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19.01.2012 | Projektentwicklung

Maschinenfabrik verlegt ihren Sitz nach Wuppertal

Die EMEA-Zentrale des US-Unternehmen Columbus McKinnon arbeitet bisher in Velbert.

Auf dem ehemaligen Rangierbahnhofsgelände in Wuppertal-Vohwinkel siedelt sich Columbus McKinnon an.

Das US-amerikanische Maschinenbauunternehmen Columbus McKinnon Industrial Products siedelt sich neu in Wuppertal an. Es verlegt im Sommer 2013 seine Konzernzentrale für die Region Europa/Mittlerer Osten/Afrika (EMEA)  in den Mittelstandspark Voh Rang auf dem Areal des ehemaligen Rangierbahnhofs Vohwinkel. Das Grundstück ist 20.000 Quadratmeter groß. Darauf entstehen eine Werkshalle mit 10.000 Quadratmetern sowie ein Verwaltungsgebäude mit 2.500 Quadratmetern Fläche.

Columbus McKinnon kauft das Gelände nicht selbst. Die Dortmunder Derwald-Unternehmensgruppe hat es erworben. Sie kümmert sich darüber hinaus um die Planung, Finanzierung, Bauabwicklung und Bewirtschaftung und hat sich auch schon eine Erweiterungsfläche von 4.800 Quadratmetern gesichert.

In Wuppertal entstehen dadurch 160 Arbeitsplätze, die zuvor in Velbert angesiedelt waren. Columbus McKinnon produziert Hebezeuge, also Maschinen, die für das Bewegen, Heben, Positionieren und Fixieren schwerer Lasten benötigt werden. Dazu zählen Fahrwerke, Elektrokettenzüge oder auch Kransysteme.