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Das ewige Duell: Aktien vs. Immobilien

Eine Untersuchung zeigt: Immobilien weisen in den letzten 150 Jahren eine klar höhere Rendite auf als Aktien. Allerdings hilft das Anlegern kaum weiter, denn es gibt Vorteile von Aktien und Nachteile von Immobilieninvestments.

Das ewige Duell zwischen Immobilien und Aktien: Wer bringt die bessere Rendite (Foto: gratisography.com)
Das ewige Duell zwischen Immobilien und Aktien: Wer bringt die bessere Rendite (Foto: gratisography.com)

Wirtschaftswissenschaftler haben sich die Performance von Immobilien und Aktien genau angeschaut - und zwar über einen Zeitraum von 150 Jahren. Seit 1870 erzielten Immobilien im Durchschnitt eine Wertsteigerung von acht bis 8,5 Prozent. Aktien kommen lediglich auf sieben bis 7,5 Prozent. Anleihen sind mit bis zu zwei Prozent und Bankeinlagen mit mickrigen 0,3 Prozent klar abgeschlagen.

Das Handelsblatt hat sich die Studie ausgiebig zur Brust genommen und herausgearbeitet, warum der Rendite-Sieg längst kein Freifahrtschein für Immobilieninvestments ist. So haben zum Beispiel Aktien den Vorteil, dass sich das Risiko einfacher über Branchen und Länder streuen lässt - und indirekt über Immobilienaktien oder REITs sogar Immobilieninvestments ermöglichen. Auch in Sachen Liquidität und Homogenität punkten eher die Aktien.

Im Artikel des Handelsblattes lesen Sie ausführliche Ergebnisse und Überlegungen: Jahrhundertduell - Aktien gegen Immobilien.

05.04.2017