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Online-Schwerpunkt Projektentwicklung

Unser Online-Themenschwerpunkt Projektentwicklung informiert ausführlich über aktuelle Trends, Projekte und Diskussionen aus dem Bereich Development. Besonderes Augenmerk widmen wir dabei der Nachhaltigkeit und Zertifizierung von Developments sowie der Bürgerbeteiligung und der Kommunikation mit dem Bürger.

 

close  aktuelle Meldungen aus der Projektentwicklung

Das Steigenberger Hotel am Berliner Hauptbahnhof bekommt 339 Zimmer und Suiten. Bild: Strauss & Co. Development
15.05.2012

Steigenberger Hotel am Berliner Hauptbahnhof konkretisiert sich

Der Bau des Steigenberger Hotels am Berliner Hauptbahnhof soll im Herbst 2012 beginnen. Dies gab der Entwickler, die Strauss & Co. Development GmbH, im Zusammenhang mit dem Einreichen des Bauantrags nun bekannt. Auf rund...

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Eine Plusenergiesiedlung mit 100 Wohneinheiten plant die Arge AH+, ein Zusammenschluss der Architekturbüros Deimel Oelschläger, DMWS und Zoomarchitekten, in Berlin-Adlershof. Bild: Newton Projekt
10.05.2012

Adlershof bekommt ein großes Wohngebiet

Rund 1.000 neue Wohneinheiten plant das Land Berlin in Adlershof. Das Areal ist 14 Hektar groß und liegt nördlich der Rudower Chaussee, zwischen Groß-Berliner-Damm und Karl-Ziegler-Straße. Darauf ist ein Mix aus Miet- und...

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Die ehemalige Königliche Eisenbahndirektion am Kölner Rheinufer bekommt statt des historischen Mansarddaches drei Staffelgeschosse mit Terrassen. Bild: Hochtief Solutions
08.05.2012

Büros hinter historisierendem Säulenportal am Rhein

Die ehemalige Königliche Eisenbahndirektion am Kölner Rheinufer wird künftig 26.000 Quadratmeter Büroflächen bieten. Den Architektenwettbewerb für die Gestaltung des Gebäudes gewann das Aachener Büro Kadawittfeldarchitektur. Der...

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Das Ensemble Arabeska im Münchener Arabellapark gehört der Bayerischen Ärzteversorgung. Bild: Bayerische Versorgungskammer/Form 3D
03.05.2012

Arabesker Schwung im Arabellapark

Die bayerische Ärzteversorgung ist Bauherr und Investor eines neuen Büro- und Wohnkomplexes im Münchener Arabellapark. Der geschwungene Baukörper des Bürosolitärs trägt den Namen Arabeska und stammt aus der Feder des...

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Das neue Stadtquartier entsteht auf einem Areal, das zehn Fußballfelder groß ist. Bild: Conwert
30.04.2012

Autofreies Wohnen mit Blick auf Bambergs Hügel

Auf dem ehemaligen Schaeffler-Gewerbeareal im Norden Bambergs entsteht ein neuer Stadtteil mit rund 600 Wohneinheiten, die zum Teil einen Blick auf die Hügel des historischen Stadtkerns bieten. Das Gelände, das seit 1865 genutzt...

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Hinter der Fassade von Meandris verbergen sich 22.000 Quadratmeter Bürofläche. Bild: Strabag
26.04.2012

Eleganz im Europaviertel

Strabag baut und entwickelt einen Bürokomplex an der Europa-Allee in Frankfurt am Main. Anthrazitfarbener Naturstein lässt die Fassade des neuen siebenstöckigen Komplexes im Europaviertel glänzen, der den Namen Meandris trägt....

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Der Hauptsitz der für das Areal namengebenden Firma Knorr-Bremse.  Bild: Knorr-Bremse AG
24.04.2012

350 Wohnungen auf Münchner Knorr-Bremse-Areal geplant

Die Fertigstellung ist für Anfang 2016 vorgesehen.

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Preis für Dresdner Debatte

Frauenkirche © Dresden Marketing GmbH Foto: Susann Städter
Frauenkirche © Dresden Marketing GmbH. Foto: Susann Städter, Preiswürdige Kommunikation mit den Bürgern: Dresden

Preise für Online-Partizipation in Wennigsen und für die Dresdner Debatte

Herausragende Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung und Online-Partizipation-Projekte von Kommunen sind jetzt beim Kongress „Effizienter Staat“ mit Preisen ausgezeichnet worden. Den Preis für „Online-Partizipation“ konnte die Gemeinde Wennigsen/Deister für ihr Bürgerbeteiligungsprojekt „Hohes Feld“ nach Hause holen. Das Projekt setzte sich im Wettbewerb gegen elf weitere Bewerbungen von Verwaltungsbehörden aus Deutschland und der Schweiz durch. Die Landeshauptstadt Dresden erhielt für ihr Bürgerbeteiligungsprojekt „Dresdner Debatte“ den Sonderpreis „Nachhaltiger Bürgerdialog“. Dieser Sonderpreis wurde als zusätzliche Auszeichnung zum Preis für Online-Partizipation geschaffen.

Ziel des Verwaltungskongresses „Effizienter Staat” ist die Staatsmodernisierung Deutschlands. Seit über 15 Jahren werden hier die kommenden Grundlinien des Verwaltungshandelns vorgestellt und diskutiert. Er soll als Forum der Vordenker dienen, bei dem sich Führungskräfte aus der Verwaltung und Politiker auf Wissenschaftler und Vertreter der Industrie treffen. Ein wichtiges Thema auf dem jüngsten Kongress im April war die direkte Beteiligung der Bürger. Zahlreiche Bürgerbeteiligungsprojekte sind inzwischen initiiert und realisiert worden. Um diese Entwicklung positiv zu bestärken, wurde in diesem Jahr der erste Preis für Online-Partizipation vergeben.

Ziel der Gemeinde Wennigsen  beim Beteiligungsprojekt „Hohes Feld“ war die Neugestaltung der öffentlichen Bereiche eines in die Jahre gekommenen Wohnquartiers. Die demographische Schere klafft hier weit auseinander: Von 550 Einwohnern sind zwei Drittel älter als 60 Jahre. Dennoch brachten sich 60 Prozent aller Haushalte bei der Gestaltung ihres unmittelbaren Umfeldes mit Vorschlägen und einer anschließenden Abstimmung ein. Das online-Verfahren lief vier Monate und entfaltete hohes bürgerschaftliches Engagement. Parallel liefen Ortstermine und Arbeitsgruppen. Das Rathaus bewies sich mit einem Fachbereich-übergreifenden Team als Dienstleister für Partizipation.
In den Begründungen der Jury für den Preis an die Gemeinde Wennigsen heißt es:  „Beispielhaft und wegweisend zeichnet sich das Projekt durch seinen hohen Grad an Verbindlichkeit, Transparenz und der Integration der Ergebnisse in den Umsetzungsprozess aus. Beeindruckend ist die gut strukturierte und ausführliche Darstellung und Dokumentation auf der Homepage. Auch die Verknüpfung von Online- und Offline-Partizipation sowie die tatsächlich sehr große Bürgerbeteiligung – besonders von Bürgern im Alter 60plus – sind besonders erwähnenswert.“

Das Online-Bürgerbeteiligungsformat Dresdner Debatte ermöglicht einen frühzeitigen Dialog zwischen Bürgerinnen und Bürgern und dem Stadtplanungsamt der Landeshauptstadt Dresden. In Dresden gab es in der Vergangenheit immer wieder kontroverse Diskussionen mit starren Pro-Contra-Positionen zur  städtebaulichen und architektonischen Gestaltung der Stadt. An dieser Stelle setzt die Dresdner Debatte an – als langfristig angelegter öffentlicher Austausch zwischen Politik, Planung und Bevölkerung zu aktuellen Themen der Stadtentwicklung.

Ausgezeichnet wurde die Dresdner Debatte für die Breite der Beteiligungsangebote und die nachhaltige Wirkung: Das Format ist als kontinuierliche Reihe angelegt, die einzelnen Debatten selbst finden in einem Zeitrahmen von je vier Wochen und vor weitergehenden Planungsschritten statt.  Wesentliche Elemente der Dresdner Debatte sind dabei die Diskussion auf einer eigens geschaffenen Online-Plattform, die Vor-Ort-Präsenz der Mitarbeiter des Stadtplanungsamtes in einer signalroten Info-Box am Ort des Geschehens und Veranstaltungen.

Mit der Dresdner Debatte wurde ein Format der Bürgerbeteiligung konzipiert, die Stadtgesellschaft zielgruppengerecht anzusprechen und ein offenes Gespräch auf Augenhöhe zu führen. Die Jury hält dies in ihrer Preisbegründung fest: „Auf hervorragende Weise vereint das Projekt Beteiligung, Langfristigkeit und Nachhaltigkeit. Der Dialog mit Bürgern der Stadt Dresden geht über Online-Partizipation hinaus und bezieht weitere Instrumente der Offline-Beteiligung erfolgreich mit ein. Die Bandbreite der Beteiligungsmöglichkeiten, die Qualität und Quantität des Marketings und der Kommunikation, zeugen von großem Engagement der Stadt Dresden, mit seinen Bürgern langfristig und nachhaltig in stetigem Dialog zu bleiben.“

Die Substanz bestimmt die Möglichkeiten

Auf dem Bild zu sehen v.l.n.r.: Armin Müller, Detlev Stephan, Remigiusz Otronzek. Christof Hardebusch, Frank Siegburg, Achim Birken. Quelle: Steffen Hauser
Auf dem Bild zu sehen v.l.n.r.: Armin Müller, Detlev Stephan, Remigiusz Otronzek. Christof Hardebusch, Frank Siegburg, Achim Birken. Quelle: Steffen Hauser

„Die Substanz bestimmt die Möglichkeiten“

KÖLN
Auch in Köln fließt mehr Geld in die Bestandsentwicklung als in den Neubau. Das Bauen im Bestand war denn auch Thema einer teils leidenschaftlich geführten Debatte im Kölner Rotonda Business Club.


Im Kölner Stadtbild nehmen Refurbishments prominente Plätze ein. Das Siebengebirge von Pandion bestimmt neben den Kranhäusern das Erscheinungsbild des Rheinauhafens. Das ehemalige Lufthansa-Hochhaus Max Cologne von Hochtief Solutions ist das Entree der rechten Rheinseite. Quasi gegenüber beginnt derselbe Entwickler derzeit die Sanierung und Umnutzung der imposanten ehemaligen Eisenbahndirektion. Und das Gerling-Quartier der Frankonia Eurobau wird einen Teil der Kölner Innenstadt neu positionieren. Hinzu kommen eine ganze Reihe mittlerer Bestandsentwicklungen, beispielsweise die des Capitol-Gebäudes am Hohenzollernring durch die Proximus oder der Friesenplatz 16 durch die RheinLand Holding AG.
Der mit Fachleuten aus unterschiedlichen Disziplinen bestückte Workshop Immobilien Kompakt # 8 mit dem Untertitel „Neuer Glanz in alten Hütten“ betrat also kein Neuland. Allerdings wird der Bestand, wie Gastgeber und Rotonda-Geschäftsführer Andreas Grosz in seinem Eingangsstatement feststellte, sowohl für die Immobilienwirtschaft als auch für die Stadtentwicklung immer wichtiger.
Wie alt und von Bestand durchsetzt der Baugrund in der Domstadt tatsächlich ist, führte Dr. Marcus Trier aus. Trier leitet – derzeit kommissarisch – die Bodendenkmalpflege in Köln. Er machte klar, dass die Kölner Innenstadt regelrecht auf Bestandsgebäuden aus der Römerzeit und dem Mittelalter errichtet ist. Keine Baugrube, aus der nicht zentnerweise Material aus diesen Epochen gerettet und erfasst werden muss. Für Bauherren sei dies weit weniger unerfreulich als die Öffentlichkeit annehme, meinte Trier. Zum einen, weil die Bodendenkmalpflege viel Routine im Umgang mit antiken Funden hat, zum anderen, weil die entsprechenden Kosten teils mit Fördermitteln kompensiert werden.

Dieser Blick zurück schärfte die Sinne für den Blick nach vorn. Denn der Bestand bedeutet für die Branche eine Riesenchance, wie Professor Dr. Michael Voigtländer ausführte. Er leitet das Kompetenzfeld Immobilienökonomie am Institut der Deutschen Wirtschaft. Mit einem Chart zeigte er die Dimensionen: Während das Neubauvolumen seit Jahren ohne klare Richtung zwischen unter 25 Milliarden Euro pro Jahr und 33 Milliarden Euro pro Jahr pendelt, steigt das Volumen der Bestandsmaßnahmen seit geraumer Zeit recht steil an und nähert sich mittlerweile der Marke von 60 Milliarden Euro pro Jahr.

Zwei Drittel des Bestandes, so Voigtländer, seien zudem vor 1979 und damit vor der Einführung der ersten Wärmeschutzverordnung errichtet worden. Die energetische Sanierung identifizierte er denn auch als eines der großen Zukunftsfelder der Branche. Das zweite Feld ist der altersgerechte Umbau der Wohnungsbestände. Leider hat die Politik die Weichen bislang nicht in Richtung Zukunft gestellt. Energetische Sanierungen lohnen wirtschaftlich nur in seltenen Fällen, wie Voigtländer anhand einer ganzen Reihe von Studien nachweisen konnte. Er forderte die Einführung der von der Bundesregierung geforderten Sonder-Afa für energetische Sanierungen, um die bislang vorhandenen Fehlanreize zu mindern.


Niemand will C-Qualität

Wie groß der Nachholbedarf im Kölner Bürobestand ist, schilderte Achim Birken, Niederlassungsleiter von Jones Lang LaSalle in der Domstadt. „2010 entfielen 20 Prozent des Büroflächenumsatzes auf Gebäude der Qualitätskategorie C. 2011 waren es noch 14 Prozent. Aber 35 Prozent des Leerstandes finden wir im unteren Qualitätssegment“, so Birken. Sein Fazit: Die Mieter wollen eigentlich nicht in minderwertige Flächen einziehen, sind aber mangels Alternativen häufig dazu gezwungen. Schlecht sei beispielsweise die Bausubstanz an den Kölner Ringen – eigentlich einer privilegierten Lage.
Dass es mit Mut auch anders geht, beweisen Bauherren Birken zufolge immer wieder. Ein Beweis dafür sei das trotz vieler bürgerbewegten Irrungen und Wirrungen von der Pandion erfolgreich zu einem Wohngebäude umgewandelte ehemalige DEG-Gebäude in Köln-Müngersdorf. Neben den oben genannten Refurbishments stehen zudem weitere große Vorhaben an, beispielsweise die Entwicklung des Gürzenich-Quartiers.

Weil Köln im Zweiten Weltkrieg sehr stark zerstört wurde, sieht sich das Bauen im Bestand hier allerdings einem besonderen Konflikt ausgesetzt. Einerseits identifizieren sich Bürger und Nutzer mit dem Bestehenden, andererseits ist die Substanz der „Nachkriegsware“ oftmals mehr als schlecht. Das gilt für Wohn- und Gewerbebauten ebenso wie für Kultur-Immobilien. Wer deshalb aber das Doppelpack aus Abriss und Neubau wählt, kann schnell auf die Nase fallen. Leidvoll musste die Stadt dies erleben, als sie den Abriss der Oper und des damit verbundenen Gebäudekomplexes beschloss. Ein Bollwerk aus mehr als 50.000 Bürgerunterschriften vereitelte diesen Plan.

Für einen den Geist der großen Baumeister atmenden Architekten wie Remigiusz Otronsek resultiert daraus eine schöne Aufgabe. Ihm und seinen Kollegen von HPP obliegt die Sanierung des alten Riphan-Komplexes. Zur schlechten Bausubstanz kommen einige andere Hürden. Dennoch will Otronsek mit dem sanierenden Umbau „nah an Riphan“ bleiben.

Weil all das aus Steuermitteln bezahlt wird, ahnt man auf der Kostenseite bereits die Luft nach oben. Die aber fehlt vielen privaten Bauherren. Dennoch machen sie, wie der Sanierungsexperte Detlev Stephan ausführte, häufig gleich zu Beginn der Planung einen möglicherweise verhängnisvollen Fehler: „Es reicht nicht, das Bausoll festzulegen. Die Substanz bestimmt die Möglichkeiten“, so Stephan. Er empfahl, „frühzeitig detaillierte Erkenntnisse über das Gebäude zu erlangen.“ Trotz der damit verbundenen Kosten seien entsprechende Gutachten der beste Schutz vor späteren Überraschungen.

Dass der Bestand nicht nur Überraschungen parat hat, sondern auch große Gefühle wecken kann, bewies Armin Müller in seinem Vortrag. Müller ist Geschäftsführer des IS-Institut für Stadtentwicklung. Er outete sich als „Fan der emotionalen Architektur“. Dieser Funke sprang schnell auf das Publikum über, zumal Müller als Spezialist für die Aufwertung und In-Szene-Setzen von Bestandsobjekten und –ensemblen aus dem Vollen schöpfen konnte. Zu seiner Referenzliste gehören die in Köln allseits bekannten Spichernhöfe, aber auch das Alte Eichamt sowie das KWR-Gebäude am Ring. Sein Geschäft beschrieb Müller so: „Es geht um die Bereitschaft, mehr Zeit, Geld und Energie zu investieren als die Marktlage es erfordert.“ Das sei in der Realisierungsphase besonders schmerzhaft, werde aber nicht nur emotional belohnt. Denn dieser Einsatz schaffe „eine nachhaltige Rendite durch die Verlängerung des Lebenszyklus einer Immobilie.“


Immobilien Kompakt in Köln
Veranstalter der Reihe Immobilien Kompakt ist der Rotonda Business Club Köln, in Zusammenarbeit mit immobilienmanager. Das Format besteht aus einem Workshop und einer abendlichen Diskussionsveranstaltung. Die Referenten des Immobilien Kompakt # 8 „Bauen im Bestand. Neuer Glanz für alte Hütten“ waren: Achim Birken, Jones Lang LaSalle; Armin Müller, IS-Institut für Stadtentwicklung; Remigiusz Otronzek, HPP; Frank Siegburg, Hecker Werner Himmelreich; Detlev Stephan, Detlev Stephan Ingenieurgesellschaft; Professor Dr. Michael Voigtländer, Institut der Deutschen Wirtschaft. Durch die Veranstaltung führten Andreas Grosz und Christof Hardebusch



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OFB Projektentwicklung GmbH
 

close  Immobilienwirtschaftslehre Band I

Vergleich der Labels.
Der Vergleich der der Zertifizierungssysteme ist dem folgenden Werk entnommen: Immobilienwirtschaftslehre, Band 1: Management, herausgegeben von Prof. Dr. Nico B. Rottke und Prof. Dr. Matthias Thomas, Seiten 491 bis 493.


Hier geht es zum Auszug.