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EQT schließt ersten Immobilienfonds

Das Private-Equity-Haus schließt mit dem „EQT Real Estate I" seinen ersten Immobilienfonds mit einem Volumen von 420 Millionen Euro. Erste Ankäufe bereits getätigt.

Der Private-Equity-Investor EQT hat die erfolgreiche Schließung seines ersten Immobilienfonds „EQT Real Estate I" mit einem Gesamtvolumen von 420 Millionen Euro bekannt gegeben. Der Fonds investiert in Immobilien mit Potenzial zur operativen Wertschöpfung. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der Neupositionierung von ertragsstarken Immobilien, vorwiegend im Bürogebäudesektor in Gateway-Städten in Westeuropa.

Bisher wurden vier Investitionen in den geographischen Kernberiechen des Fonds getätigt:

  • Rue Lauriston im Zentrum von Paris; ein Bürosanierungsprojekt
  • Smart Parc im Westen von Paris; ein Sanierungsprojekt zwei bestehender Bürogebäude
  • Technologiepark Köln; ein Portfolio von sieben Büro-Ertragsimmobilien
  • Täby Terass im Großraum Stockholm; ein Wohnprojekt bestehend aus Einzimmerwohnungen

Das europäische Immobiliensegment wird bislang von nordamerikanischen Private-Equity-Firmen dominiert. Mit dem EQT-Fonds kommt nun ein paneuropäischer Herausforderer auf den Markt. Der neue Fonds hat eine globale Investorenbasis und erhielt zudem finanzielle Unterstützung von Investor AB, EQT Partners und seinen Tochtergesellschaften. Jussi Saarinen, Partner und Head of Investor Relations bei EQT, sagt: „Dies ist ein weiterer wichtiger Meilenstein für EQT. Der neue Fonds hat bei Anlegern großes Interesse geweckt, was wiederum das Vertrauen in den industriellen Ansatz von EQT und unseren Fokus auf Wertschöpfung widerspiegelt."

19.06.2017