Frankfurt baut sich eine neue Altstadt

Neu und doch eine Erinnerung an die historische Bebauung: eines der geplanten Stadthäuser im neuen Dom-Römer-Areal. Bild: DomRömer GmbH
Auf dem Gelände des ehemaligen Technischen Rathauses in Frankfurt am Main liegt nun der Grundstein für die neuen Altstadthäuser. Damit gaben Oberbürgermeisterin Petra Roth, Planungsdezernent Edwin Schwarz und Michael Guntersdorf, Geschäftsführer der Dom Römer GmbH, den Startschuss für die Hochbauarbeiten. Das Projektvolumen beläuft sich auf rund 130 Millionen Euro. Die Neubebauung orientiert sich größtenteils am historischen Straßenraster.
Wie die etwa 35 Stadthäuser genau aussehen werden, entscheidet sich voraussichtlich im Frühjahr. Dann werden die städtischen Gremien darüber abstimmen, wie viele optionale schöpferische Nachbauten entstehen und welche Neubauentwürfe verwirklicht werden. Im Herbst beginnen die Arbeiten zur Verlegung des U-Bahn-Zuganges am Dom. Zu dieser Zeit soll auch das erste Altstadthaus in Angriff genommen werden, der barocke "Hof zum Rebstock", den die Stadt rekonstruieren lässt.


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