienkredite aus hoch fremdfinanzierten Portfoliotransaktionen zur Refinanzierung an, die aus dem Jahr 2004 stammen, als Finanzinvestoren erstmals in großem Stil deutsche Immobilienportfolios erwarben. Der Problempegel erhöht sich in den kommenden Jahren dramatisch, weil dann solche Kredite refinanziert werden müssen, mit denen Portfolios zu überhöhten Preisen erworben worden sind.
Einige Kreditnehmer können auch jetzt schon nicht mehr alle Vertragsbedingungen erfüllen. Dies liegt daran, dass sich das Verhältnis von Kredithöhe und Immobilienwert (Loan-to-value-ratio LTV) verschlechtert hat. Manche Finanzierer, darunter britische Banken, gehen flexibel mit solchen Vertragsverstößen um und interessieren sich mehr für den Cashflow, den eine Immobilie generiert.
Einige US-Banken dagegen gehen härter vor. Sie durchforsten ihre Kreditbestände nach solchen Vertragsverletzungen und fordern vom Kreditnehmer frisches Eigenkapital. Wenn das nicht vorhanden ist, degeneriert ein Problemkredit leicht zum Non Performing Loan (NPL), der dann von der Bank mit deutlichen Abschlägen an Verwerter verkauft wird.
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Job-Umfrage in der Immobilienbranche: Facility Manager sehen Krise am entspanntesten
6. März 2009
Der wirtschaftliche Abschwung hat die Finanzierer am heftigsten erfasst, Facility Manager sehen ihre Lage am entspanntesten.
Dies hat eine Umfrage unter 500 Immobilienprofessionals ergeben, die das Stellenportal realestatejobs und das Fachmagazin immobilienmanager durchgeführt haben. Auch Vertreter der Wohnungswirtschaft fühlen sich relativ sicher. Sie antworteten zu knapp 60 Prozent mit ?Nein? auf die Frage, ob ihr Unternehmen von der Krise betroffen ist. Die Ergebnisse der Befragung erscheinen in der neuesten Ausgabe 3-2009 des Fachmagazins immobilienmanager.
Die größten Sorgen um ihren persönlichen Arbeitsplatz machen sich Architekten, aber am stärksten von Kündigungen sind bisher andere Berufsgruppen betroffen: Beschäftigte von Bauträgern und Sachverständigenbüros, aber auch von Maklern und Investoren. Nach einer neuen Anstellung suchen vor allem Architekten und Finanzierer. Tatsächlich gibt es in der Immobilienbranche Unternehmen, die weitere Einstellungen planen: Die Hälfte der befragten Anwaltskanzleien, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater wollen sich personell verstärken.
Die größte Zuversicht zur Dauer der Krise äußern Gutachter und Sachverständige. Fast die Hälfte von ihnen rechnet mit einer kurzen Talfahrt, die 2010 bereits wieder beendet sein wird. Die größten Pessimisten sind unter den Fonds- und Portfoliomanagern zu finden: Jeder fünfte von ihnen glaubt, dass die Krise bis einschließlich 2011 anhält.
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Profit in jeder Phase des Immobilienzyklus
4. Februar 2009
Modell zeigt Erfolg versprechende Strategien auf
In der Krise gibt es günstige Kaufgelegenheiten
Fundraising-Boutiquen stehen vor ihrem Eintritt in den deutschen Markt
Jede Phase des Immobilienzyklus bietet Chancen. Dies untersucht das Fachmagazin immobilienmanager in seiner neuesten Ausgabe 1/2-2009. Mit einem neu entwickelten Modell zeigt das Magazin, welche Strategien den größten Erfolg versprechen. Aktuell sind die Segmente ?discounted loans? und ?distressed public markets? sehr interessant. Sie zeichnen sich durch günstige Einstiegspreise aus, da Banken mit Immobilien besicherte Kredite mit Abschlag verkaufen. Dadurch bieten sich dem Käufer attraktive Eigenkapitalrenditen. Zurzeit ist die Zahl der Kreditaufkäufer allerdings noch überschaubar.
Für ihren Eintritt in den deutschen Markt stehen neue Unternehmen bereit. Ein Beispiel ist die US-amerikanische Beratungs-Boutique Perella Weinberg Partners. Diese Fundraiser verfügen über ausreichendes Anlegerkapital, um günstige Kaufgelegenheiten zu nützen.
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Interview mit Dr. Michael Voigtländer: Die schlimmsten Folgen der Finanzkrise kommen erst noch
4. Februar 2009
Interview mit IW-Ökonom Dr. Michael Voigtländer
Der Markt für Gewerbeimmobilien hinkt der übrigen Wirtschaft hinterher
Wohn- und Logistikimmobilien sind vergleichsweise krisenfest
Der Markt für Gewerbeimmobilien hat die schlimmsten Auswirkungen der Finanzkrise noch vor sich. Diese Ansicht vertritt Dr. Michael Voigtländer, Leiter der Forschungsstelle Immobilienökonomik am Institut der deutschen Wirtschaft, in der neuesten Ausgabe 1/2-2009 des Fachmagazins immobilienmanager. Für das Jahr 2009 erwartet er noch eine relativ komfortable Lage für die Vermieter von Büroimmobilien, doch wenn die Zahl der Bürobeschäftigten sinkt, werden auch die Leerstände steigen.
Der Markt für Wohnimmobilien wird dagegen deutlich weniger unter der Krise leiden, so Voigtländers Erwartung. Der deutsche Mietwohnungsmarkt funktioniert, die Zinsen haben lange Festschreibungsfristen, und es wurde in den vergangenen Jahren wenig neuer Wohnraum errichtet. Als ähnlich stabil dürften sich seiner Ansicht nach auch Logistikimmobilien erweisen.
Die Zahl der Immobilientransaktionen hat stark abgenommen. Ob das Volumen weiter schrumpft, hängt davon ab, wie schnell die Probleme der Finanzmärkte gelöst werden können. Für Investoren mit viel Eigenkapital ist der deutsche Markt jedoch weiterhin attraktiv, da er sich als wertstabil erwiesen hat. Pensionsfonds, Versicherungen und Staatsfonds könnten verstärkt als Käufer auftreten.
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Kontakt für Pressemitteilungen des Fachmagazins immobilien[manager]

Christof Hardebusch
Chefredakteur
Telefon
+49(0)221-5497-138
Telefax
+49(0)221-5497-6138
c.hardebusch(at)immobilienmanager.de
Immobilien Manager Verlag
IMV GmbH & Co. KG
Stolberger Str. 84
50933 Köln
Der Abdruck ist honorarfrei. Belegexemplar erbeten.
